21.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Alle zusammen gegen den Faschismus

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ ruft am kommenden Montag zum breiten Protest gegen die klar rechts außen zu verortende so genannte „Bürgerbewegung Leipzig 2021“ auf. Um 18 Uhr startet am Alexis-Schumann-Platz eine Demonstration in die Innenstadt und schließt sich dem Protest auf dem Richard-Wagner-Platz an.

    Dazu erklärt Irena Rudolph-Kokot für das Aktionsnetzwerk: „Sie warten diesmal mit einem uns altbekannten Gast auf: Herr Poggenberg hat seine Leipzig-Passion offenbar immer noch nicht aufgegeben und versucht wiederholt einen Auftritt. Das wird garantiert kein Erfolg, wie schon jedes Mal zuvor. Dafür werden wir sorgen.“

    Cristin Melcher, MdL Bündnis 90/Die Grünen, ergänzt: „Poggenburg hat den als extrem rechtsaußen geltenden AfD Landesverband über Jahre geprägt. Seine völkischen und anti-demokratischen Einstellungen sind zum Teil tief in der Bevölkerung anschlussfähig. Gerade jetzt zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist es wichtig, klar Stellung zu beziehen. Unsolidarische, rechtsradikale Maskenverweigerer dürfen nicht einfach unwidersprochen durch Leipzig laufen. Lasst uns klar Stellung gegen Antisemitismus, Hass und Diskriminierung beziehen.“

    Marco Böhme, MdL Die Linke, führt aus: „In Leipzig stellt man sich Neonazis schon immer in den Weg – so werden wir das auch diesen Montag machen und den Faschisten Poggenburg nicht unkommentiert in der Stadt seine menschenverachtende Hetztriaden verkünden lassen.“

    Abschließend ruft Jeremy Petsch für „Leipzig nimmt Platz“ zur Teilnahme auf: „Nachdem Herr Poggenberg in der absoluten Versenkung verschwunden war, möchte er jetzt am Montag durch eine rechte Spa(r)tenbewegung wieder an Bedeutung gewinnen. Wir werden dies zu verhindern wissen. Leipzig bleibt Rot, egal vor welchen obskuren Kleinversammlungen stellen wir den Protest. Bis Montag!“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige