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Sportförderung: Kultusministerium und AOK PLUS unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

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    Kultusminister Christian Piwarz und der Vorstand der AOK PLUS, Dr. Stefan Knupfer, haben erneut eine Kooperationsvereinbarung zum Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ unterzeichnet. Damit wird die langjährige Partnerschaft auch im Schuljahr 2020/2021 fortgeführt.

    Seit 1991 besteht zwischen dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus sowie der AOK PLUS diese vertragliche Vereinbarung. Sie unterstützt den außerunterrichtlichen Schulsport und fördert speziell die an Landesfinals in Sachsen teilnehmenden Mannschaften des Bundeswettbewerbes. Die Vereinbarung ist jeweils für ein Schuljahr gültig.

    „Jugend trainiert“ bleibt auch in diesen schwierigen Zeiten das Herzstück des schulsportlichen Wettkampfsystems. Am 30. September dieses Jahres setzten allein in Sachsen knapp 38.000 Schüler beim Aktionstag „Jugend trainiert – gemeinsam bewegen“ ein Zeichen dafür, wie wichtig ihnen dieser Wettbewerb ist.

    „Vor Ort habe ich mich selbst von ihrer sportlichen Begeisterung überzeugen können. Wir alle hoffen, dass die Schüler schon bald wieder Sportplätze sowie Turn- und Schwimmhallen mit Leben füllen und ihre Kräfte im fairen Wettstreit messen können. Ich bin froh und dankbar, dass die AOK PLUS gerade in diesen Zeiten als verlässlicher Partner von „Jugend trainiert“ an unserer Seite ist“, betont Christian Piwarz.

    Dr. Stefan Knupfer sagt dazu: „Als Gesundheitskasse möchten wir gezielt den Kinder- und Jugendsport in den Schulen stärken und gleichzeitig außerschulische Aktivitäten fördern. Es freut mich daher sehr, dass wir mit der Kooperation Tausenden Kindern und Jugendlichen gerade in dieser Zeit ein sportliches Highlight ermöglichen können.

    Besonders jetzt, wo wir alle lernen, mit den Einschränkungen der Pandemie umzugehen, ist Sport vor allem für Kinder und Jugendliche ein stabiler Wegbegleiter: Neben der Stärkung der mentalen Power und Reduzierung psychischer Belastungen kann durch den Wettbewerbsgedanken auch die individuelle Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden. Sport, Bewegung und Gesundheit stellen für uns eine Symbiose dar und sind dabei fest in der DNA der Gesundheitskasse verankert. Deshalb unterstützen wir diesen Wettbewerb auch in diesem Jahr aus vollem Herzen.“

    Jugend trainiert für Olympia & Paralympics ist ein bundesweiter Wettbewerb mit aufsteigendem Wettkampfsystem in bis zu fünf Wettkampfklassen, das mit Stadt- bzw. Kreisfinals beginnt und über die Landesfinal- zu den Bundesfinalveranstaltungen führt. Startberechtigt sind nur Schulmannschaften.

    Die Schirmherrschaft über den Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ hat der jeweils amtierende Bundespräsident. In Sachsen werden im Rahmen des Wettbewerbes 18 Sportarten für alle sowie 3 Sportarten (Goalball, Zweifelderball, Sitzball) ausschließlich für Schüler mit Förderschwerpunkt angeboten. Die Teilnehmerzahl im Freistaat Sachsen liegt im Durchschnitt bei 65.000 Schülern pro Jahr.

    Leipziger Zeitung Nr. 85: Leben unter Corona-Bedingungen und die sehr philosophische Frage der Freiheit

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