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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Übergabe der 1000. Gesichtsmaske an Straßenzeitung Kippe am 27. April

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    Am kommenden Montag, dem 27. April, übergeben Aktive der SPD Leipzig den inzwischen tausendsten selbstgenähten Gesichtsschutz in Leipzig an die Redaktion der Straßenzeitung Kippe. Wir laden aus diesem Anlass herzlich zum Fototermin um 9 Uhr mit Kippe-Chef-Redakteurin „Sandy Feltbacher“, sowie ehrenamtlichen Helfer/-innen in die Plautstraße 18 nach Lindenau ein.

    Die 200 Masken für die Kippe gehen an deren Verkäufer, damit sie ab Mai wieder die neue Ausgabe der Straßenzeitung anbieten können.
    Die SPD Leipzig ruft angesichts der Lockerungen der Corona-Beschränkungen dazu auf, Gesichtsmasken zu nähen und die Aktion zu unterstützen.

    Holger Mann, Vorsitzender der SPD Leipzig: „Die Masken helfen, die Verbreitung des Corona-Virus  einzudämmen und die Ansteckungsgefahr zu senken Wir bitten daher um weitere Unterstützung für die Aktion  „Held/-innen helfen Held/-innen“ bei der Ehrenamtliche zu Hause textile Mund-Nasen-Masken nähen.

    Wer mitmachen, Nähmaschinen leihen oder Material – wie 100%ige-Baumwollstoffe etc. – spenden möchte, kann sich an die SPD-Regionalgeschäftsstelle unter Tel.: 0341- 96 10 732 oder ub.leipzig@spd.de wenden. Spenden sind auf das Konto des SPD-Stadtverbands Leipzig, Commerzbank, IBAN: DE46 8608 0000 0104 0480 01 (Betreff: „SPD hilft“) möglich und werden zu 100 Prozent in Material investiert.

    Hintergrund

    In den letzten Wochen haben fast 40 Ehrenamtliche Helfer/-innen mit und ohne Parteimitgliedschaft weit über 1.000 Masken selbst genäht. Die Aktion wird bisher durch Gliederungen der SPD und Spenden von Einzelmitgliedern unterstützt. So sind inzwischen 1500 Euro für Materialien zusammengekommen. Dadurch konnten bereits zahlreiche Einrichtungen in und um Leipzig mit besonders gefährdeten Berufs- und Risikogruppen versorgt werden, darunter 5 Pflegeeinrichtungen, 3 Rettungs- und Pflegedienste, eine Flüchtlingsunterkunft und das Streetworkprojekt „Safe“.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 78: Wie Corona auch das Leben der Leipziger verändert hat

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