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Wirtschaftsminister Dulig prämiert in Leipzig überzeugendste Vorhaben

Sächsischer City-Wettbewerb 2018: Aue gewinnt mit Projekt „Das lila Herz schlägt“

Der 15. Innenstadtwettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ ist entschieden: Die Große Kreisstadt Aue (Erzgebirgskreis) war mit dem Projekt „Das lila Herz schlägt“ erfolgreich und hat den mit 30.000 Euro dotierten ersten Preis gewonnen. Zwei zweite Preise zu je 20.000 Euro gehen an die Städte Lugau (Erzgebirgskreis) für das Projekt „Vom Jagdrevier ZUM RADREVIER“ und Oederan (Mittelsachsen) für das Projekt „Ab ins Dorfzentrum! – Die Ortsteilinitiative Oederan“.

Den dritten Preis in Höhe von 10.000 Euro erhält die Stadt Reichenbach im Vogtlandkreis für ihren Wettbewerbsbeitrag „REICHENBACH gestalten! – REICHENBACH erleben!“. Am „Ab in die Mitte!“-Wettbewerb in Sachsen haben sich in diesem Jahr insgesamt 18 Kommunen beteiligt.

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig – Schirmherr des City-Wettbewerbs – hat die Gewinner heute im Rahmen der Messe „denkmal“ auf der Leipziger Messe bekanntgegeben: „Ich gratuliere dem Gewinner Aue und bedanke mich bei allen Akteuren der teilnehmenden Kommunen für ihr Engagement. Gemeinsames Handeln von öffentlicher und privater Hand, Vereinen und Bürgern wird immer wichtiger, um attraktive Zentren in unseren Städten und Gemeinden zu erhalten und weiterzuentwickeln. Deshalb unterstützen wir die Akteure in den Städten bei ihren Anstrengungen für lebendige Zentren.“

Wiederum fiel es der Jury nicht leicht, die Preisträger unter den eingereichten Projekten zu ermitteln. Die Ideen waren vielfältig und haben das Jahresmotto „Stadt gestalten – Stadt erleben“ meist sehr treffend aufgegriffen. So entstanden mehrere Projekte zur Aufwertung der innerstädtischen Wege- und Platzbeziehungen mit Alleinstellungsmerkmalen der jeweiligen Städte. Wer dann noch ein breites gesellschaftliches Engagement erkennbar werden ließ, die Projektidee kreativ und überzeugend darstellte, hatte bei der Juryentscheidung die Nase vorn.

Der diesjährige Wettbewerbssieger Aue hat ein „Lila Herz“ als neue Marke entwickelt. Nun soll das Motiv als Basis für neue Stadtentwicklungskonzepte dienen. Ausgangspunkt wird ein begehbares „Lila Herz“ auf dem Markt sein. „Lebens-Adern“ sollen von hier aus zu historisch wichtigen Gebäuden und Aufenthaltspunkten leiten.

Durch Infotafeln und Beschilderung wird man durch das „Herz“ von Aue geführt und lernt dabei die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennen. „Das Projekt der Stadt Aue begeistert mit seinem klaren und herzlichen Bekenntnis zu den tief verwurzelten Identitäten dieser traditionsreichen Bergbaustadt“, heißt es in der Jurybegründung. „Die daraus resultierende stadtweite Kampagne kann ohne Zweifel das Leben zurück in die Mitte bringen.“

Insgesamt wurden elf Preise ausgelobt – zu den vier Hauptpreisen wurden noch drei Anerkennungspreise und vier Sonderpreise verliehen:

* Die Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 6.000 Euro erhalten die Städte Olbernhau (Erzgebirgskreis), Rodewisch (Vogtlandkreis) und Zittau (Landkreis Görlitz).

* Sonderpreis Licht: Auerbach (Vogtlandkreis) erhält diesen von der Firma NEL Neontechnik Leipzig GmbH schon zum dritten Mal ausgelobten Preis. Die Stadt wird ein oder mehrere dekorative Beleuchtungsobjekte aus der Produktion der Firmen MK Illumination Handels GmbH/NEL im Gesamtwert von 5.000 Euro installiert bekommen.

* Sonderpreis „Außenwerbung“: Die free-key IT-Innerebner GmbH sponsert der Stadt Brand-Erbisdorf (Mittelsachsen) die Konzipierung, Planung und die Hardware zur Installation einer WLAN-Zone in der Innenstadt und dort insbesondere am Wettbewerbsprojekt Oberschule.

* Sonderpreis „Mediavermarktung“: Die Stadt Kamenz (Landkreis Bautzen) kann sich über diesen erstmalig von der Firma Ströer GmbH vergebenen Preis freuen. Dabei handelt es sich um einen selbst gewählten und gestalteten digitalen Werbespot, der bundesweit auf Ströer-Werbeflächen gezeigt wird (Mediavermarktungswert: 25.000 Euro).

* Sonderpreis „HTWK Leipzig“: Zittau erhält neben dem Anerkennungspreis auch diesen Sonderpreis zur wissenschaftlichen Begleitung durch Studenten der Hochschule. Sie werden im Verlaufe des Studienjahres 2019 an der Umsetzung des aktuellen Wettbewerbsprojektes mitarbeiten.

Die Wettbewerbsbeiträge des Jahres 2018 werden noch bis zum 10. November auf der Messe „denkmal 2018“ in Leipzig, welche Minister Dulig heute besuchte, vorgestellt. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Projekten gibt es auch auf der Internetseite www.abindiemitte-sachsen.de.

Der Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ wird 2019 fortgesetzt. Das sächsische Wirtschaftsministerium lobt im kommenden Jahr erstmals den „Sonderpreis Einzelhandel“ aus, der mit 10.000 Euro dotiert ist und zu Projektinitiativen von Händler- oder Gewerbegemeinschaften anregen soll. Dabei gilt es, Ideen zu den spezifischen Herausforderungen des Einzelhandels in den jeweiligen Stadtzentren zu entwickeln und zukunftsfähige Geschäftskonzepte umzusetzen.

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen | http://www.abindiemitte-sachsen.de

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Für alle LeserDas Jahr 2019 stand für die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) ganz im Zeichen der massiven Personalsuche. Denn seit 2018 war der Wurm drin, war die Personaldecke im Fahrbetrieb zeitweise so ausgedünnt, dass selbst leistungsstarke Linien wie die Linie 10 im Normalverkehr auf Ferienfahrplan gesetzt wurden. Da hatte man die Sache mit der Personalsuche jahrelang auf die leichte Schulter genommen. Dafür gab es 2019 gleich mehrere große „Recruiting“-Aktionen.
Diesmal sorgte die stockende Fördergeldvergabe dafür, dass Sachsens Haushaltsüberschuss 2019 auf 736 Millionen Euro stieg
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Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDer Finanzminister ist zwar seit Dezember ein neuer. Aber die Systematik, nach der er arbeitet und Jahresabschlüsse verkündet, ist die alte, vertraute. Auch wenn der Jahresabschluss für 2019 erst einmal nur vorläufig ist. Und es klingt dann geradezu, als habe es Sachsen auch 2019 nur gerade so geschafft: „Der Haushalt 2019 des Freistaates Sachsen weist zum Stand 31.12.2019 ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis auf. Die regulären Einnahmen reichten demzufolge zur Deckung der Ausgaben aus.“
Linke beantragt, endlich eine Landesinitiative „Dorfläden in Sachsen“ zu starten
Nicht viel los hier. Foto: Marko Hofmann

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Für alle LeserEs wird noch eine Weile dauern, bis auch bei der verantwortlichen Politik der Groschen fällt. Denn dass die ländlichen Regionen in allen europäischen Ländern kippen und zunehmend zum Tummelplatz rechtsextremer Parteien werden, hat mit Infrastrukturen zu tun. Die Menschen, die dort wohnen, spüren sehr genau, wie sich ihre Lebensqualität ständig verschlechtert. Und einer ist absolut unfähig, dieses Problem zu lösen: der so gern gefeierte Naturbursche Kapitalismus. Der lebt nämlich vom Wegschmeißen.
Nach der OBM-Wahl kann das Amt für Statistik und Wahlen seine Berichtsveröffentlichungen wieder aufnehmen
Wichtige Datensammlung: die Jahrbücher der Stadt Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVielleicht ist es wirklich so, dass das Zeitempfinden außerhalb von Verwaltungen ein völlig anderes ist als in ihnen. Draußen empfindet man fast körperlich, wie die Zeit rast und sich alles verändert. Stadtdaten vom Dezember des vergangenen Jahres wirken nicht nur uralt – sie sind es auch. Aber ausgerechnet im Amt für Statistik und Wahlen ist der Daten-Output seit dem Frühjahr 2019 praktisch zu Erliegen gekommen. Die vielen Wahlen sind schuld, meint das Verwaltungsdezernat.
Frauen in der Geschichte Leipzigs: Der eindrucksvolle Sammelband zur wissenschaftlichen Tagung von 2015
Susanne Schötz, Beate Berger (Hrsg.): Frauen in der Geschichte Leipzigs. Foto: Ralf Julke

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Für alle Leser2015 feierte Leipzig nicht nur das 1.000. Jahr seiner Ersterwähnung. Auch die Leipziger Frauen hatten einen besonderen Grund zum Feiern: 150 Jahre zuvor wurde in Leipzig der Allgemeine Deutsche Frauenverein (ADF) gegründet. Und das wurde im Oktober 2015 mit einer wissenschaftlichen Tagung gewürdigt. Die Tagungsbeiträge sind jetzt in diesem Band versammelt. Und sie haben es in sich, denn sie zeigen, dass der lange Kampf der Emanzipation noch lange nicht zu Ende ist.
Der Tag: Eine Stadtratssitzung voller Merkwürdigkeiten
Oberbürgermeister Burkhard Jung kritisierte offen seine Baubürgermeisterin. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserStreit innerhalb der Verwaltung, ungewöhnliche Diskussionsthemen auf lokaler Ebene und andere Vorkommnisse sorgten für eine eher merkwürdige erste Ratsversammlung im Jahr 2020. Auch bei den Studierenden der Universität Leipzig wurde am Vorabend offenbar hitzig diskutiert. Körperlich ging es in Dresden zur Sache: Dort beendete die Polizei die Besetzung mehrerer Häuser. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 22. Januar 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Der Stadtrat tagt: Autofreier Tag im September 2021 + Video
Nicht immer einer Meinung: Dorothee Dubrau (parteilos) und OB Burkhard Jung (r.). Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEs dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis das Autofahren in Innenstädten und vielleicht sogar Städten allgemein nicht mehr erlaubt ist. In Leipzig wird es im September 2021 einen Ausblick auf dieses Szenario geben: Auf Antrag der Linksfraktion hat der Stadtrat einen „autofreien Tag“ in der Innenstadt und auf dem Innenstadtring beschlossen. Die Debatte in der Ratsversammlung war auch geprägt von öffentlich vorgetragenem Streit innerhalb der Verwaltung.
Ausstellung: Von der Schönheit und den Leiden der Pferde
Quelle: Universität Leipzig

Quelle: Universität Leipzig

Die Beziehung Mensch-Pferd und im Besonderen die Geschichte der sächsischen Veterinärmedizin behandelt eine Doppelausstellung, die ab März in der Bibliotheca Albertina und in der Galerie im Neuen Augusteum der Universität Leipzig gezeigt wird.