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Die Woche: Vierschanzentournee startete; SC DHfK und Icefighters gleich zweimal gefordert

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    Von wegen Zeit der Besinnung. Einige Sportler mussten auch über die Feiertage ganzen Einsatz zeigen. So hatten die Handballer des SC DHfK in dieser Woche gleich zwei Auswärtsspiele zu bewältigen, die allerdings beide verloren gingen. Zumindest einen Sieg erkämpften sich die Icefighters, die ebenfalls zweimal ran mussten. In Oberstdorf (Allgäu) fand heute das Auftaktspringen der Vierschanzentournee statt. Mit Martin Hamann flog auch ein Muldentaler durch die Lüfte.

    Japanischer Auftaktsieg bei der Vierschanzentournee der Skispringer am Sonntag in Oberstdorf. Ryoyu Kobayashi wurde als Weltcup-Führender seiner Favoritenrolle gerecht und verwies Karl Geiger (Deutschland) und Dawid Kubacki (Polen) auf die Plätze.

    Im ersten Durchgang griff mit Martin Hamann auch ein junger Mann ins Geschehen ein, der aus Altenbach stammt, das zwischen Machern und Bennewitz liegt. Sportlich steht der 22-Jährige für die SG Nickelhütte Aue auf den Brettern. In Oberstdorf musste er im K.O.-Springen gegen Moritz Baer ran, einem deutschen Teamkollegen. Bei leichtem Rückenwind musste sich Hamann mit einer Weite von 118,5 Metern zufrieden geben und schied damit gegen Baer aus, der auf 121,5 Meter sprang. Beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen klappt es dann vielleicht besser.

    Ebenfalls am Sonntag hat sich die weite Reise der SC DHfK-Handballer nach Baden-Württemberg nicht gelohnt. Beim HBW Balingen-Weilstetten verloren die Männer von Trainer André Haber knapp mit 24:26 (12:14). Kurzfristig waren Gregor Remke und Nationalspieler Franz Semper ausgefallen, zudem verletzte sich zu allem Überfluss auch Maximilian Janke.

    Damit bleibt es dabei, dass die Grün-Weißen während ihrer Zeit in der Bundesliga zwischen Weihnachten und Neujahr noch kein Bundesligaspiel gewinnen konnten. In der Tabelle rangieren sie aktuell nach 20 von 34 Spieltagen mit der ausgeglichenen Bilanz von 10 Siegen und 10 Niederlagen auf Platz 9 – also genau in der Mitte. Denn auch am 2. Weihnachtsfeiertag blieb der Leipziger Handball-Jubel aus. Bei den Füchsen Berlin sah es zwar lange Zeit danach aus, als könnten die DHfK-Männer erstmals überhaupt aus dem „Fuchsbau“ etwas Zählbares mitnehmen, doch am Ende waren es erneut die Berliner, die feierten. Die Partie endete aus Leipziger Sicht mit 28:29 (13:13).

    Bei den Leipziger Oldie-Fußballern lief es am Samstag allerdings nicht besser. Beim 11. Walter-Fritzsch-Turnier in der Dresdner Ballsportarena fanden sich die Oldies des 1. FC Lok am Ende auf dem letzten Platz wieder. Das Team, für das u.a. René Heusel, Wolfgang Altmann, Markus Wulftange und Maik Sadlo aufliefen, verlor seine beiden Vorrundenspiele gegen BVB Dortmund mit 2:4 und gegen Union Berlin mit 1:5. Im Spiel um Platz 5 zog Leipzig nach einem 4:4-Unentschieden gegen Dynamo Dresden schließlich vom Punkt den Kürzeren.

    Eine ärgerliche 1:6-Heimniederlage mussten am 26.12. die Icefighters Leipzig gegen die Hannover Indians einstecken. Vor allem das zweite Drittel, das mit 0:5 verloren ging, dürfte den Leipzigern schwer im Magen liegen. Zwei Tage später machte es die Truppe von Trainer Sven Gerike dann besser. Am Samstag siegte sie bei den Black Dragons Erfurt ebenfalls mit 6:1. Während das erste Drittel noch torlos geblieben war, trafen die Icefighters in den beiden verbleibenden Durchgängen jeweils dreimal. Nun fiebern alle dem Derby gegen die Saale Bulls aus Halle entgegen, die schon am Montag, 30.12., um 20 Uhr zu Gast im Kohlrabi-Zirkus sein werden.

    Und schließlich waren am zweiten Weihnachtsfeiertag auch die Bundesliga-Basketballer des Mitteldeutschen BC in Aktion. Ohne ihren gesperrten Head Coach Björn Harmsen waren sie in eigener Halle den Baskets Oldenburg mit 86:113 klar unterlegen. Mithalten konnten die Weißenfelser nur im 1. Viertel, nachdem sie die Nase noch mit 25:21 vorn hatten. Mit bisher zwei Siegen und elf Niederlagen bleiben „Die Wölfe“ Tabellenletzter. Am Silvestertag müssen sie um 15 Uhr auch noch bei Alba Berlin antreten.

    Die Woche: Drei Trauerfälle – aber auch sportliche Freuden

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