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Leipzig-Leutzsch: Neuer Kunstrasen für Alfred-Kunze-Sportpark

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    Der Alfred-Kunze-Sportpark bekommt ein neues Kunstrasenfeld. Ein Förderbescheid über 352.000 Euro ist auf dem Weg zum Sportverein BSG Chemie Leipzig e.V. Die Mittel fließen in den Umbau eines Tennen-Großspielfeldes in einen Kunstrasenplatz, einschließlich neuer Ballfangzäune und Beleuchtungsanlagen. An den Gesamtkosten von 933.000 Euro beteiligt sich auch der Freistaat Sachsen mit 440.000 Euro. Der Verein als Bauherr ist mit erheblichen Eigenmitteln dabei.

    „Erst die Unterstützung für das vier Millionen Euro teure neue Funktionsgebäude und jetzt das nächste Großvorhaben aus dem Entwicklungskonzept – nach Jahren der Stagnation geht es im altehrwürdigen Alfred-Kunze-Sportpark endlich vorwärts“, freut sich Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal. „Die künftige Infrastruktur ermöglicht eine höhere Auslastung dieser traditionellen Sportplatzanlage und ermöglicht so insbesondere im Jugendbereich wieder mehr Mitglieder für die BSG Chemie.“

    2019 hatten Sportverein und Stadt das Entwicklungskonzept für den Alfred-Kunze-Sportpark bis zum Jahr 2040 abgestimmt. Dies war Basis für eine kommunale Bewerbung um Mittel aus dem Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.

    Im Ergebnis erhielt ein Ersatzneubau für das verschlissene Umkleide- und Sanitärgebäude den Zuschlag auf Förderung. Eine Auslastungsanalyse kommunaler Sportplätze aus dem Jahr 2018 hatte aufgezeigt, dass dem Alfred-Kunze-Sportpark künftig eine hohe Bedeutung bei der Aufnahme von Vereinsfußballerinnen und Vereinsfußballern aus den Stadtbezirken Alt-West und Mitte zukommen wird.

    Der Alfred-Kunze-Sportpark ist mit 38.000 Quadratmetern Gesamtsportfläche eine der flächengrößten Sportplatzanlagen in Leipzig. Trotz jetzt schon gestiegener Mitgliederzahlen in der Fußballabteilung der BSG Chemie Leipzig e.V. würde künftig jedem Mitglied mehr Sportfläche zur Verfügung stehen, als auf den Leipziger Sportplatzanlagen mit dem höchsten Auslastungsgrad. Allerdings sind einige Anlagenbestandteile aufgrund ihres schlechten Bauzustandes derzeit nicht mehr nutzbar.

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