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Von Mut in Bildern, Pong und Fortnite – aus der Realität in die Virtualität

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    Finissage und Premiere am kommenden Dienstag (18.12.2018) in Torgau: Während die Ausstellung „Mutbilder - Die Kunst das Leben sportlich zu meistern“ nach knapp vier Monaten endet, wird kurz darauf auf Schloss Hartenfels ein neues Veranstaltungsformat gestartet.

    Schlossvorlesung heißt dieses. Den Auftakt der Reihe, die Dr. Benjamin Bigl vom Medienpädagogischen Zentrums Plus (MPZplus) initiiert hat, beginnt 17 Uhr im Heinrich-Schütz-Saal und steht unter dem Titel: „Von Pong bis Fortnite: Ein Streifzug durch die Geschichte des Videospiels“.

    Dr. Benjamin Bigl wird zum Auftakt des neuen medienpädagogischen Formats einen Überblick geben über die Faszination aber auch über medienpädagogische Herausforderungen im Umgang mit Computerspielen.

    Neben aktuellen Befunden der Forschung klärt die Vorlesung auch Fragen zur Eignung von Videospielen für Kinder und Jugendliche sowie wie Computerspiele eigentlich geprüft und eingestuft werden. Die populärwissenschaftliche Veranstaltung richtet sich an alle Videospielinteressierte sowie insbesondere an Eltern.

    Von der Virtualität in die Realität: Bereits um 16 Uhr schließt mit einer Finissage die Ausstellung „Mutbilder – Die Kunst das Leben sportlich zu meistern“. Seit Ende August vermittelte die Ausstellung in Kooperation des Landkreises mit dem Flying Heart United e.V. die Werte des Handballsports und der Zivilcourage in Illustrationen, Texten und interaktiven Elementen. Mehr als 1.100 Gäste besuchten die Ausstellung über die facettenreiche Bedeutung von Mut in allen Lebenslagen.

    Die neue Veranstaltungsreihe „Schlossvorlesungen“ des MPZplus, einem Pilotprojekt zur Stärkung und Förderung der Medienkompetenz im Landkreis Nordsachsen unter der Leitung von Dr. Benjamin Bigl, ist offen für alle Altersgruppen. In Zukunft soll mit der Veranstaltungsreihe in regelmäßigen Abständen aktuelle Themen und Befunde aus Wissenschaft und Forschung einem breiten Publikum unterhaltsam und leicht verständlich nahebringen und ein Forum des Austauschs sein.

    Thematisch wird die Reihe 2019 fortgesetzt mit Vorträgen u.a. von Prof. Dr. Hans-Jörg Stiehler (Universität Leipzig) über die schwierige Beziehung zwischen Sport und Medien, von Prof. Dr. Michael Haller (Hamburg Media School) über die Ausbildung von Informationskompetenzen an Berufsschulen sowie von Dr. Lisa Dühring (Universität Leipzig) & Thomas Rakebrandt (klangumfang e.V.), die mit einem Plädoyer für Kritisches Denken in der Ausbildung der Frage nachgehen werden, ob sich (Medien)Bildung messen lässt.

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