7.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Abzocke

Sex-Bots: Das steckt hinter der Spam-Falle

Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt nachdrücklich vor Fake-Accounts, welche die Social Media - Kanäle erobern, oft jedoch als Köder für kostenpflichtige und zweifelhafte Internetseiten dienen.

Sozialministerium und Verbraucherzentrale warnen vor Abzocke und Betrug in der Krise

Gemeinsam informieren und warnen das Sächsische Sozialministerium und die Verbraucherzentrale Sachsen vor Abzocke und Betrug etwa mit Telefonakquise, Phishing-Mails oder falschen Audio-Dateien.

Verbraucherzentrale warnt vor Abzocke mit Prepaid-Kreditkarten im Internet

„Ohne Schufa“, „Sofortkredit“ oder „100% Zuteilungssicher“: Diese Werbeversprechen für Kreditkarten sind nach Erfahrungen der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) oft unseriös. Zum Beispiel auf Facebook sprechen Anbieter damit gezielt Verbraucher mit geringem Einkommen an.

„Initiative gegen Abzocke“ in Dresden gegründet

Dubiose Schlüsseldienste haben in den vergangenen Jahren für jede Menge Frust und Ärger gesorgt. Wer seinen Schlüssel verlegt oder verloren hat, braucht aber meist einen Schlüsseldienst, um wieder in die Wohnung zu gelangen. Aber wer dann bei der Schnellsuche den Erstbesten nahm, fiel oft auf einen echten Geldschneider herein. Verbraucherzentrale und Polizei versuchen nun, gemeinsam etwas gegen die Abzocke zu tun.

Abzocke bei der Sperrmüllentsorgung

Der Eigenbetrieb Stadtreinigung Leipzig hat Hinweise von Leipzigerinnen und Leipzigern wegen unseriöser Sperrmüllentsorgung erhalten. „Die Firma gibt sich als Subunternehmen der Stadtreinigung Leipzig aus“, erklärt Elke Franz, Kaufmännische Betriebsleiterin. „Die Kunden beauftragen einen Termin zur Sperrmüllentsorgung und müssen dann vor Ort eine hohe Summe Bargeld zahlen.“ Die Stadtreinigung Leipzig beauftragt bei der Abholung von Sperrmüll keine Fremdfirmen und verlangt für gebührenpflichtige Zusatzleistungen generell kein Bargeld vor Ort.

Was kostet der Schlüsseldienst? – Verbraucherzentralen ermitteln Preise, um Abzocke vorzubeugen

In einem bundesweiten Marktcheck haben die Verbraucherzentralen Preise für seriöse Schlüsseldienste erhoben. Denn unseriöse Dienste werben häufig mit günstigen Preisen ab 9 Euro, verlangen vor Ort dann aber drei- bis vierstellige Beträge. Mit Hilfe des Marktchecks können sich Verbraucher nun ein besseres Bild davon machen, welche Preise in ihrem Bundesland angemessen sind.

Mit neuen Maschen nicht zum Kredit, sondern zu kostenpflichtigen Kreditkarten oder untergeschobenen Mitgliedschaften

Verbraucherbeschwerden über die unlautere Bewerbung von Sofortkrediten reißen nicht ab. Am Telefon und auf Internetseiten wird massiv mit SCHUFA freien Krediten geworben – gleichzeitig könnten Verbraucher eine Kreditkarte beantragen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: Die Tricks der Anzeigenbetrüger

Mit falschen Online-Anzeigen auf Jagd nach Geld und Daten Egal ob für Gebrauchtwagen, Wohnungen oder Kleidung – für nahezu jedes Gesuch gibt es mittlerweile das passende Anzeigenportal. Wer dabei auf bekannte Portale wie ebay, immoscout oder amazon zurückgreift, kann erstmal nicht viel verkehrt machen, möchte man meinen. „So einfach ist das aber leider nicht“, sagt Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Dass Anzeigenbetrüger gerade auch bekannte Portale nutzen und Kunden hier keinen Vertrauensvorschuss einräumen sollten, zeigen immer wieder Anfragen, die uns erreichen.“

Susanna Karawanskij (Linke): Nur ein kostenfreies Basiskonto schützt vor Abzocke

„Anstatt ein günstiges Konto für Menschen, die wenig Geld haben, zu schaffen, nehmen manche Banken vor allem arme Kunden aus wie eine Weihnachtsgans. Wir haben im Gesetzgebungsverfahren den schwammigen Begriff ,angemessene Kosten‘ scharf kritisiert. Leider wurde nicht nachgegeben, die Folgen erleben wir aktuell. Daher erneuern wir unsere Forderung nach einem kostenfreien Basiskonto. Der Gesetzentwurf ist nachzubessern und dadurch sozialer zu machen“, erklärt Susanna Karawanskij, für die Fraktion Die Linke, Mitglied im Finanzausschuss und zuständig für finanziellen Verbraucherschutz, zu der heute veröffentlichten Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), in der die Konditionen von Basiskonten unter die Lupe genommen wurden.

Online-Abzocke mit Routenplaner: Verbraucherzentrale Sachsen rät dringend von Zahlung ab

Wer sich derzeit im Internet auf der Suche nach einem Routenplaner bei maps-routenplaner.info registriert, ist in eine Abofalle getappt. „Viele Betroffene kommen derzeit zu uns, weil sie nach ihrer Anmeldung auf der Seite per E-Mail eine Forderung dieses Anbieters von 500 Euro für eine angebliche Zwei-Jahres-Mitgliedschaft erhielten“, informiert Janine Hartmann von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Den verunsicherten Verbrauchern raten wir, keinesfalls zu zahlen, da es sich um eine dreiste Abzocke handelt“, so Hartmann.

VZS: Aktuelle Spam-Mails nennen korrekte Adresse und Telefonnummer des Empfängers

Nachdem in der Vergangenheit viele Nutzer bereits deshalb irritiert waren, dass sie in Spam-Mails mit ihrem Namen angeredet wurden, setzen die Versender ihrer Betrugsmasche damit nun die Krone auf: „Seit kurzem melden erschrockene Verbraucher uns fast täglich Spam-Mails, die neben dem Vor- und Nachnamen sogar die korrekte Wohnadresse und Telefonnummer des Empfängers enthalten“, informiert Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Vorsicht, Telefonabzocke! Die Maschen der Betrüger werden immer dreister

Werbeanrufe, bei denen es um den Kauf eines bestimmten Produktes oder den Vertragsabschluss geht, empfinden viele als lästig. Dennoch verwickeln die Anrufer einige Betroffene so geschickt in ein Gespräch, dass es anschließend doch zu einer Bestellung kommt. „Die neuen Maschen reichen aber über solche Werbegespräche hinaus. Abzocker versuchen immer dreister, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen“, sagt Janine Hartmann von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -