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HC Leipzig vs. TVB Wuppertal 33:27 – Traumstart ins Abenteuer 2. Liga

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    Nach ihrem souveränen Aufstieg in die 2. Bundesliga haben die Handballerinnen des HC Leipzig zum Saisonauftakt am Sonntag einen starken Auftritt hingelegt. Gegen den Viertplatzierten aus dem Vorjahr führten die Leipzigerinnen vor 595 Zuschauern in der Brüderhalle bereits zur Pause mit 17:12 - und hielten dem Druck der Gäste auch im zweiten Durchgang stand. „Wir sind mega stolz und glücklich, heute hier die zwei Punkte geholt zu haben.“, war HCL-Coach Jacob Dietrich happy.

    „Wir haben von Anfang an das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Das heißt wir wollten aggressiv in der Abwehr sein und mit viel Tempo nach vorne spielen. Das ist uns gerade in der 1. Halbzeit sehr gut gelungen. In der 2. Halbzeit hat man zwischendurch gemerkt, dass noch ein bisschen Erfahrung fehlt. Aber insgesamt bin ich sehr zufrieden.“, fasste Dietrich die Partie zusammen.

    Beste Torschützin des Tages wurde HCL-Kapitänin Jaqueline Hummel. Neun Treffer steuerte sie zum Auftaktsieg bei. Das ist vor allem auch deshalb eine schöne Geschichte, da die 27-Jährige nach monatelanger Verletzungspause erstmals wieder in einem Ligaspiel auf der Platte stehen konnte. Im Februar hatte sie sich während eines Spiels die Schulter ausgekugelt und musste operiert werden.

    Jaqueline Hummel durfte endlich wieder auf Torejagd gehen. Foto: Jan Kaefer
    Jaqueline Hummel durfte endlich wieder auf Torejagd gehen. Foto: Jan Kaefer

    Am kommenden Samstag, 14. September, steht für die Leipzigerinnen das erste Auswärtsspiel auf dem Programm. Ab 17 Uhr geht es im Sachsen-Derby beim BSV Sachsen Zwickau ordentlich zur Sache. „Das wird sicherlich sehr emotional und wahrscheinlich auch im Kopf entschieden.“, weiß der HCL-Trainer um die Schwere der Aufgabe.

    Die Statistik zum Spieltag:
    http://www.hbf-info.de/o.red.r/spielplanhbf2.php

    Auch körperlich geht es in der 2. Liga noch etwas robuster zur Sache. Foto: Jan Kaefer
    Auch körperlich geht es in der 2. Liga noch etwas robuster zur Sache. Foto: Jan Kaefer

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