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Thema

Patientenverfügung

Online-Vorträge zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Wer eine sorgsam erstellte Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung hat, ist für den Ernstfall gut gewappnet. In zwei Online-Vorträgen widmet sich Sabine Weiß, Rechtsberaterin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg, diesen beiden wichtigen Dokumenten zur Vorsorge. Teilnehmer/-innen erfahren, wie sie für Situationen vorsorgen, in denen sie Angelegenheiten nicht mehr selbstständig regeln können.

Intensivmediziner gibt Ratschläge zur Patientenverfügung

„Im Krankenhaus gibt es immer wieder die Situation, dass Patienten angesichts schwieriger Entscheidungen ihren Willen nicht mehr selber äußern kann. Dann fragen wir nach Patientenverfügungen oder versuchen, gemeinsam mit den Angehörigen Entscheidungen im Sinne des Patienten zu treffen“, sagt Prof. Dr. Sven Bercker, stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Deshalb wird er am 17. März innerhalb der Veranstaltungsreihe „Medizin für Jedermann“ Ratschläge zur Patientenverfügung geben.

Patientenverfügung wegen Corona prüfen

Wer im Falle einer Covid-19-Erkrankung eine künstliche Beatmung ausschließen will, sollte dies in seine Patientenverfügung aufnehmen. Doch niemand muss befürchten, aufgrund einer bestehenden Patientenverfügung nicht beatmet zu werden. Unabhängig von der Corona-Pandemie kann es sinnvoll sein, sich um seine Vorsorgeverfügungen wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu kümmern – sie zu überprüfen oder neu zu erstellen.

Vortrag am 31. August: Richtig Vorsorgen für den Ernstfall – aber wie?

Schicksalsschläge können jeden treffen, vollkommen unerwartet. Dann stellt sich bei einem Unfall, einer plötzlichen Krankheit oder Pflegebedürftigkeit die Frage, wer die eigenen Angelegenheiten regelt und welche Wünsche man für eine medizinische Behandlung bereits im Vorfeld festlegen kann. Dabei sorgt ein aktueller Beschluss des Bundesgerichtshofes mitunter für Verunsicherung, ob die eigene Patientenverfügung noch gültig ist. Entschieden wurde, dass die Formulierung „keine lebenserhaltender Maßnahmen“ zu wünschen, zu unpräzise ist.

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