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Sachsen zu Gast im Silicon Valley – Freistaat präsentiert sich in Kalifornien als Hightech- und Forschungsstandort

Von Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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    Vom 9. bis 11. Juli zeigen sächsische Unternehmen und Forschungsinstitutionen ihre technologischen Neuheiten auf der Messe „Semicon West“ in San Francisco. Insgesamt 17 Aussteller präsentieren sich am „Sachsen-live“-Gemeinschaftsstand, organisiert von der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS). Drei weitere Unternehmen aus dem Freistaat sind mit jeweils eigenem Stand vor Ort. Sachsens Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Mangold wird auf dem Branchentreffpunkt Gespräche mit nationalen und internationalen Ausstellern führen. Daneben sind Besuche bei Unternehmen im Silicon Valley geplant.

    Im Vordergrund stehen insbesondere die Kontaktpflege und die Ansprache potenzieller Investoren – wie u. a. bei einem Abendempfang am Rande der Semicon West, welcher unter dem Motto „Silicon Valley meets Silicon Saxony“ steht. Gastgeber des Abends ist Staatssekretär Mangold.

    „Unser gemeinsames Ziel ist es, Investoren für Sachsen zu interessieren und Kooperationen zu befördern, die den Wirtschaftsstandort Sachsen weiter stärken. Dafür bietet die Semicon großes Potenzial. Sachsen hat als Europas größter Standort für die Halbleiterbranche Sichtbarkeit und Anziehungskraft. Damit wollen wir insbesondere bei potenziellen Investoren aus den USA punkten“, sagt Mangold.

    WFS-Geschäftsführer Thomas Horn ergänzt: „Rund 130 US-amerikanische Unternehmen haben bereits ca. 16.000 Arbeitsplätze im Freistaat geschaffen. Allein ein Viertel aller US-Investments in Sachsen stammt aus Kalifornien. Die Mikroelektronik/IKT-Branche ist dabei am stärksten vertreten. Um das weiter auszubauen, werben wir im Silicon Valley für Silicon Saxony – über die Investorengespräche, aber auch mit unserem Firmengemeinschaftsstand auf der Messe, der das Potenzial der sächsischen Unternehmen dem internationalen Fachpublikum spiegelt.“

    Darüber hinaus sind Besuche bei amerikanischen Unternehmen geplant, die bereits in Sachsen aktiv sind. Im Vordergrund dieser Termine stehen der Dank für das Engagement im Freistaat sowie die Werbung für weitere Investitionen. „Das Engagement des Freistaates Sachsen richtet sich damit nicht nur auf neue Investoren. Es ist auch unser Interesse, die hier bereits erfolgreich tätigen Unternehmen beim Wachsen zu unterstützen“, betont Wirtschaftsstaatssekretär Mangold.

    Hintergrund: Wirtschaftsbeziehungen Sachsen – USA

    Die USA sind einer der wichtigsten Außenhandelspartner des Freistaates. Die Vereinigten Staaten standen im Jahr 2018 mit einem Volumen von rund 3,6 Milliarden Euro auf Platz 2 bei den sächsischen Exporten und mit etwa 1,6 Milliarden Euro auf Platz 3 bei den Importen nach Sachsen.

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