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Angriff auf Mitarbeiterin am UKL am Freitagabend

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    Am Freitagabend, dem 31.1.2020, wurde gegen 21.30 Uhr eine Mitarbeiterin des UKL in einem öffentlichen Bereich im Haus 4 in der Liebigstraße von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Sie wurde sofort versorgt und operiert und befindet sich außer Lebensgefahr. Die unverzüglich alarmierte Polizei konnte den mutmaßlichen Täter noch auf dem Gelände des Klinikums fassen.

    Der Angriff ereignete sich unvermittelt, wobei eine Mitarbeiterin des UKL von einem Unbekannten mit einem Messer mehrfach verletzt wurde. Sie wurde umgehend versorgt und unverzüglich operiert. Ihr Zustand ist stabil, sie befindet sich außer Lebensgefahr. Die sofort alarmierte Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, der sich noch auf dem Gelände befand und vom Sicherheitsdienst bewacht wurde, festnehmen.

    Als Sofortmaßnahmen wurden die Sicherheitsvorkehrungen am Universitätsklinikum durch eine Aufstockung des Sicherheitsdienstes verstärkt. Allen involvierten Kolleginnen und Kollegen wurde psychologische Hilfe angeboten.

    „Wir sind alle sehr bestürzt“, sagt Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des UKL. „Unsere Gedanken und guten Wünsche sind bei der Kollegin, ihrer Familie, den Kollegen, die vor Ort waren und den betroffenen Teams. Einen solchen Angriff auf unsere im Dienst befindlichen Mitarbeiter in unserem Haus, einem Klinikum, hat es noch nicht gegeben. Und wir werden alles unternehmen, damit sich so etwas nicht wiederholen kann.“

    Die neue Leipziger Zeitung ist da: Fokus auf die OBM-Wahl

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