9.5 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Ministerpräsident Kretschmer reist zum Internationalen Wirtschaftsforum nach Polen

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Ministerpräsident Michael Kretschmer nimmt heute (7. September 2021) an der Eröffnung des 30. Internationalen Wirtschaftsforums in Karpacz (Woiwodschaft Niederschlesien) teil. Das Wirtschaftsforum ist die größte Konferenz in Mittelosteuropa. Es wurde 1991 auf Initiative des polnischen Zentrums für Oststudien, einer wissenschaftlichen Regierungsinstitution und unabhängigen Denkfabrik, ins Leben gerufen.

    Das diesjährige Jubiläumsforum steht unter dem Motto „Europe in Search of Leadership“.

    Zur heutigen Eröffnung debattieren erstmals gemeinsam Ministerpräsident Michael Kretschmer, der Marschall der Partnerwoiwodschaft Cezary Przybylski und der Hejtman von Liberec Martin Půta über die Chancen und Herausforderungen des Strukturwandels im deutsch-polnisch-tschechischen Verflechtungsraum der Lausitz und des Isergebirges.

    Ministerpräsident Kretschmer: „Der Strukturwandel ist eine große Chance für die Lausitz und die länderübergreifende Zusammenarbeit. Wir wollen für die Menschen eine gute Perspektive schaffen und die Region fit machen für eine Zukunft ohne Kohle. Ich bin überzeugt, dass die enge Zusammenarbeit mit Polen und Tschechien, insbesondere in der Wissenschaft, eine wichtige Rolle spielen wird. Mit dem deutsch-polnischen Forschungsinstitut CASUS haben wir einen länderübergreifenden wissenschaftlichen Leuchtturm des Strukturwandels mit internationaler Strahlkraft aufgebaut.“

    Marschall Przybylski: „Seit diesem Jahr ist das Internationale Wirtschaftsforum dauerhaft in Karpacz in Niederschlesien beheimatet. Es bietet Raum und Zeit für europäische Debatten und Meinungsaustausche. Anerkannte Experten befassen sich mit Diskussionen zu den Herausforderungen vor denen heute die Staaten Mittel- und Osteuropas stehen.

    Inspirierende Treffen, Gespräche und Debatten tragen zu einem besseren Verständnis neuer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trends und Veränderungen in der post-pandemischen Realität bei. Ich bin davon überzeugt, dass das diesjährige Forum die Erarbeitung neuer Lösungen und Entwicklungsrichtungen der Regionen in Mittel- und Osteuropas erlaubt.“

    Bezirkshauptmann Půta: „Ich freue mich sehr, dass ich am Wirtschaftsforum in Karpacz teilnehmen kann. Die Liste der eingeladenen Gäste ist eine Garantie für eine qualitativ hochwertige Diskussion über die zahlreichen Probleme, mit denen alle Regionen konfrontiert sind. Ich persönlich freue mich sehr darauf, meine polnischen und deutschen Kollegen zu treffen.

    Als jemand, der sein ganzes Leben lang in der Nähe der Grenzen zu Polen und Deutschland gelebt hat, spüre ich unsere gegenseitigen Beziehungen umso intensiver, und ich bin sehr froh, dass unsere Nachbarn diejenigen sind, mit denen wir immer versuchen, einen gemeinsamen Weg und gemeinsame Lösungen zu finden. Unter anderem sind wir durch Sympathie und Freundschaft verbunden. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich unsere Zusammenarbeit weiterentwickeln wird und viele nützliche Dinge in unser Leben bringen wird.“

    Hintergrund

    Das Internationale Wirtschaftsforum findet vom 7. bis 9. September 2021 im Kongresshotel Gołębiewski am Fuße der Schneekoppe statt und wird mit Unterstützung des Marschallamtes der Woiwodschaft Niederschlesien präsentiert.

    Fachtagungen beschäftigen sich unter anderem mit den Themen „Europa der Zukunft“, „Innovation und Cybersicherheit“, „Nachhaltige Entwicklung“ und „Forum der Regionen“.

    Jedes Jahr bringt das Forum mehr als 4000 Wirtschafts- und Finanzexperten, Politiker, Wissenschaftler sowie Journalisten zusammen, die Analysen, Prognosen und Expertenmeinungen zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen im internationalen Umfeld Polens als Entscheidungshilfen zur Verfügung stellen. Die Gäste kommen aus über 60 Ländern in Europa, Asien und Amerika.

    Aufgabe des Forums ist es, das richtige Maß und ein Klima auf Augenhöhe bei den aktuellen Konflikten zu finden, um die Entwicklung der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und ihren Nachbarn weiter voranzutreiben.

    Mehr Information zum Forum unter:
    http://www.forum-ekonomiczne.pl/?lang=en

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige