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Jüdisches Leben

Jüdisches Leben in Gohlis: Ausstellung in der Michaeliskirche begibt sich auf Spurensuche

Noch bis zum 8. August 2021 ist in der Michaeliskirche am Nordplatz die Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt zu sehen – täglich von 15.00 bis 18.00 Uhr.

Stadtspaziergänge über den Sommer fortgesetzt

Die Leipziger Stadtspaziergänge gehen über den Sommer weiter: Am 2. und 16. August sowie am 13. September möchte das Kulturamt der Stadt Leipzig alle Interessierten auf dem Weg zu einer lebendigen Erinnerungskultur mit drei weiteren moderierten Ausflügen einbinden. Diesmal geht es um die Themen Jüdische Kultur in Leipzig, die Leipziger Meuten sowie Haus- und Gedenktafeln in der Stadt. Für alle Spaziergänge ist eine Anmeldung notwendig.

Mehr als eine halbe Million Euro für Projekte im Themenfeld Antisemitismus und Jüdisches Leben

Einem Aufruf zur Antragstellung für Projekte mit einem Fokus auf den Themen Antisemitismus, Antiziganismus und Jüdisches Leben folgten bis zum 31. Mai 2021 45 Antragsteller. Für eine Förderung ausgewählt wurden 26 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 579.000 Euro. Finanziert werden die Projekte durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“.

Stadtgeschichtliches Museum zeigt Sonderausstellung: Uns eint die Liebe zum Buch. Jüdische Verleger in Leipzig. 1815–1938

Seit dem 18. Jahrhundert zählt Leipzig zu den bedeutendsten Messe- und Verlagsstädten in Deutschland. Obwohl nur eine Minderheit in der Buchbranche, waren ab Mitte des 19. Jahrhunderts auch jüdische Verleger, Autor/-innen und Künstler/-innen an diesem Erfolg beteiligt, darunter Henri Hinrichsen (Edition Peters) oder Kurt Wolff. Im Rahmen von „1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ zeigt eine Sonderausstellung im Böttchergässchen jetzt einen kleinen Blick auf die jüdischen Verleger in Leipzig.

Jüdische Lebenswelten im Livestream aus dem Ariowitschhaus zur Leipziger Buchmesse

Im Rahmen von „Leipzig liest“ stellen Judith Fanto, Mirna Funk und Hans von Trotha am 27., 28. und 29. Mai jeweils 20 Uhr ihre neuen Romane in Online-Lesungen live aus dem Ariowitsch-Haus vor. In diesem Jahr wurde die Leipziger Buchmesse voller Hoffnung auf bessere Zeiten vom März in den Mai verlegt. Doch leider kann diese nun auch nur eingeschränkt und hauptsächlich virtuell stattfinden.

Online-Vortrag: „Juden in Leipzig und Umgebung im Mittelalter“

Die Jüdisch-Christliche Arbeitsgemeinschaft lädt am Donnerstag, 22. April 2021, 19 Uhr, zum Zoom-Vortrag „„Juden in Leipzig und Umgebung im Mittelalter“ ein. Der Zugang ist unter www.ariowitschhaus.de/virtuell zu finden.

Broschüre zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ stellt sächsische Akteure und Projekte vor

Rechtzeitig zum Beginn des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erscheint in Zusammenarbeit zwischen dem Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Thomas Feist, und dem Netzwerk Jüdisches Leben e.V. eine Broschüre, die Akteure und Projekte in Sachsen vorstellt.

Neue Online-Werkstattreihe am 7. März: Mit dem jüdischen Kalender

Die Selbstverständlichkeit jüdischen Lebens in Deutschland ist „im Nationalsozialismus zerstört worden“. Vor 1933 lebten ca. 600.000 jüdische Menschen in Deutschland; in Leipzig allein in den jüdischen Gemeinden (nach Selbstangabe) 20.000 Mitglieder; viele lebten zudem nicht an eine Gemeinde gebunden. 1945 zählte die Jüdische Gemeinde Leipzig 19 Mitglieder; 1950 waren es 314 … im August 1988 noch 35 Mitglieder.

Kooperationsvereinbarung zum „Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“

Der Freistaat Sachsen hat mit dem Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben und dem Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“ eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit dem Festjahr, das bundesweit begangen wird, sollen die Bürger und Bürgerinnen intensiv die Vielfalt jüdischer Kultur und Religion hautnah erleben können.

Beauftragter für das Jüdische Leben in Sachsen verlängert

Das Sächsische Kabinett hat in seiner Sitzung am 10. November erneut Dr. Thomas Feist als seinen ehrenamtlichen Beauftragten für das Jüdische Leben in Sachsen berufen. Herr Dr. Feist bekleidet dieses Amt bereits seit 5. März 2019 und wird nun für die Dauer der 7. Legislaturperiode (bis 31. Dezember 2024) die Aufgaben als Beauftragter fortführen. Das Amt ist organisatorisch dem Kultusministerium zugeordnet. Seine erste Amtszeit läuft am 31. Dezember 2020 aus.

„Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt

Noch bis zum 29. Oktober ist die Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt – in der Michaeliskirche am Nordplatz täglich von 15 bis 18 Uhr zu sehen.

Beauftragter für das Jüdische Leben und US-Generalkonsul zu Gast bei einem „Schülergesprächskonzert“

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Thomas Feist, und der neue US-Generalkonsul Kenichiro (Ken) Toko wurden am Montag (12. Oktober 2020) gemeinsam als Gast bei einem „Schülergesprächskonzert“ begrüßt. Unter ihrem künstlerischen Leiter Michael Hurshell präsentiert die Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden an vielen Schulen im Freistaat Sachsen Werke verfolgter jüdischer Komponisten.

Jüdisches Neues Jahr kommt – Das Schofar klingt für alle

Was ist eigentlich das Schofar? Es ist ein gedrehtes Widderhorn, dessen Ton die Menschen schon seit ewigen Zeiten zur Besinnung und zur Buße ruft. Gleichzeitig bedeutet es den Beginn des jüdischen neuen Jahres.

Zitat Frank Müller-Rosentritt (MdB) zum heutigen Festakt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz

Zum Festakt 135 Jahre und 75 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde Chemnitz erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt: „Es ist ein Festakt mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist es großartig, dass wieder jüdisches Leben in Chemnitz entstanden ist. Das ist nach der Shoa keineswegs selbstverständlich.“

Jüdisches Leben in Gohlis: Ausstellung in der Michaeliskirche begibt sich auf Spurensuche

In der Michaeliskirche am Nordplatz ist die Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt“ zu sehen. Die Ausstellung von Elisabeth Guhr, die im letzten Jahr als „work in progress“ gezeigt wurde, ist weiter gewachsen und stellt neue Blicke auf jüdisches Leben vor – unter anderem jüdische Frauen im Widerstand, wie Gerda Taro, außerdem die Rauchwarenhändler, die um den Nordplatz herum lebten, wie Chaim Eitingon. Industrielle, Wissenschaftler und Künstler sind weitere Themen.

Jüdisches Leben erhalten, Aufklärung und Sicherheit fördern

Zur Veröffentlichung des zweiten Berichts des Beauftragten der Staatsregierung für das Jüdische Leben äußert sich FDP-Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Frank Müller-Rosentritt: „Ich begrüße den Bericht des Beauftragten der Staatsregierung für das Jüdische Leben.“

Beauftragter für jüdisches Leben in Sachsen berufen – Ehrenamtliches Amt übernimmt Dr. Thomas Feist

Das Sächsische Kabinett hat in seiner Sitzung am Dienstag (5. März) einen ehrenamtlichen Beauftragten für das jüdische Leben in Sachsen berufen. Das Amt wird von Dr. Thomas Feist übernommen und ist im Kultusministerium angesiedelt.

Studierende der HTWK Leipzig konzipieren Ausstellung für das Schulmuseum Leipzig

Am Dienstag, dem 11. September um 17 Uhr eröffnet im Schulmuseum Leipzig – Werkstatt für Schulgeschichte die Ausstellung „Schalom und Guten Tag. 10 x Jüdisches Leben“. Ein studentisches Team des Studiengangs Museologie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zeigt zehn Aspekte jüdischer Lebenswelt: beginnend mit der Tora, dem Herzstück jüdischen Glaubens, über den Festkalender, den Schabbat als Höhepunkt der Woche und den wichtigsten Lebensstationen, die von religiösen Ritualen begleitet werden.

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