4.2 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Homann: Gegen den Fachkräftemangel – Wir verbessern Bedingungen für Berufsausbildung

Mehr zum Thema

Mehr

    Henning Homann, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Donnerstag in der Aktuellen Debatte „Mindestausbildungsvergütung, Azubi-Ticket, Schulgeldfreiheit – berufliche Bildung weiter stärken“: „Bis 2030 fehlen in Sachsen 300.000 Fachkräfte. Unsere Wirtschaft wird sich ohne Fachkräfte, ohne die junge Generation nicht entwickeln können.“

    „Um es so drastisch auszudrücken, wie es ist: Der Fachkräftemangel ist die größte Bedrohung für unseren gesellschaftlichen Wohlstand im nächsten Jahrzehnt“, so Henning Homann.

    „Deshalb gilt einmal mehr denn je: Wir brauchen jede und jeden.“ Wer bei seinem Weg in die Ausbildung Unterstützung benötige, werde sie auch erhalten. „Deshalb sorgen wir nicht nur für ein attraktives und gebührenfreies Studium, sondern wir stellen die Berufsausbildung gleichberechtigt in den Mittelpunkt der Politik.“

    Homann verwies darauf, dass die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen steige. „Vor zehn Jahren bewarb sich der Auszubildende beim Unternehmen, heute bewirbt sich das Unternehmen beim Auszubildenden.“

    „Der Anspruch unserer Politik als SPD ist es, das Leben der Menschen ganz praktisch zu verbessern“, so Homann. „Wir werden die Bedingungen für die Berufsausbildung weiter verbessern.“ Er verwies unter anderem auf die Einführung des Mindestlohns, der Mindestausbildungsvergütung und des Azubi-Tickets.

    Zu den Aufgaben für die kommende Zeit zähle die Verbesserung der Berufsschulnetzplanung vor allem für den ländlichen Raum. „Wer die Berufsausbildung stärken will, der muss dafür sorgen, dass es wohnortnahe Berufsschulen gibt. Hier darf es keine Ausdünnung geben.“ Ein weiterer wichtiger Schritt sei die Schulgeldfreiheit auch für die Erzieherausbildung.

    Die neue Leipziger Zeitung ist da: Fokus auf die OBM-Wahl

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ