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Sachsen auf digitaler Grüner Woche: Regionalität und Ökolandbau im Fokus

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft

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    Sachsen beteiligt sich an der digital durchgeführten „Internationalen Grünen Woche“ (IGW) mit zwei Beiträgen. In Form einer virtuellen Reise stellt der Freistaat unter anderem Karpfenproduktion, Käseherstellung, Hühnerhaltung in mobilen Ställen sowie neue Vermarktungswege für regionale Produkte vor.

    Im zweiten Beitrag bietet Sachsen gemeinsam mit dem Deutschen Hygiene Museum Dresden (DHMD) einen virtuellen Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung „Future Food. Essen für die Welt von morgen“ an.

    Sachsens Landwirtschaftsminister Wolfram Günther erklärte hierzu: „Ein Besuch Sachsens auf der IGW ist informativ und bereichernd. Wir knüpfen an unseren langjährigen Messeauftritt zur Grünen Woche an und laden das Publikum zu einer Reise durch den Freistaat ein. Dabei zeigen wir, welche kulinarischen Spezialitäten Sachsen zu bieten hat, wie nachhaltige Landwirtschaft funktioniert und welchen Beitrag sie zum Erhalt unserer Kulturlandschaft leisten kann.

    Mit authentischen Bildern unserer Erzeugerinnen und Erzeuger schaffen wir Transparenz. Und wir informieren über die Vorteile regionaler Wertschöpfung wie auch des Konsums heimischer Lebensmittel.

    Bei diesen Fragen setzt auch die sehr sehenswerte Ausstellung des Deutschen Hygienemuseums Dresden an. Sie bildet das gesamte Spektrum von Anbaumethoden über Logistik und Warenströme bis hin zum nachhaltigen Konsum und der Wertschätzung von Lebensmitteln ab.“

    Das Ernährungsgewerbe umfasst die Nahrungs-, Futtermittel- und Getränkeherstellung. In den ernährungswirtschaftlichen Betrieben Sachsens (ab 20 Beschäftigte) arbeiten über 21.000 Beschäftigte. Sie erwirtschaften jährlich einen Umsatz von über sechs Milliarden Euro.

    Unter dem Motto „Rooting for Tomorrow“ bietet die Internationale Grüne Woche (IGW) Wissenswertes und Aktuelles rund um Themen der Land- und Ernährungswirtschaft sowie des Gartenbaus. Die Messe findet vom 20. bis 21. Januar 2021 als rein digitale Veranstaltung statt. Das Programm reicht dabei von klimafreundlicher Ernährung bis zur Digitalisierung in der Landwirtschaft.

    Zur IGW steht ein umfangreiches Programm kostenlos zur Verfügung, das sich sowohl an Fachpublikum als auch an privates Publikum wendet. Ob Dokumentation, Talkrunde oder Interview – auf vier Kanälen können die Zuschauer das Programm live verfolgen oder als On-Demand-Video abrufen.

    Weitere Informationen finden sich unter www.gruenewoche.de

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