Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Übernachtungsmöglichkeiten und Tagesaufenthalte im Winter

In Leipzig wird auch im kommenden Winter eine ausreichende Anzahl Betten zur Unterbringung wohnungsloser Personen in Gemeinschaftsunterkünften vorgehalten. Für alle obdachlosen Menschen in Leipzig stehen eine Notunterkunft und eine Grundversorgung zur Verfügung.

In den verschiedenen Einrichtungen für alleinstehende Männer und Frauen können täglich 176 Personen untergebracht werden. Diese Kapazität kann bei Bedarf kurzfristig erhöht werden. Zusätzlich werden separate Zimmer für mit dem Coronavirus infizierte oder quarantänepflichtige obdachlose Personen in der Notschlafstelle Torgauer Straße 290 vorgehalten.

Wohnungslose Familien werden in der Regel vorübergehend in sogenannten Gewährleistungswohnungen notuntergebracht.

Das diesjährige Winterprogramm gilt in der Zeit vom 15. November 2020 bis 31. März 2021. Es wird bei andauernd kalten Temperaturen bedarfsgerecht verlängert.

Obdachlose Personen, die die Angebote der Notunterbringung nicht kennen, werden durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßensozialarbeit, des Hilfebusses und der Beratungsstellen informiert und motiviert, die Notschlafplätze zu nutzen. Sollten diese Angebote aus persönlichen Gründen abgelehnt werden, können im Bedarfsfall ein Schlafsack und ein Nothilferucksack ausgegeben werden.

Hierfür hat das Sozialamt 120 Schlafsäcke sowie 80 Notfallrucksäcke und 40 einzelne Notfallsets angeschafft. Das Sozialamt weist aber ausdrücklich darauf hin, dass das ungeschützte Übernachten im Freien trotz Notversorgung mit einem Schlafsack sowie einer Wärmedecke lebensgefährlich sein kann.

Hilfebus

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hilfebus nehmen Informationen über obdachlose Personen, die der Hilfe bedürfen, telefonisch unter 01523 3661087 in der Zeit von 18 Uhr bis 22 Uhr entgegen. Bei Bedarf können wohnungslose Menschen, vor allem bei kalten Witterungslagen, in der Zeit von 18 Uhr bis 23 Uhr mit dem Hilfebus in die Notunterkünfte transportiert werden.

Weiterhin wird der Hilfebus an drei Tagen in der Woche, in der Zeit von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr, feste Standzeiten vorhalten: dienstags am Lindenauer Markt, donnerstags am Connewitzer Kreuz und sonntags an der Westseite des Hauptbahnhofes

Übernachtungseinrichtungen

1. Übernachtungshaus für wohnungslose Männer

Rückmarsdorfer Straße 7, 04179 Leipzig. Tel.: 0341 123-4504
Täglich ab 16 Uhr geöffnet, feiertags und an den Wochenenden ganztägig

2. Notschlafstelle für wohnungslose Männer

Torgauer Straße 290, 04347 Leipzig. Tel.: 0152 22989326
Täglich ab 16 Uhr geöffnet, feiertags und an den Wochenenden ganztägig

3. Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen

Scharnhorststraße 27, 04275 Leipzig. Tel.: 0341 5852413
Täglich ab 16 Uhr geöffnet, feiertags und an den Wochenenden ganztägig

4. ALTERNATIVE I (Notunterbringung wohnungsloser drogenabhängiger Personen)

Chopinstraße 13, 04103 Leipzig, Tel.: 0341 913560
Täglich von 18 Uhr bis 10 Uhr geöffnet

Tagesaufenthalte

Warmes Essen, Getränke, Gelegenheit zum Duschen, ggf. auch warme Bekleidung und Schuhwerk erhalten wohnungslose und bedürftige Personen auch in den Tagesaufenthalten:

1. Ökumenische Kontaktstube „Leipziger Oase“,

Nürnberger Straße 31, 04103 Leipzig, Tel.: 0341 2682670

Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und Samstag von 9 Uhr bis 14 Uhr

2. Tagestreff für Wohnungslose „Insel“,

Plautstraße 18, 04179 Leipzig, Tel.: 0341 24676655

Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und Sonntag 9 Uhr bis 15 Uhr.

Bitte auf die Angebote aufmerksam machen

Das Sozialamt bittet die Leipzigerinnen und Leipziger, alle Personen, die sich obdachlos in Abrisshäusern oder anderen ungesicherten Unterkünften aufhalten und Schutz vor der Kälte benötigen, auf die entsprechenden Hilfeangebote hinzuweisen oder den Hilfebus oder das Sozialamt der Stadt Leipzig zu informieren:

Sozialamt, Abt. Soziale Wohnhilfen, SG Notunterbringung,
Rückmarsdorfer Straße 7, 04179 Leipzig
Telefon: 0341 123-4504
Mail: uebernachtungs-integrationshaus@leipzig.de

oder

Sozialamt, Abt. Soziale Wohnhilfen, SG Wohnungsnotfallhilfe,
Prager Straße 21, 04103 Leipzig
Telefon: 0341 123-9139
Mail: soziale.wohnhilfen@leipzig.de.

Dringende Bitte : Wird jemand in einer lebensbedrohenden Situation aufgefunden, z. B. bei Außentemperaturen unter fünf Grad Celsius ohne witterungsgerechte Ausstattung, bitte direkt schnelle Hilfe über die Notrufnummer 112 veranlassen.

Wer Kleidung oder Schlafsäcke für obdachlose Personen spenden möchte, kann sich direkt an die oben genannten Übernachtungseinrichtungen, Tagestreffs oder den Hilfebus wenden.

Alle Informationen: www.leipzig.de/obdachlos

Der Stadtrat tagt: Die erste November-Sitzung im Livestream und als Aufzeichnung

MelderObdachlosigkeit
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Staatsregierung verlängert Umsetzungsfristen im Programm „Brücken in die Zukunft“
Internationaler Rotary Club gründet sich in Online-Zeremonie
Gegen Gedränge und Infektionsgefahr: Verstärkerbusse auf 21 Fahrten
Borna: Absage der traditionellen Barbarafeier
Projekt „Coaches für Online-Lernen“ ausgezeichnet
Lichtinstallation zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen
Sachsen hebt Antragsstopp bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Die Leipzig Charta ist ein herrliches Beispiel dafür, wie Regierungen die nachhaltige europäische Stadt verhindern können
Leipzig aus Charta-Höhe betrachtet. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserWas war das für eine stille Hoffnung 2007, als in Leipzig die erste „Leipzig Charta für eine nachhaltige europäische Stadt“ unterzeichnet wurde und sich auch OBM Burkhard Jung euphorisch gab, was für eine schöne Arbeitsgrundlage das nun werden könnte für wirklich zukunftsfähige Städte in Europa. Am Montag, 30. November, haben nun die EU-Minister für Stadtentwicklung und Raumordnung auf einem informellen Treffen im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die „Neue Leipzig Charta“ unterzeichnet.
Auch das Schillerhaus gibt es jetzt als kleines Tastmodell in Bronze
Wilma Rambow, Mitarbeiterin für Bildung und Vermittlung am Museum, und Bert Noack, Inhaber der Leipziger Traditionsunternehmens Bronzebildgießerei Noack, geben dem 1:100 Bronzemodell des Schillerhauses den letzten Schliff. Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Katja Etzold

Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Katja Etzold

Für alle LeserWenn die Museen nach ihrer coronabedingten Schließung wieder öffnen dürfen, wartet das Schillerhaus Leipzig in der Gohliser Menckestraße mit neuen Angeboten auf. Dazu gehört auch ein Tastmodell aus Bronze im Maßstab 1:100 gleich hinter dem Eingangsportal. Es ermöglicht insbesondere sehbehinderten und blinden Besuchern, sich eine Vorstellung des historischen Gebäudeensembles zu verschaffen.
Arbeitslosigkeit sinkt leicht, Leiharbeit wird zur neuen Arbeitsvermittlung
Arbeitslosenzahlen im November 2020. Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Für alle LeserEs wird nicht lange dauern, da werden es auch die ersten Manager und Wirtschaftsinstitute begreifen, dass das Jahr 2020 ein Jahr der Chancen war und die Corona-Pandemie geradezu eine Steilvorlage, endlich die Weichen zu stellen zu einer nachhaltigen, klimaverträglichen und robusten Zukunftswirtschaft. Denn dass Wirtschaft künftig anders funktionieren muss, war auch vor Corona schon klar. Selbst die Arbeitsmarktzahlen erzählen davon.
Dienstag, der 1. Dezember 2020: Glühweinverbot hier, Ausgangsbeschränkungen dort
Nach dem Weihnachtsmarkt fällt auch der Glühwein in diesem Jahr der Coronakrise zum Opfer. Foto: Anrita1705, Pixabay

Foto: Anrita1705, Pixabay

Für alle LeserLeipzig greift zum letzten Mittel, um Ausgangsbeschränkungen wie in vielen Teilen Sachsens zu vermeiden: Ab Donnerstag soll ein Glühweinverbot für die gesamte Stadt gelten. Eine Allgemeinverfügung regelt noch weitere Maßnahmen. Außerdem: Die Polizei meldet mehrere Angriffe auf den Posten in der Connewitzer Biedermannstraße. Die L-IZ fasst zusammen, was am Dienstag, den 1. Dezember 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
These #25: Mobile Jugendarbeit ist eine Menschenrechtsprofession.
Kalender-These #25 - Dezember 2020. Foto: MJA Leipzig e.V.

Foto: MJA Leipzig e.V.

Für alle LeserDie Grundlage sozialarbeiterischen Handelns ist die Wahrung der Menschenrechte und der Auftrag sozialer Ungerechtigkeit entgegen zu wirken. Die Würde des Menschen ist unantastbar!
Wie sichert die Stadt Leipzig jetzt ab, dass auch Kinder aus Bedarfsgemeinschaften einen schulfähigen Computer bekommen?
Kein Anschluss für alle Kinder ... Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNach den ersten Erfahrungen mit dem Homeschooling im Corona-Lockdown im Frühjahr stellte die Grünen-Fraktion im Stadtrat den Antrag, die Stadt solle jetzt mit der stadteigenen Lecos dafür sorgen, dass nicht mehr benötigte Laptops aufgearbeitet und vorrangig Schülerinnen und Schülern mit Leipzig-Pass zur Verfügung gestellt werden. Denn gerade diese Kinder schauten beim Homeschooling regelrecht in die Röhre.
The Australian Pink Floyd Show: Erneute Terminänderung aufgrund Pandemie
Foto: Ben Donoghue

Foto: Ben Donoghue

Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen und behördlichen Vorgaben muss die bereits zweimal verlegte Deutschland-Tour von The Australian Pink Floyd Show ein weiteres Mal verschoben werden. Zuletzt für Januar und Februar 2021 geplant, wird die Tournee nun im Frühjahr 2022 stattfinden: Neuer Start der unter dem Motto „All That You Feel“ stehenden Tour ist der 4. März 2022 – sie endet rund einen Monat und 21. Konzerte später am 3. April 2022. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die neuen Termine in 2022.
Mini-Deutschland berät ab Januar über die deutsche Außenpolitik
Die ausgewählten Orte, aus denen Teilnehmer/-innen für den Bürgerrat ausgelost werden. Grafik: Mehr Demokratie e.V.

Grafik: Mehr Demokratie e.V.

Für alle LeserIm Januar und Februar werden 160 ausgeloste Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet über Deutschlands Rolle in der Welt diskutieren. Auch Menschen aus Leipzig und Schkeuditz werden dabei sein, zwei der Städte aus Sachsen, die für den „Bürgerrat Deutschlands Rolle in der Welt“ in einem Zufallsverfahren ausgelost wurden. Demokratie einmal ganz anders mit Menschen, die jetzt noch gar nicht wissen, dass sie dabei sein werden.
Kesselkollektiv will Anfang 2021 am Standort Klingenstraße 22 in Plagwitz starten
Die Akteure im Kesselkollektiv. Foto: Kesselkolllektiv

Foto: Kesselkolllektiv

Für alle LeserDie Klingenstraße 22 in Plagwitz sollte man sich merken und bei nächster Gelegenheit vielleicht mal hinfahren. Denn hier entsteht einer der Punkte, an dem das erlebbar wird, was Wirtschaften in Leipzig künftig ausmachen muss. Hier entstehen die Strukturen eines regionalen und umweltfreundlichen Wirtschaftens. Mehrere kleine Leipziger Unternehmen haben sich hier als Kesselkollektiv zusammengetan. Und am 4. Dezember startet eine Crowdfunding-Kampagne. Denn da fehlt noch was.
Ab heute in der Stadtteilbibliothek Grünau: Acrylmalerei aus dem Projekt IMAGE
Der IMAGE-Kurs fand unter künstlerischer Betreuung statt. Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Für alle LeserDer Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. zeigt in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Grünau-Süd ab dem heutigen 1. Dezember eine Ausstellung, die im Rahmen des Projektes „IMAGE – sehen und gesehen werden“ vom Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. initiiert wurde. Es handelt sich um Arbeiten von Betroffenen im Rahmen eines Acrylmalworkshops.
Die Redaktion: Benjamin Fredrich erzählt mit Eulenspiegel-Freude die Entstehung des Katapult-Magazins
Benjamin Fredrich: Die Redaktion. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserBeim Katapult-Magazin in Greifswald läuft so einiges anders als bei klassischen Medien. Seit 2015, seit Benjamin Fredrich seine Promotion an der Universität Greifswald erst einmal in den Pausenmodus versetzte und einfach mal loslegte und Katapult gründete. Einfach so. Was man eigentlich nicht machen sollte in Deutschland, wo selbst die Gründerberatung nichts für neue Ideen übrig hat. Wo kämen wir sonst hin?
Montag, der 30. November 2020: Sachsen macht Übernachtungsausnahmen über Weihnachten und die Zahlen steigen
Sachsen erlaubt die Überachtung in Hotels über die Weihnachtstage. Das gab das Gesundheitsministerium unter Petra Köpping (SPD) bekannt. Foto: Kerstin Pötzsch

Foto: Kerstin Pötzsch

Für alle LeserBürger/-innen, die über Weihnachten ihre Familien in Sachsen besuchen wollen, können bei der Übernachtung auch auf Hotels und Pensionen zurückgreifen. Als eines von mehreren Bundesländern weicht der Freistaat mit dieser Regelung von den gemeinsamen Beschlüssen von Bund und Ländern ab. Außerdem: Wohl kaum verwunderlich ist, dass die „Corona-Pandemie“ zum deutschen Wort des Jahres gekürt wurde. Die derzeitige Situation beeinflusste die deutsche Sprache in diesem Jahr enorm: Ein Großteil der unter die Top10 gewählten Wörter stehen im Zusammenhang mit Corona. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 30. November 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Am 1. Dezember startet das Crowdfunding für Die Anderen – das Eingewandertentheater
Das Pöge-Haus am Neustädter Markt. Quelle: Pöge-Haus e.V.

Quelle: Pöge-Haus e.V.

Für alle LeserAm morgigen Dienstag, 1. Dezember, startet das Crowdfunding für ein neues Leipziger Theaterprojekt: „Die Anderen - das Eingewandertentheater“. Wir alle leben in Zeiten der Unsicherheit. Auch die Kunst- und Kulturschaffenden in Leipzig stehen angesichts der globalen Krise durch das Coronavirus vor der Herausforderung, inmitten der Ausnahmesituation neue kreative Ideen für das Jahr 2021 zu entwickeln.
Nächtlicher Polizeihubschrauber-Lärm lässt Zahl der Lärmbeschwerden steigen
Polizeihubschrauber am Leipziger Abendhimmel. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserFlughafenanwohner wissen es schon, dass sie sich wegen nächtlichen Fluglärms beschweren können. Dass auch Stadtbewohner, die nachts durch den Lärm patrouillierender Polizeihubschrauber um den Schlaf gebracht werden, sich beschweren dürfen, ist noch nicht so bekannt. Aber die Zahl der Beschwerden steigt. Denn der Einsatz von Polizeihubschraubern auch über dem Leipziger Stadtgebiet ufert mittlerweile aus.
Ein Mann, ein Kanu und eine halbe Tonne Müll: Leipziger Paddler ist „Gewässerretter des Jahres“
Wieder zwei volle MUSS-Säcke. Foto: Falk Buder

Foto: Falk Buder

Für alle LeserDa war er selbst überrascht: Falk Bruder von der Abteilung Kanu des Leipziger Sportvereins Südwest ist von der Jury der Online-Plattform www.gewaesserretter.de zum „Gewässerretter des Jahres“ bestimmt worden. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hatte zusammen mit seinen Wassersportpartnern in der Allianz Gewässerretter zur Teilnahme am Wettbewerb in drei Gewinnrubriken aufgerufen.