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Thema

Arbeitsplätze

„TANDEMplus“: Stadt Leipzig schafft in der Verwaltung Arbeitsplätze für arbeitslose Eltern

Rund 70 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vorwiegend in Ämtern der Stadtverwaltung sollen durch das neue Beschäftigungsprogramm TANDEMplus entstehen. Es bietet arbeitslosen Eltern eine auf mindestens zwei Jahre befristete Beschäftigung von bis zu 35 Wochenstunden und setzt zugleich auf optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Angeboten werden Tätigkeiten beispielsweise in den Bürgerämtern, den Schulbibliotheken oder auch in der Grünflächenpflege.

Rico Gebhardt: Haribo zeigt, was Kapitalismus ist

Haribo hat die Verhandlungen über einen Verkauf seines früheren Werks in Wilkau-Haßlau abgebrochen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion, Rico Gebhardt: „Nun steht das Werk in Wilkau-Haßlau endgültig vor dem Aus und die Beschäftigten stehen auf der Straße. Es ist eine Schande, wie auch dieses Unternehmen mit seinen ostdeutschen Beschäftigten umgeht, die jahrzehntelang verlässlich in westdeutsche Taschen gewirtschaftet haben.“

Homann: Haribo muss Weg für Verkauf des Werkes in Wilkau-Haßlau frei machen

SPD-PolitikerInnen fordern in einem offenen Brief die Haribo-Unternehmensleitung zu schneller Entscheidung auf. „Haribo hat den Abbau der Maschinen im Werk in Wilkau-Haßlau gestoppt. Das ist ein positives Signal. Jetzt muss Haribo den Weg für den Verkauf des Werkes frei machen“, fordert Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen und Arbeitsmarktexperte der SPD-Landtagsfraktion.

SPD-Abgeordnete solidarisch mit Majorel-Beschäftigten

Hanka Kliese, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Chemnitzer Abgeordnete und Detlef Müller, Mitglied des Deutschen Bundestages und Chemnitzer Abgeordneter, zur geplanten Schließung des Chemnitzer Call-Center-Standortes von Majorel: Anlässlich der Protestaktion der Chemnitzer-Majorel-Beschäftigten gegen die geplante Schließung zeigen sich SPD-Abgeordnete solidarisch und sichern erneut zu, sich in ihrem Sinne einzusetzen.

majorel-Standort in Chemnitz soll geschlossen werden: 400 Arbeitsplätze im Callcenter gefährdet

Das zum Bertelsmann-Konzern gehörende Unternehmen will seinen Chemnitzer Callcenter-Standort zum Jahresende schließen. Begründet wird der Rückzug aus der westsächsischen Region mit der gescheiterten Verlängerung des Vertrages mit der Deutschen Telekom.

Wolfgang Wetzel MdB unterstützt Beschäftigen von Haribo bei Aktion #SagJesHaribo

Der sächsischen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wetzel beteiligt sich an der heutigen Aktion #SagJesHaribo und kommentiert: „Die Beschäftigen des Werks von Haribo in Wilkau-Haßlau haben meine volle Solidarität und daher unterstütze ich Sie bei der Aktion #SagJesHaribo.“

Linksfraktion unterstützt Aktion #SagJesHaribo zugunsten der Haribo-Beschäftigten

Die Linksfraktion unterstützt weiter die Beschäftigten des Ende 2020 mit kurzer Vorwarnzeit geschlossenen Haribo-Werks Wilkau-Haßlau sowie die Aktion „SagJesHaribo“ der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Auch die Fraktion wird einen Brief an den Haribo-Geschäftsführer Andreas Patz richten.

Siemens darf Vereinbarungen nicht konterkarieren – Standort Görlitz braucht Sicherheit

Henning Homann, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Freitag zum Erhalt des Siemens-Standortes Görlitz: „Die Belegschaft von Siemens in Görlitz, die IG Metall und die Staatsregierung haben vor zwei Jahren im harten Ringen den Turbinenstandort Görlitz vor der Schließung gerettet. Unterdessen sind große und vor allem erfolgreiche Anstrengungen zur Entwicklung des Standortes unternommen worden.“

Homann: Übernahme durch Katjes darf nicht am Zögern von Haribo scheitern

Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen, zum Interesse von Katjes am Haribo-Werk in Wilkau-Haßlau: „Das Angebot von Katjes, das Haribo-Werk in Wilkau-Haßlau zu übernehmen, ist eine große Chance.“

Für Durstexpress-Mitarbeiter braucht es jetzt verbindliche Gespräche zum Übergang

Nach den ausgesprochenen Kündigungen der 450 Durstexpress-Mitarbeiter/-innen in Leipzig und wachsender öffentlicher Debatte, formuliert die SPD Leipzig Forderungen (Beschluss vom 1.2. s.u.) und reagiert damit auf die Antwort des Dr. Oetker-Konzerns auf unseren offenen Brief vom 21. Januar.

Yes, Katjes will Haribo-Standort in Wilkau-Haßlau!

Für die 150 Beschäftigten des Haribo-Werkes in Wilkau-Haßlau (Landkreis Zwickau) gibt es eine klare Perspektive! Haribo-Konkurrent Katjes aus Emmerich am Rhein möchte das Werk übernehmen.

Statement von Sachsens Arbeits- und Wirtschaftsminister zu MAN Plauen

Dass Vorstand und Gesamtbetriebsrat von MAN sich auf ein gemeinsames Eckpunktepapier geeinigt haben, ist ein gutes Signal. Allerdings löst dieses Papier nicht die Sorgen und Probleme der 150 Beschäftigten von MAN am Standort in Plauen.

Durstexpress: Gewerkschaft NGG fordert Erhalt aller Arbeitsplätze in Leipzig

Streit um Durstexpress spitzt sich zu: Nachdem bekannt wurde, dass Hunderte Stellen beim Getränkelieferdienst in Leipzig auf dem Spiel stehen, wächst die Kritik am Unternehmen. Vertreter aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik von Linkspartei bis CDU erklärten ihre Solidarität mit den Betroffenen. Dennoch ist es bereits zu ersten Kündigungen gekommen, teilt die Gewerkschaft NGG mit.

Dr. Oetker muss für einen fairen Betriebsübergang von Durstexpress zu Flaschenpost sorgen

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat Flaschenpost und den Oetker-Konzern aufgefordert, für einen fairen Betriebsübergang der Beschäftigten von Durstexpress zu Flaschenpost zu sorgen.

Getränkelieferdienste in Leipzig: Arbeitsplätze dürfen nicht gestrichen werden

Im Zuge der Übernahme des Getränke-Lieferdienstes Flaschenpost durch die Oetker-Gruppe soll deren Liefermarke Durstexpress vom Markt verschwinden. Durch die Zusammenlegung der beiden Marken sind nun die Arbeitsplätze am Leipziger Logistikstandort akut gefährdet.

SPD-Politikerinnen und Politiker fordern Erhalt von Arbeitsplätzen bei Durstexpress

Nach der Ankündigung des Oetker-Konzerns den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Durstexpress in Leipzig zu kündigen, wenden sich lokale SPD-Politikerinnen und Politiker in einem offenen Brief an die das Unternehmen leitende Familie Oetker. In Ihrem Schreiben fordern die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, dass ein geregelter Betriebsübergang bei der Fusion von Durstexpress mit Flaschenpost, die mittlerweile beide dem Oetker-Konzern gehören, erfolgen müsse und es keine Kündigungen geben darf.

Keine Fusion auf Kosten der Beschäftigten – für ein solidarisches Wirtschaftssystem

Der Bielefelder Oetker-Konzern fusioniert den Online-Getränkelieferdienst „Flaschenpost“ mit dem „Durstexpress“. Während die Flaschenpost-Beschäftigten offenbar übernommen werden, sollen im Zuge der Fusion über 500 bisher Beschäftigte von Durstexpress Leipzig entlassen werden.

Durstexpress kauft Flaschenpost – haben wieder einmal ostdeutsche Beschäftigte das Nachsehen?

Der Bielefelder Oetker-Konzern hat den Getränkelieferdienst Flaschenpost gekauft und fusioniert ihn mit seinem Online-Getränkelieferdienst „Durstexpress“ zu einer neuen Marke unter dem Namen „Flaschenpost“. Das Unternehmen Flaschenpost beschäftigte zuletzt bundesweit etwa 7.000 Menschen in 23 Städten, Durstexpress war in zehn Städten vertreten.

Neue Arbeitsplätze in Cottbus: Deutsche Bahn und LEAG schmieden Bündnis für die Zukunft

Die Deutsche Bahn und die LEAG (Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG) wollen zusammen Arbeitsplätze in der Lausitz sichern, neue Stellen schaffen und Zukunft gestalten und haben deshalb heute den Grundstein für eine weitreichende Kooperation gelegt.

MAN in Plauen: Die Linke unterstützt Belegschaft und FDP-Bürgermeister gegen Konzernbosse

Die Linke in Sachsen unterstützt die MAN Belegschaft in Plauen in ihrem Kampf zur Erhaltung der Arbeitsplätze des Fahrzeugkonzerns. Auch der FDP-Bürgermeister der Stadt setzt sich für den Erhalt der Arbeitsplätze ein – und findet für seinen Widerstand gegen Marktradikalismus auf dem Rücken der Beschäftigten linke Unterstützung.

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