7.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Getränkelieferdienste in Leipzig: Arbeitsplätze dürfen nicht gestrichen werden

Mehr zum Thema

Mehr

    Im Zuge der Übernahme des Getränke-Lieferdienstes Flaschenpost durch die Oetker-Gruppe soll deren Liefermarke Durstexpress vom Markt verschwinden. Durch die Zusammenlegung der beiden Marken sind nun die Arbeitsplätze am Leipziger Logistikstandort akut gefährdet.

    „Lieferdienste boomen seit Jahren, durch die Corona-Pandemie erzielen die Lieferdienste Rekordaufträge. Alle Mitarbeiter von Durstexpress arbeiten hart und mit sehr viel Fleiß für diesen Firmenerfolg. Deswegen dürfen sie ihre Jobs jetzt nicht verlieren, weil Standorte wegrationalisiert werden sollen.

    Ich erwarte, dass die Beschäftigten von Durstexpress nicht gekündigt werden und stattdessen auch in Leipzig ein fairer Betriebsübergang nach den Bestimmungen des BGB organisiert wird“, sagt Jens Lehmann, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Leipzig und Mitglied der CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat.

    Durch die Zusammenlegung der beiden Marken sind mehrere hundert Arbeitsplätze im Logistikzentrum Leipzig in Gefahr, da die Mitarbeiter nicht automatisch weiterbeschäftigt werden sollen.

    „Nach den bisher bekannten Informationen sollen sich die Mitarbeiter von Durstexpress neu im Unternehmen bewerben. Flaschenpost betont gern öffentlich seine gesellschaftliche Verantwortung – jetzt muss sie diese auch gegenüber den Beschäftigten zeigen und alle Durstexpress-Mitarbeiter zu den bisherigen Konditionen weiter beschäftigen“, so Jens Lehmann weiter.

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ