Am 1. April und 6. Mai in der Moritzbastei: »Der durstige Pegasus«

Zum durstigen Pegasus im April – es ist der erste und kein Scherz – lesen Stefanie Schleemilch und Leon Alexander Schmidt. Stefanie Schleemilch widmet sie sich neben den existentiellen Themen des Daseins auch dem Ungewöhnlichen und schreibt Oden an schrottreife Autos oder Essays über Glasbruchversicherungen. In ihrem neuesten Buch »Morgengrauen« zeigt die Autorin teils melancholisch, teils erfrischend zynisch und vor allem kämpferisch in der Demontage des Status quo der Geschlechterrollen in der süddeutschen Provinz.

Leon Alexander Schmidt arbeitet seit 2017 als freiberuflicher Spieleentwickler mit Schwerpunkt auf pädagogischen Konzepten. Erschienen sind von ihm u.a. „Ein nicht ganz Dichter …“ (Lyrikband), „Ein Tag in Füchsleins Garten“ (Kinderbuch), „Die Wahrheit tut weh“ (Thriller) sowie „Die Bewahrer des Lebens“ und die Geschichtenreihe „De Vreemdeling“ (beides Fantasy).

Außerdem entwickelte Leon Alexander Schmidt das Konzept der Postkartengeschichte. Dabei wird eine Kurzgeschichte in mehrere Teile aufgegliedert, um diese auf fünf Postkarten nacheinander versenden zu können.

Moderiert wird die Veranstaltung von Elia van Scirouvsky.

Eintritt ist wie immer frei und rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze!

Der durstige Pegasus ist die älteste durchgehende Literaturreihe Europas – seit 1974 gibt es sie monatlich in der Moritzbastei zu Leipzig. Erstmals ertrunken von Jochen Wisotzki (später drehte dieser den Film »Flüstern & Schreien«).

»Der durstige Pegasus« am 06.05.2019, 20:00 Uhr in der Moritzbastei (Schwalbennest), Kurt-Masur-Platz 1, 04109 Leipzig

Zum Durstigen Pegasus im Wonnemonat Mai hat sich Moderator Elia van Scirouvsky Jerry J. Smith und Moritz Hildt eingeladen.
Jerry J. Smith gibt einen Einblick in ihren neuesten – noch unveröffentlichten – Roman »Flammender Schnee – Ein sinnliches Drama zwischen Sein und Werden«.

Es ist eine Geschichte über Moral, Kunst und Liebe, die im Leipzig der Gegenwart spielt. Die verbotene Liebe zwischen einer Malerin und einem Redakteur sucht Schutz in der virtuellen Welt, da diese im realen Leben nur der Tod retten kann.

Schon mit ihrem Debüt »Die Ungezähmte« konnte Jerry J. Smith 2016 das Pegasus-Publikum begeistern.

Der Schriftsteller und promovierter Philosoph Moritz Hildt forscht zur Philosophie des guten Lebens und mit New Orleans, wo er für einige Zeit lebte, verbindet ihn eine nicht enden wollende Leidenschaft. Von ihm sind bereits Erzählungen, philosophische Dialoge und Essays erschienen.
In seinem Roman »Nach der Parade« begleitet der Protagonist seine Frau nach New Orleans. Doch im Verlauf von drei Tagen, an deren Ende Mardi Gras steht – Höhepunkt des Karnevals –, wird seine Welt bis auf die Grundfesten erschüttert.

Eintritt ist wie immer frei und rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze!

Der durstige Pegasus ist die älteste durchgehende Literaturreihe Europas – seit 1974 gibt es sie monatlich in der Moritzbastei zu Leipzig. Erstmals ertrunken von Jochen Wisotzki (später drehte dieser den Film »Flüstern & Schreien«).

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