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Katastrophenübung

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Johanniter aus Sachsen üben Einsatz im Katastrophenfall

Lebensretter zwischen Kunstblut und Trümmern: Am Samstag, 18. September, wird es ernst für etwa neunzig ehrenamtliche Sanitäter und Helfer. Auf sie wartet ein „Einsatz“, der von einer echten Katastrophe kaum zu unterscheiden ist. Im Leipziger Süden dürfen die Frauen und Männer beweisen, was sie als Katastrophenschützer theoretisch und vor allem praktisch drauf haben.

Harm-Bastian Harms (Johanniter), Gino Claes (Belgian Public Health Emergency), EU-Kommissar Christos Stylianides, Prof. Dr. Jürgen Meixensberger (Studiendekan Medizinische Fakultät), Prof. Dr. Thomas Neumuth (stellv. ICCAS-Direktor) und Prof. Dr. Erich Schröger (Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Leipzig) diskutieren die Funktionsweise des modularen Notfallkrankenhauses am Modell. (v.l.n.r.) Foto: ICCAS / Swen Reichhold

EU-Kommissar informiert sich im ICCAS über modulares Krankenhaus für den Katastrophenfall

Hoher Besuch am Innovationszentrum für Computer-assistierte Chirurgie (ICCAS): Heute (23. November) sprach der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, mit Vertretern des ICCAS über die Entwicklung des EU-Projektes „European Modular Field Hospital“ (EUMFH). Darin wollen neun europäische Länder ein modulares Krankenhaus entwickeln, welches im Katastrophenfall innerhalb kürzester Zeit an den Ort des Geschehens transportiert werden kann. Erste Ergebnisse von Leipziger Seite liegen bereits vor und wurden jüngst bei einer EU-weiten Katastrophenübung in Bukarest erprobt.

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