Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Meine Bewerbung als Kreisvorsitzender für die Leipziger Union beim Kreisparteitag am 2. November

In einem harten Landtagswahlkampf hat die sächsische CDU mit unserer massiven Unterstützung die meisten Stimmen geholt und wird mit Michael Kretschmer in weiterhin politisch schwierigen Zeiten den Ministerpräsidenten stellen. Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow ist Leipziger und bewirbt sich im Februar 2020 um das Amt des Oberbürgermeisters - das ist Leipzigs Chance, nach 30 Jahren unter SPD-Herrschaft endlich die CDU an die Spitze des Rathauses zu bringen. Unser langjähriger CDU-Kreisvorsitzender Robert Clemen möchte in diesem Zusammenhang den Weg für einen Neustart in unserem Leipziger Kreisverband bereiten.

Für diesen Neustart und für das nach den vorangegangenen Wahlergebnissen notwendige Wiedererstarken der Leipziger CDU habe ich mich entschlossen, auf dem Kreisparteitag am 2. November für das Amt des Kreisvorsitzenden zu kandidieren. Im Kommunalwahlkampf 2019 sowie zur Bundestagswahl 2017 habe ich nicht nur in meinem Wahlkreis mit Abstand die meisten Stimmen geholt, sondern stets das beste Ergebnis aller Leipziger CDU-Bewerber eingefahren.

Ich bin bestens in Leipzig, in Sachsen sowie im Bund vernetzt und ich stehe für Erfolg. Als Sportler mit zwei Olympiasiegen und sechs Weltmeistertiteln im Bahnradsport und als langjähriger Politiker weiß ich, dass man Siege nicht allein einfahren kann. Es bedarf einer guten Mannschaft, die mit Kompetenz und Verlässlichkeit zusammenarbeitet. Deshalb werde ich auch meine Ideen für einige Mitglieder meines Teams im Kreisvorstand den CDU-Mitgliedern persönlich vor dem Kreisparteitag unterbreiten.

Mein Wunsch ist, dass der nächste Kreisvorstand auf Kompetenz und insbesondere Personen setzt, die in Leipzig fest verankert sind und für Erfolg und Erfahrung stehen. Mit genau diesem Anspruch möchte ich ein starkes Team im gesamten Vorstand bilden, der sich außerdem auch durch eine Parität zwischen Männern und Frauen auszeichnen soll. Wir sollten mit unserem Gesicht alle Bereiche der Gesellschaft vertreten: Jung und Alt, Frau und Mann, Akademiker und Handwerker, politische Vertreter von Stadt, Land und Bund. Nur so bleiben wir als Volkspartei glaubhaft.

Ich werde als neuer Kreisvorsitzender für eine Mannschaft stehen, die sich für die Sache einsetzt und die ohne ideologische Scheuklappen nach Außen und Innen kommuniziert. Sie sollen auch darüber informiert sein: Ich bewerbe mich nicht auf die Position des Kreisvorsitzenden, um einen weiteren Posten oder einen Titel zu erlangen. Wenn Sie meine Biografie kennen, wissen Sie, davon habe ich genug und mein Aufgabenspektrum ist groß. Ich will diese Kreispartei mit gutem Zeitmanagement und viel Elan voranbringen.

Ich möchte in meiner Heimatstadt Leipzig eine zukunftsfähige Politik für alle Leipzigerinnen und Leipziger betreiben, die für ein Miteinander von Jung und Alt, von Umwelt und Wirtschaft und für ein modernes und weltoffenes Leipzig steht. Wir werden als CDU-Kreisvorstand die Zukunft Leipzigs aktiv gestalten und uns zu einer modernen Großstadtpartei weiterentwickeln. Ich möchte neue Impulse für eine Debattenkultur und einen politischen Diskurs setzen, der unsere Mitglieder zum Mitmachen einlädt und vor allem auch neue Interessentenkreise außerhalb der Partei erschließt. Das heißt, wir werden uns moderner Veranstaltungs- und Medienformate bedienen, die allen interessierten Leipzigerinnen und Leipzigern offenstehen.

Unterstützen Sie mich mit Ihren Ideen, Ihren Ratschlägen und kontaktieren sie mich gern dazu, wie Sie sich eine moderne Volkspartei vorstellen. Leipzig braucht eine starke CDU, die sich zwischen den ideologischen Grabenkämpfen der anderen Parteien behauptet und bessere Lösungen für die Zukunft bietet!

Für dieses Wiedererstarken der Leipziger Union werde ich mit meinem sportlichen Ehrgeiz kämpfen und freue mich über Ihre Unterstützung!

 

MelderKandidatur
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Am 23. November im Schauspiel Leipzig: „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht
Mehr Schutz für Radfahrer: StVO-Novelle soll Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer stärken
Erste sanierte Wohnungen im sozialen Wohnungsbau bezugsfertig
Landrat Emanuel: ÖPNV-Mittel müssen bei Zweckverbänden ankommen
Veranstaltungen der Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ im Dezember 2019
Einladung zum gemeinsamen Gedenken am Volkstrauertag
Erfolgreiche Sanierung des »St.-Johannes-Erbstollns« in Erla-Crandorf
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Am 23. November im Schauspiel Leipzig: „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht
Schauspiel Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Der Himmel ist in Aufruhr. Interne Diskussionen um mögliche Fehler bei der Weltschöpfung veranlassen die Götter, ihr Werk einer Revision zu unterziehen. Drei Abgesandte sollen die Beschaffenheit der Erde überprüfen. In Sezuan treffen sie auf die junge Prostituierte Shen Te, die als Einzige bereit ist, die hohen Gäste aufzunehmen. Die Götter belohnen ihre Güte und statten sie mit einem kleinen Kapital aus, zu verzinsen in guten Taten.
Zauberbücher in der Universitätsbibliothek: Die Leipziger Magica-Sammlung im Schatten der Frühaufklärung
Exponat aus der Ausstellung "Zauberbücher". Foto: UB Leipzig

Foto: UB Leipzig

Für alle LeserAuch Aufklärer waren nicht von Anfang an aufgeklärte Menschen. Es kann auch gar nicht anders sein. Wer in einer Welt groß wird, in der Disziplinen wie Alchemie, Astrologie und Magie noch immer als Mittel gelten, etwas über die Wirklichkeit auszusagen, der muss ja selbst erst lernen, wirklich wissenschaftlich zu denken. Kein Wunder also, dass sich in der Universitätsbibliothek Leipzig aus der Zeit der Frühaufklärung auch Zauberbücher erhalten haben.
Verkehrsdezernat rechnet für 2021 mit den Baumaßnahmen für die Radverbindung Lindenau–Innenstadt
Viel Platz an der inneren Jahnallee, wenn keine Autos mehr geparkt werden dürfen. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserEs ist eine der wichtigsten Radwegeverbindungen vom Leipziger Westen in die Innenstadt – die Route von Lindenau über die Jahnallee. Aber die ist voller Engpässe und Gefahrenstellen. Logisch, dass mittlerweile in mehreren Gremien intensiv darüber diskutiert wird, wie man hier eine wirklich sichere und kluge Radwegverbindung hinbekommen kann. Das Dezernat Stadtentwicklung und Bau hat jetzt seine Position zu einem Antrag der SPD-Fraktion formuliert.
Sofortiger Bestandsschutz für die von Abbaggerung bedrohten sächsischen Dörfer
Protestcamp in Pödelwitz. Foto: Luca Kunze

Foto: Luca Kunze

Für alle LeserDas Kohlezeitalter geht zu Ende, muss zu Ende gehen. Das weiß auch die sächsische Staatsregierung. Doch sie weigert sich seit Jahren, auch nur einen verlässlichen Ausstiegskorridor aus der Braunkohle zu zeichnen. Stattdessen gibt man – völlig ohne Not – weitere Dörfer dem Hunger der Bergbaukonzerne preis. Mit einem Offenen Brief fordert das Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ jetzt eine Bestandsgarantie für die bedrohten Dörfer.
Das Appetitmacherbuch zum Reisenden Theodor Fontane: Mehr als Weisheit aller Weisen galt mir Reisen, Reisen, Reisen
Theodor Fontane: Mehr als Weisheit aller Weisen galt mir Reisen, Reisen, Reisen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs gibt ja so einige berühmte 200-Jährige, deren Geburtstag wir in diesem Jahr feiern. Zu ihnen gehört auch Theodor Fontane, der am 30. Dezember seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte. Aber wie kann ein Geburtstagsbuch aussehen? Könnte man da nicht den wichtigsten Fontane-Kenner fragen, der die großen Fontane-Gesamtausgaben betreut hat? Der Mann heißt Gotthard Erler, ist aber auch schon 86 Jahre alt. Aber er sagte auch nicht „Nein“, als der Verlag anfragte.
Kleine Fische: Zollaktion auf der Eisenbahnstraße
Am 12. November 2019 ab 17 Uhr in der Eisenbahnstraße großes Polizeiaufgebot und Kreuzungssperren. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDas Spannendste an der groß angelegten Razzia am Abend des 12. November 2019 dürften am Ende wohl die eingesammelten Telefone, Computer und Speichermedien sein. Diese sollen nun ausgewertet werden, so das LKA Sachsen zum Abschluss der Aktion, welche seit 17 Uhr zeitgleich in Leipzig, Grimma und Thüringen stattfand. Der Rest der Erkenntnisse vor allem auf der Eisenbahnstraße blieb eher mager.
„Dorf der Jugend“ in Grimma gewinnt Sächsischen Förderpreis für Demokratie
Stadtrat Jürgen Kasek (B90/Die Grünen) und Tobias Burdukat vom „Dorf der Jugend“ am 9. August 2019 in Grimma (auf einer Gegendemo zum Auftritt Björn Höckes im Rathaus Grimma). Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserBesonders in den Kleinstädten und auf dem Dorf, wo rechte Einstellungen teilweise in der Überzahl sind, ist Engagement für Humanismus und gegen Diskriminierung besonders wichtig. Gleichzeitig fehlt es vielen Projekten an Geld. Eines davon – das „Dorf der Jugend“ in Grimma – hat am Dienstag, den 12. November, den Hauptpreis des Sächsischen Förderpreises für Demokratie und damit 5.000 Euro gewonnen. Die „Kontaktstelle Wohnen“ aus Leipzig erhielt einen „Anerkennungspreis“.
Gohliser Kultur- und Informationsabend zu Flucht und Engagement
Klänge der Hoffnung. Foto: Roland Quester

Foto: Roland Quester

Laut der UNHCR (United Nations High Commissioner of Refugees) starben im Jahr 2018 täglich sechs Menschen im Mittelmeer auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Verfolgung. Das Seenotrettungsschiff Lifeline versucht, möglichst viele vor dem Ertrinken zu retten. Diese humanistische Initiative unterstützen die Veranstalter des Gohliser Kultur- und Informationsabend zu Flucht und Engagement am 15. November im Budde-Haus – Soziokulturelles Zentrum Leipzig mit einem Kultur- und Informationsabend.
Razzien in der Eisenbahnstraße, Grimma und Thüringen
Razzia in der Eisenbahnstraße. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserSeit etwa 17 Uhr ist großer „Polizei-Bahnhof“ an der Eisenbahnstraße. Laut Informationen des LKA Sachsen führen dieses gemeinsam mit dem Hauptzollamt Dresden, der Polizeidirektion Leipzig, der Steuerfahndung und der Bereitschaftspolizei Sachsen „umfangreiche Exekutivmaßnahmen“, kurz eine groß angelegte Razzia durch. Neben Leipzig ebenfalls in Grimma und Teilen Thüringens sollen so am heutigen 12. November „Straftaten und Ordnungswidrigkeiten wie z.B. Fälschungsdelikte, Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, Steuerstraftaten sowie Kontrollen nach § 2 ff. Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz“ verfolgt werden.
Stadtbezirksbeirat Altwest kämpft um den Erhalt der Liebesinsel in Leutzsch
Der Neubau des Pflegeheims mit der von Containern besetzten Grünfläche davor. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserLeipzig tut sich schwer mit seinen Grünflächen. Vor allem mit jenen kleinen grünen Inseln, die für die Bewohner eines Stadtgebiet als Ruheinseln so wichtig sind, die aber ziemlich schnell verschwinden, wenn Investoren groß bauen. So wie in Leutzsch an der Spitze Georg-Schwarz-Straße/Rückmarsdorfer Straße. Gegenüber steht das Leutzscher Rathaus. Und zumindest die nicht mehr ganz so jungen Leutzscher erinnern sich noch an die kleine grüne Oase.
Leipzigs Grüne fordern die Aussetzung des Forstwirtschaftsplans
Baumfällungen im Februar 2017 in der Hans-Driesch-Straße. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserAm Freitag, 8. November, stellten Rüdiger Dittmar, Leiter des Amtes für Stadtgrün und Gewässer, und Andreas Sickert, Leiter der Abteilung Stadtforsten, den neuen Forstwirtschaftsplan für den Leipziger Stadtwald vor. Über 10.000 Festmeter Holz sollen im Winter eingeschlagen werden, davon über 7.500 Festmeter im streng geschützten FFH-Gebiet „Leipziger Auensystem“. Das geht so nicht, finden die Grünen und fordern die sofortige Aussetzung des Plans.
Ein kleiner Fortschritt für Ostdeutschland, aber kein Ende der Altersarmut
Der Tweet von Michael Kretschmer zum Grundrenten-Kompromiss. Screenshot: L-IZ

Screenshot: L-IZ

Für alle LeserAm Wochenende rangen sich die Regierungsparteien in Berlin zu so etwas wie einem Kompromiss bei der Grundrente durch, nachdem vor allem der Wirtschaftsflügel der CDU mit allen Kräften verhindert hatte, dass die Grundrente tatsächlich für alle gilt. Und das hat Folgen. Natürlich auch da, wo die Transformationsprozesse seit 1990 besonders viele zerbrochene Berufskarrieren erzeugt haben: im Osten. Die Kommentare der sächsischen Parteien zum Kompromiss.
NuKLA appelliert mit einer Petition an den OBM, die Zerstörung des Leipziger Auenwaldes zu stoppen
Baumkronen im Leipziger Auenwald. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWas bleibt am Ende anderes als ein Appell an den Leipziger Oberbürgermeister, die Zerstörung des Auenwaldes zu stoppen? Denn was die Stadt jetzt mit dem neuen Forstwirtschaftsplan vorgelegt hat, bedeutet – genauso wie 2018 – einen massiven Eingriff in das Natura-2000-Gebiet Leipziger Auensystem. In einem kurzen Video bringt Deutschlands bekanntester Förster Peter Wohlleben die Schizophrenie des Leipziger Vorgehens auf den Punkt.
Am 17. und 18. Dezember im Täubchenthal: The Fuck Hornisschen Orchestra – Weihnachtsschmonzette
The Fuck Hornisschen Orchestra. Foto: Enrico Meyer

Foto: Enrico Meyer

Julius Fischer und Christian Meyer zelebrieren endlich wieder auf ihre unnachahmliche Art das Fest der Liebe und geleiten die Zuschauerschar professionell in die schönste Zeit des Jahres! Neben traditionellen Weihnachtsliedern, gesungen in herrlichsten Chorarrangements (zu zweit), erklingen Eigenkompositionen und aktuelle Charthits, die im weihnachtlichen Gewand glänzen.
Moderne in Leipzig: Das Buch über die kurze Blütezeit modernen Bauens im Leipzig der 1920er Jahre
Peter Leonhardt: Moderne in Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIrgendwie wird ja in diesem Jahr überall in Deutschland 100 Jahre Bauhaus gefeiert. Auch Leipzig feiert mit, obwohl Leipzig eher keine Heimatstadt der Bauhaus-Architektur war. Was auch Gründe hat. Sie ähneln den Gründen für das Ende des Bauhauses sowohl in Weimar als auch in Dessau: Die renitenten Ewiggestrigen machten mobil. In Leipzig sorgten sie mit dem Sturz von Stadtbaurat Hubert Ritter auch für ein Ende der hiesigen Moderne.