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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Workshop zu von Rassismus betroffenen Menschen in Seminaren

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    Im Workshop (5. und 6.11.2021) möchten wir uns intensiv mit dem Thema Rassismus beschäftigen und vor allem mit den dahinterstehenden Mechanismen. Anschließend wollen wir eigene Erfahrungen in der Bildungsarbeit zum Thema in und außerhalb von schulischen Kontexten reflektieren und auftretende Probleme miteinander besprechen.

    Dabei geht es uns vor allem um die Perspektive von Menschen in den Workshops, die vielleicht selbst von Rassismus betroffen sind. Wie können wir sie einbeziehen, ohne sie zu stigmatisieren oder ungewollt in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Wie können wir Menschen in den Veranstaltungen schützen, die von Rassismus betroffen sind und trotzdem eine Reflexion in der Gruppe anregen.

    Diesen und anderen Fragen möchten wir in dem zweitägigen Workshop nachgehen. Dabei werden wir auch einen Blick auf bisher verwendete Methoden werfen und neue Methoden kennen lernen.

    Der Workshop richtet sich insbesondere an Multiplikator/-innen in der Bildungsarbeit, Sozialarbeiter/-innen, Lehrer:innen.

    Tag1: Freitag 5.11.2021, 9:30 bis 16:30 Uhr

    • Beschäftigung mit Rassismus als komplexes System, in der rassistischen Logik entstehende Widerstände, was passiert im Prozess der Auseinandersetzung mit Rassismus bei unterschiedlich positionierten Menschen?
    • Einordnung der Geschehnisse in der schulischen und außerschulischen Bildung
    • Kritische Analyse einer konkreten Methode (wer lernt, wer profitiert, Chancen und Fallstricke)

    Tag2: Samstag 6.11.2021, 10:30 bis 17:30 Uhr

    • Vermittlung von Methoden, welche möglichst wenig Rassismus (re-)produzieren.
    • Vorstellung von Materialien von PoC-positionierten Referent/-innen, Trainer/-innen etc.
    • Kritische Analyse, Chancen und Fallstricke der Anwendung der Methoden
    • Umgang mit typischen Reaktionen, welche bei der Anwendung der Methoden auftauchen.
    • Teilen des Erfahrungswissens von pokuBi (Arbeit mit parallelen Räumen, Haltung innerhalb von Methodenauswahl, nicht auf Kosten von anderen lernen …)

    Referent/-innen: Kerstin Knye und Nora Zeising (LAG pokuBi Sachsen)
    Die Teilnehmer/-innenzahl ist auf 11 Personen begrenzt.

    Der Workshop ist kostenfrei und wird mitfinanziert über den Kulturraum Leipziger Raum und den Aktionsfond der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Leipzig.

    Veranstaltungsort ist: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Domplatz 5, 04808 Wurzen
    Verpflegung wird gestellt. Es können nur beide Tage zusammenhängend besucht werden.

    Wir bitten um vorherige Anmeldung bei martina.glass@ndk-wurzen.de oder 034 25/85 27 10

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