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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Veranstaltungsankündigung PaulinerFORUM in 2020

Von Stiftung „Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig“
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    Das PaulinerFORUM ist eine an die Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig gebundene Diskursplattform, die in jährlichem Rhythmus aktuelle Debatten um Religion, Kultur und Politik aufgreift, um Bürgerengagement zu fördern und Orientierungshilfen in den immer unübersichtlicher werdenden gesellschaftspolitischen Themenfeldern zu geben.

    Das erstmals 2019 ausgerichtete Forum wird getragen von der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig. Projektpartner ist die Stiftung „Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig“, die das PaulinerFORUM finanziert. Im Blick auf die konkrete Tagungsorganisation wird das PaulinerFORUM unterstützt durch die Evangelische Verlagsanstalt.

    Das PaulinerFORUM 2020 steht mit Überlegungen zum Verhältnis von Macht und Gewalt unter dem Motto „Warum gibt es keinen Frieden?“. Ist der Mensch generell ein gewalttätiges Wesen? Oder lässt sich eine Gesellschaft bauen, in der Gewalt abgeschafft ist? Ist radikaler Gewaltverzicht eine mögliche politische Option auf dem Weg dahin?

    Über diese Fragen spricht der prominente Berliner Historiker und Gewaltforscher Prof. Dr. Jörg Baberowski. Er skizziert die Mechanismen, von denen Durchsetzung, Etablierung und Aufrechterhaltung von Macht begleitet werden. Dabei wird die funktionale Bedeutung von Gewalt ebenso bedacht wie die Notwendigkeit und Möglichkeit ihrer Eingrenzung.

    Für die Stiftung „Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig“ ist es von besonderer Bedeutung, dass dieses Thema an einem historischen Gewaltort Leipzigs aufgegriffen wird: am Ort der 1968 von den SED-Machthabern in einer beispiellosen Demonstration von Macht und Gewalt gesprengten alten Universitätskirche St. Pauli.

    Diskussionspartner: Dr. Horst Gorski (EKD) und Prof. Dr. Rochus Leonhardt (Theologische Fakultät der Universität Leipzig)
    Begrüßung: Prof. Dr. Andreas Schüle, Dekan der Theologischen Fakultät
    Grußwort: Rektorin Prof. Dr. Beate A. Schücking
    Moderation: Reinhard Bingener (FAZ)

    22. Oktober 2020 um 17:00 Uhr in der Aula und Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig.

    Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Die Anzahl der Sitzplätze ist pandemiebedingt sehr begrenzt. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Anmeldung unter info@stiftung-universitaetskirche.de.

    Damit die Stiftung „Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig“ das PaulinerFORUM auch künftig auf Dauer exklusiv finanzieren kann, bleiben wir auf Spender bzw. Zustifter angewiesen. Helfen Sie uns! Als Spendenkonto der Stiftung fungiert unverändert das Konto DE03 8602 0086 0609 4646 40 bei der UniCredit Bank AG Leipzig. Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-universitaetskirche.de/deutsch/paulinerforum.html. Hier wird ab dem 24. Oktober 2020 auch ein Videomitschnitt vom PaulinerFORUM 2020 veröffentlicht sein.

    In seiner Doppelfunktion als Aula und Kirche versinnbildlicht der Ort des PaulinerFORUM den Diskurs zwischen Wissenschaft und Religion und richtet den Fokus auf die gesellschaftspolitischen Debatten um die Deutung der Vergangenheit und die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft. Damit steht es in der großen Leipziger Tradition der Friedlichen Revolution und deren Eintreten für Freiheit und Demokratie.

    Montag, der 12. Oktober 2020: Bundeswehreinsatz in Leipzig

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