Artikel zum Schlagwort Herdenschutzmaßnahmen

Herdenschutzmaßnahmen gegen Wolfsübergriffe: Landesumweltamt Sachsen rät zur Vorsorge

Foto: Dieter Schütz, Pixelio

Im Spätsommer und Herbst muss besonders auf einen guten Herdenschutz geachtet werden, weil es in dieser Zeit erfahrungsgemäß vermehrt zu Übergriffen von Wölfen auf Nutztiere kommen kann. Dieses saisonale Muster ist auch aus anderen Bundesländern und anderen europäischen Wolfsgebieten bekannt, wie die Fachstelle Wolf des Landesumweltamtes Sachsen (LfULG) heute mitteilte. Weiterlesen

„Es ist unser gutes Recht!“ – Die Linke Sachsen unterstützt Streiks am Frauentag

Foto: DiG/trialon

Die Linke Sachsen unterstützt die Bewegung für einen Streik am diesjährigen 8. März. „In den letzten 100 Jahren hat sich einiges bewegt. Das zeigt: Kämpfen lohnt sich. Doch der Fortschritt kam und kommt nicht von allein. Von echter Gleichstellung sind wir jedoch noch weit entfernt und darum müssen wir weiter für dieses Ziel streiten. So wie gute Jugendpolitik letztlich für alle gut ist, sollte feministische Politik auch ein Anliegen aller sein.“, sagt Antje Feiks, Landesvorsitzende von Die Linke Sachsen. Weiterlesen

Teilnehmer für Modellprojekt gesucht

Pilotvorhaben: Freistaat erprobt Maßnahmen an Festzäunen zum Herdenschutz

Foto: Ralf-Thomas Schiebel

Der Freistaat Sachsen will in einem Pilotvorhaben ergänzende Maßnahmen an Zäunen erproben, um den Schutz von Ziegen und Schafen vor Wölfen weiter zu verbessern. Mit dem einjährigen Versuch soll die Wirkung zusätzlicher stromführender Drähte an Festzäunen zum Herdenschutz getestet werden. Schaf- und Ziegenhalter, die in Sachsen Festzäune installiert haben, können an dem Pilotvorhaben teilnehmen. Wie die bereits bestehenden Förderungen von Schutzmaßnahmen, werden auch diese im Rahmen der Richtlinie „Natürliches Erbe“ (RL NE/2014) mit 80 Prozent der Nettokosten gefördert. Weiterlesen

Landratsamt rät Tierhaltern zu wirkungsvollen Herdenschutzmaßnahmen

Vermutlicher Wolfsriss in einem Wurzener Ortsteil

Bereits am vergangenen Freitag (13.04.2018) wurden in einem Ortsteil von Wurzen fünf gerissene Schafe aufgefunden. Da die Situation vor Ort stark auf einen Wolf als Verursacher deutete, wurden die toten Tiere zur weiteren Untersuchung in die Landesuntersuchungsanstalt gebracht. Die Dokumentation des Vorfalls wurde zudem an das Institut für Wolfmonitoring und -forschung übergeben. Erste Ergebnisse der Bissspuren lassen auf einen Wolf oder einen großen Hund schließen. Eindeutige Nachweise aus der DNA-Beprobung stehen noch aus. Weiterlesen