5.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Tag des offenen Denkmals: Diese Häuser öffnen in Grimma

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Historische Gebäude und Museen sind alles andere als stille Zeitzeugen: Der Internationale Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 12. September, bringt sie zum Sprechen. Bei Führungen gibt es spannende Einblicke. Das Motto in diesem Jahr: Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege.

    Im Gemeindegebiet Grimma beteiligen sich elf geschichtsträchtige Häuser am Denkmaltag.

    • 10:00 – 17:00 Uhr – Museum Wassermühle Höfgen: Die ehemalige Getreidemühle von 1721 ist im Grimmaer Ortsteil Höfgen seit 1976 eine technische Schauanlage mit Müllerwohnung, einem altdeutschem Backofen, und einem liebevoll angelegten Kräutergarten. Am Denkmaltag kann das historische Objekt von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden. Zusätzlich werden ganztags geführte Besichtigungen angeboten. Aber auch außerhalb der Sonderöffnungszeit können Interessierte den Mühlenkomplex besuchen.
    • 10:30 17:00 Uhr – Die Paltrockmühle Schkortitz wurde in den Jahren von 2009 bis 2013 in Wurzen-Roitzsch demontiert, saniert und in Schkortitz wieder aufgebaut. Die Probeinbetriebnahme erfolgte zum Mühlentag 2013. Von der alten Konstruktion wurden das komplette Gebälk des Mühlenkastens sowie die Ringschiene erhalten und wiederverwendet. Die Außenverkleidung, die Böden und die Dachkappe sind neu. Das Innenleben wurde auf den alten Zustand der erstmaligen Erwähnung der Mühle im Jahr ca. 1836 zurückgeführt, d.h. alle Modernisierungen wie Elektroantriebe, Transmissionen, Elevatoren, Mischer und Walzstühle sind zurückgebaut und teilweise als stillgelegte Geräte aufgestellt. Stattdessen wurde ein Windantrieb mit Jalousieflügeln, Flügelwelle, Kammrad und ein Mahlgang mit Mahlsteinen eingebaut. Damit kann jetzt wieder mit Windkraft Mehl bzw. Schrot gemahlen werden.
    • 10:00 – 15:00 Uhr – Jagdhaus Kössern gilt als Kleinod der barocken Baukunst. Es wurde im Jahre 1709 unter der Bauherrschaft Wolf-Dietrich von Erdmannsdorff, Oberhofjägermeister und Ältestenminister des Kurfürsten August „des Starken“, errichtet und diente als Rahmen für die beliebten herrschaftlichen Jagdgesellschaften. Die reich bemalte Fassade, der Festsaal mit Kaminen und Deckengemälden zeugen vom barocken Glanz.
    • 10:00 – 17:00 Uhr – Kreismuseum Grimma zeigt eine reiche Sammlungen von der Urgeschichte bis zur Gegenwart.
    • 11:00 – 16:00 Uhr: Im Museum Göschenhaus arbeitete der berühmte Verleger der klassischen Literatur, Georg Joachim Göschen, mit dem Korrektor Johann Gottfried Seume zusammen. In Göschens Sommersitz gaben sich einst die Größen der deutschen klassischen Literatur wie Schiller und Körner die Klinke in die Hand. Gezeigt wird unter anderem die Sonderausstellung „Das Grimmaische Wochenblatt – Georg Joachim Göschens Zeitung für Grimma“
    • 13:00 – 17:00 Uhr – Sparkassenmuseum Grimma – Die Ausstellung wurde neu konzipiert und zog in den ehemaligen Schalterraum der historischen Sparkasse am Grimmaer Markt. Um das Museum kümmert sich der Sparkassenmuseum Muldental e.V., der eigens dafür gegründet wurde. Die Besucher erwartet eine breitgefächerte Ausstellung – von der Gründungsurkunde der Sparkasse von 1840, Sparkassenbüchern vor 1900, Maschinen aus den 1930er Jahren bis zu handgeschriebenen dicken Büchern und alten Telefonen.
    • 13:00 Uhr: Kostümführung „Katharina von Bora eine starke Frau“ mit Martina Hättasch an der Klosterruine Nimbschen.
    • 13:00 – 17:00 Uhr – Dorfkirche Höfgen: Die kleine Kirche liegt auf einer Anhöhe im Zentrum der ursprünglichen slawischen Besiedlung. Ihre Entstehungsgeschichte lässt sich auf Grund der Bausubstanz und einiger weniger schriftlicher Quellen nachweisen. Der erste steinerne Bau geht auf das Jahr 1250 zurück. Schon 200 Jahre musste die Kirche aus Raumgründen erweitert werden. Im 17. Jahrhundert erhielt die Kirche durch einen weiteren Umbau ihr jetzige, in der Welt einmalige Silhouette.
    • 14:00 – 17:00 Uhr – Hospitalkapelle Grimma – „Kleine Galerie St. Georg“, Malerei-Ausstellung „Ein Leben für die Kunst“ von Dagmar Henze-Lesurtel.
    • 15:00 – 17:00 Uhr – Stadtgut Grimma, ein Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert mit landwirtschaftlichen Maschinen und Puppenstuben.
    • 15:00 – 17:00 Uhr – Die Rathausgalerie Grimma präsentiert zeitgenössische Fotografie im Querschnitt verschiedener Techniken, Themen und Arbeitsweisen. Die Fotos werden vom Bund Bildender Künstler Leipzig gezeigt.
    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige