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Technologie-Forschung weist den Weg in nachhaltige Kreislauf-Wirtschaft

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
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    Der Umgang mit Ressourcen ist für die Zukunft der Menschheit von entscheidender Bedeutung. Es geht um die Frage, wie wir es schaffen, künftig deutlich ressourcen- und umweltschonender mit Materialien und Rohstoffen unseres Planeten umzugehen.

    Am traditionsreichen Forschungsstandort Freiberg beschäftigen sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus der ganzen Welt mit der Lösung vieler grundsätzlicher Probleme der modernen Gesellschaft.

    Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow hat sich über die Arbeit der Forscher und Forscherinnen am Helmholtz-Institut für Ressourcentechnologie (HIF) und Fraunhofer Technologiezentrum für Hochleistungsmaterialien (THM) über die neuesten Entwicklungen informiert.

    Am Helmholtz-Institut für Ressourcentechnologie (HIF) wird beständig an der Weiterentwicklung von Methoden geforscht, die eine möglichst nachhaltige Verarbeitung von Rohstoffen ermöglichen. Die Forschenden haben hierbei immer den gesamten Rohstoffkreislauf von der Gewinnung bis zur Wiederaufbereitung und -Verwertung im Blick.

    In den vergangenen Jahren hat sich die Einrichtung zu einem der führenden Institute auf diesem Gebiet entwickelt und ein globales Netzwerk aufgebaut. Hier wird unter anderem an vielfältigen Technologien zur Rückgewinnung von Rohstoffen in unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet. Damit kann zugleich aus Sachsen ein wichtiger Beitrag zur Ressourcen- und Technologiesouveränität Deutschlands geleistet werden.

    Das Fraunhofer THM forscht stark anwendungsbezogen an Lösungen für nachhaltige Energiespeicher- und Halbleitersysteme. Auch hier steht von Beginn an die Frage der Rückgewinnung von Rohstoffen und Materialien, nach ihrem Einsatz in verschiedenen Anwendungen im Fokus. Konkret geht es beispielsweise um grüne Batterietechnologien oder nachhaltige Produktionskreisläufe, indem beispielsweise der Einsatz von Rohstoffen optimiert wird.

    Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow sagte nach dem Besuch: „Mit beiden Forschungszentren und der engen Anbindung an die TU Bergakademie Freiberg ist es hier gelungen einen wissenschaftlichen Leuchtturm mit internationaler Strahlkraft zu entwickeln. Die Dichte der Expertise in Freiberg auf dem Gebiet der Ressourcen- und Nachhaltigkeitsforschung ist heute schon weltweit einzigartig und birgt noch ein riesiges Zukunftspotential. Der Standort Freiberg spielt eine entscheidende Rolle bei der Frage, in welchem Zustand wir unsere Erde künftigen Generationen hinterlassen.“

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