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Broschüre zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ stellt sächsische Akteure und Projekte vor

Von Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben und gegen Antisemitismus

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    Rechtzeitig zum Beginn des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erscheint in Zusammenarbeit zwischen dem Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Thomas Feist, und dem Netzwerk Jüdisches Leben e.V. eine Broschüre, die Akteure und Projekte in Sachsen vorstellt.

    Auf knapp 100 Seiten präsentieren sich die Jüdischen Gemeinden in Sachsen, mehr als 30 sachsenweit agierende Vereine und Initiativen sowie speziell zum Festjahr konzipierte Veranstaltungen wie Lesungen, Ausstellungen, Konzerte und Diskussionsformate. Ergänzt wird diese Aufstellung durch eine kurze Geschichte der Juden in Sachsen, die kalendarische Auflistung aller Aktivitäten und ein Glossar zu jüdischen Fest- und Feiertagen im Jahresverlauf.

    Die vorangestellten Grußworte des Ministerpräsidenten, Kultusministers und der Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Sachsen legen beredtes Zeugnis ab vom guten Miteinander derer, denen jüdisches Leben in Sachsen am Herzen liegt.

    „Diese Broschüre vermittelt einen guten Einblick für alle, die dem Thema Jüdisches Leben in Sachsen offen gegenüber stehen und mehr dazu erfahren wollen“, so der Beauftragte der Staatsregierung. „Sie wird mit ihrer übersichtlichen Gestaltung auch als Kompendium weit über das Festjahr hinaus von Nutzen sein. Mein besonderer Dank geht an den Netzwerk Jüdisches Leben e.V. für die tatkräftige und professionelle Unterstützung dieser gelungenen Veröffentlichung.“

    Nora Pester, Vorstand des Netzwerk Jüdisches Leben e. V.: „Die vorgestellten Akteure und Projekte repräsentieren die Vielfalt jüdischen Lebens und jüdischer Geschichte in Sachsen, aber auch deren Leerstellen. Das Festjahr bietet uns daher die einzigartige Chance, neue Perspektiven zu eröffnen, in neuen Allianzen zusammenzufinden und jüdischen Stimmen Gehör zu verschaffen.“

    Die Broschüre wird ab sofort als digitale Version auf der Seite des Beauftragten zur Verfügung stehen. Dabei werden die Veranstaltungen regelmäßig aktualisiert.

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