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Frühkindliche Bildung: Nicht mehr Schlusslicht, aber noch immer viel Verbesserungspotential

Von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag

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    Zu den am Dienstag bekannt gewordenen Ergebnissen des Ländermonitors Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann Stiftung erklärt Christin Melcher, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „In Anbetracht der Ergebnisse muss die Devise lauten, jetzt nicht nachzulassen und den Weg zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung kontinuierlich weiter zu verfolgen.“

    „Zwar zeigen die ersten Schritte zur Verbesserung der Betreuungsrelation bereits ihre Wirkung, sie können uns aber längst nicht zufriedenstellen. Auch wenn wir nun nicht mehr Schlusslicht bei der Betreuungsquote sind, können wir jetzt nicht die Hände in den Schoß legen, sondern müssen den eingeschlagenen Weg weiter mit Kraft und Energie verfolgen. Wer gute Bildung in 2030 haben will, muss heute die Grundlage dafür legen.“

    Weiterhin erklärt Christin Melcher: „Die größte Herausforderung ist es, den Bedarf an Fachkräften zu sichern und das Qualifikationsniveau des Kita-Personals auf einem hohen Standard zu halten und weiterhin auszubauen. Wir brauchen aber auch eine Öffnung der Kindertageseinrichtungen für andere Professionen, wie etwa die Logopädie, Ergotherapie und viele andere.“

    „Unser Ziel muss es ganz klar sein, in der frühkindlichen Bildung noch mehr Fachkräfte zu gewinnen. Die im Landtag beschlossene Fachkräftestrategie, die Schulgeld-Befreiung für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Öffnung der Qualifikationsverordnung für weitere Professionen kann dazu beitragen. Ausreichend Fachkräfte sind die Voraussetzung für eine Verbesserung der Betreuungsrelation, beispielsweise durch die Anerkennung von Urlaub, Krankheit, Weiterbildung.“

    Weitere Informationen:

    Mehr zum Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme:
    https://www.laendermonitor.de/de/report-profile-der-bundeslaender/bundeslaender/sachsen

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