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Antonienbrücke

Legale Graffiti-Wand an der Antonienbrücke seit heute freigegeben

An der neuen Antonienbrücke zwischen den Stadtteilen Plagwitz und Grünau wurde heute die Wall of Fame, eine Fläche für Graffiti, offiziell freigegeben. Es ist die erste legale Graffiti-Wand seit der Einrichtung der Koordinierungsstelle Graffiti des Kommunalen Präventionsrates Leipzigs (KPR).

Seit heute: Freie Fahrt auf den neuen Antonienbrücken

Der Verkehr über die beiden Antonienbrücken kann wieder in beiden Richtungen rollen. Heute, 8. Dezember, wurden sie freigegeben. Leipzigs größtes Brückenbauprojekt der letzten Jahre ist damit erfolgreich abgeschlossen, die Antonienstraße als wichtige Ost-West-Achse zwischen Innenstadt und Grünau steht wieder ohne Einschränkung für Autos und Trams zur Verfügung. Insgesamt gut zweieinhalb Jahre war der Bereich zwischen den Knoten Klingenstraße und Diezmannstraße Baustelle gewesen ‒ die beiden 1969 bzw. 1971 errichteten Brücken über die Eisenbahnstrecken bzw. die Rangiergleisanlage waren aufgrund der hohen Verkehrsbelastung und infolge von Materialmängeln verschlissen und mussten abgerissen und durch neue ersetzt werden. Zudem galt es, die Straße in diesem Abschnitt zu erneuern und u. a. mit einer sicheren Radverkehrsführung zu versehen.

Wer mit der Straßenbahn noch einmal über den Damm fahren möchte, sollte die Zeit bis Oktober nutzen

Noch einmal über den Berg fahren. Die Gelegenheit gibt es nur noch bis zum Oktober - mit Ausnahme am Wochenende. Denn da fahren die Straßenbahnen der Linie 1 und 2 nicht nach Grünau, weil die neuen Gleise auf der neu gebauten Antonienbrücke eingebunden werden. Fertig ist die neue Brücke freilich am Montag noch nicht. Oder im Wortlaut der Brückenbauer: die Antonienbrücken. Denn eigentlich sind es zwei.

Die Linie 1 wird in diesem Jahr von fünf Baustellen betroffen

Es geht der Linie 1 ganz ähnlich wie der Linie 7. Vielleicht noch ein wenig ärger, weil hier noch wesentliche Investitionen zur Beseitigung von Langsamfahrstellen oder einer geplanten Gleisverlegung in Mockau fehlen. Aber wer von Norden losfährt an der Mockauer Post, bekommt in diesem Jahr auch eine Perlenkette von Baustellen zu sehen.

Ein urbaner Wald für den Leipziger Westen

Beschlossen hat es der Oberbürgermeister noch vor Weihnachten am 16. Dezember. Fördermittel sind vom Bundesamt für Naturschutz zugesagt. Der Förderbescheid stammt vom August 2015. Ab Mai können die Landschaftsarbeiten beginnen für einen neuen urbanen Wald, der zwischen dem Bürgerbahnhof Plagwitz und der Schwarzebrücke im Süden entstehen soll.

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