Haben die Hoteliers mit ihren Befürchtungen recht?

Leipzigs Wirtschaftsdezernat sieht noch lange kein Überangebot an Hotelbetten in der Stadt

Für alle LeserEs wird gebaut und gebaut und gebaut. Immer mehr Hotels entstehen in Leipzig. Und einige alteingesessene Hoteliers stöhnen schon, weil sie befürchten, dass es viel zu viel werden könnte. Ein Thema, das Piraten-Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann aufgriff und jetzt von Leipzigs Stadtverwaltung wissen wollte, wo denn nun die Grenzen dieses Wachstums sind. Und warum stattdessen keine Wohnungen gebaut werden.

„Leipzig hat als touristisch beliebte Stadt eine Vielzahl verschieden großer Hotels in den unterschiedlichsten Ortsteilen und Preissegmenten. Dennoch können zu vielen Veranstaltungszeiten trotz der hohen Anzahl schnell die Zimmer ausgehen“, stellte sie in ihrer Anfrage fest.

„Während sich die Vermietung der eigenen Wohnungen einer hohen Nachfrage erfreut, klagen die Hoteliers bereits jetzt über freibleibende Betten und sinkende Erlöse. Trotzdem sind bereits jetzt Hotels mit insgesamt mehr als 2.300 Zimmern im Bau oder der Bauvorbereitung. Gleichzeitig sinkt das Angebot an Wohnraum weiter, sogar die Stadtspitze spricht von Wohnungsmangel. Aktuell ist dennoch die Entstehung dreier weiterer Hotels in der unmittelbaren und bereits jetzt wohnungsarmen Leipziger Innenstadt geplant.“

Das Dezernat Wirtschaft, Arbeit und Digitales hat ihr jetzt geantwortet und sieht eher keine Probleme auf dem Leipziger Hotelmarkt.

„Die Stadt Leipzig verfügt 2018 gemäß amtlicher Statistik über 104 geöffnete Hotels mit 15.718 angebotenen Betten. Die Nachfrageentwicklung verläuft seit Jahren positiv. Die damit verbundenen Investitionsentscheidungen in Beherbergungsbetriebe werden von privaten Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht getroffen“, betont das Dezernat.

Und sieht noch jede Menge Luft nach oben: „Leipzig zählt trotz der anhaltend positiven Entwicklung noch nicht zu den Primärstandorten in Deutschland, was die Anzahl Einwohner und die Anzahl statistisch erfasster Übernachtungen betrifft. Leipzig rangierte 2018 nach den sieben Primärstandorten (Berlin, München, Hamburg, Frankfurt a. M., Köln, Düsseldorf, Dresden) als Sekundärstandort auf Platz drei nach Stuttgart und Nürnberg. Insbesondere bei Großereignissen, so zum Beispiel bei der Buchmesse oder dem Wave-Gotik-Treffen, wird regelmäßig eine sehr hohe Auslastung erreicht.“

Was dann auch die jüngsten Zahlen aus der sächsischen Gästestatistik untermauern.

„Leipzigs Tourismus ist erfolgreich in das Jahr 2019 gestartet“, meldete die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH am Freitag, 17. Mai. „Mit insgesamt 377.701 Ankünften und 680.031 Übernachtungen übertrifft Leipzig im 1. Quartal 2019 die Rekordmonate des ersten Quartals 2018 deutlich. Nach kontinuierlichen Zuwächsen konnte sich Leipzig gegenüber dem 1. Quartal 2018 um 3,8 Prozent bei den Ankünften sowie 3,9 Prozent bei den Übernachtungen steigern. Leipzigs Gästen standen im 1. Quartal 2019 insgesamt 133 Beherbergungsbetriebe mit 19.002 angebotenen Betten zur Verfügung (1. Quartal 2018: 17.415). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug 1,8 Tage. Die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Gästezimmer lag bei 71,5 Prozent (zum Vergleich: Dresden 58,7 %, Chemnitz 61,9 %).“

Wozu dann auch die Aussage des Wirtschaftsdezernats gehört: „Die durchschnittliche Zimmerauslastung, der durchschnittliche Zimmerpreis und der durchschnittliche Zimmerertrag haben sich bisher in Leipzig positiv entwickelt trotz der Zunahme der Beherbergungskapazität.“

Wenn einzelne Hoteliers klagen, ist das augenscheinlich nicht gültig für die gesamte Branche. Und auch auf Gabelmanns Frage, wo die Stadt nun die Grenze für den Hotelbau sieht, stellt das Wirtschaftsdezernat keine Überkapazitäten fest.

2018 hat Leipzig mit 3,376 Millionen Übernachtungen einen neuen Höchststand erreicht. Auch da war der Zuwachs schon im 1. Quartal sichtbar, ging es von 577.042 auf 654.564 hinauf. Die Stadt ist also für Reisende auch in Monaten attraktiv, in denen es noch eher kühl und ungemütlich ist. Dafür laden Oper, Gewandhaus, große und kleine Bühnen ein, Cafés und Museen, Passagen und Galerien.

Aber Ute Elisabeth Gabelmann verknüpfte ja ihre Nachfrage auch mit der Wohnungsproblematik. Etliche Wohnungen in Leipzig werden ja auch über Privatvermietung an den Gast gebracht. Sollte die Stadt diese Zweckentfremdung nicht regulieren, wollte die Stadträtin wissen.

„Die in Frage zwei hergestellten Zusammenhänge sind unter anderem aufgrund zunehmender Nachfragedifferenzierung in den Betriebsarten der Beherbergungseinrichtungen und unvollständiger Datengrundlage im Bereich der Parahotellerie nicht verifizierbar“, meint das Wirtschaftsdezernat. Oder wohl eher der Spezialist für Hotellerie, denn auf die Verwendung des Begriffs Parahotellerie, also die Zimmervermietung außerhalb der eigentlichen Hotels, muss man erst mal kommen. Dass das nicht verifizierbar sei, klingt freilich eher wie eine Ausrede, haben doch nun schon mehrfach Stadtratsfraktionen angefragt, wie es mit der Zweckentfremdung von Wohnraum für Ferienvermietung in Leipzig aussieht.

Aber droht Leipzig nicht so eine Art touristisches Überranntwerden, wie es derzeit schon Städte wie Barcelona oder Venedig erleben?

„Leipzig ist vom Phänomen des ‚Overtourism‘ bzw. Übertourismus – wie in den angeführten Städten – nicht betroffen“, beruhigt das Wirtschaftsdezernat. „Langfristig wird jedoch auch die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH die Nachhaltigkeitsdimension in der Marketing- und Destinationsstrategie der LEIPZIG REGION weiter ausbauen, mit dem Ziel negativer Begleiterscheinungen des Übertourismus vorzubeugen. Im für Leipzig so wichtigen Kongress- und Tagungssegment ist Nachhaltigkeit bereits elementarer Angebotsfaktor.“

Sachsen braucht endlich ein Gesetz, das Mietsteigerungen und die Verdrängung von Bewohnern aus ihren Stadtvierteln verhindert

Hotelneubau
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Eine Lichtsatzung für Leipzig ist rechtlich nicht möglich, aber einen Lichtmasterplan soll es geben
Georg-Schumann-Straße bei Nacht. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Insektensterben, das wir weltweit erleben, hat viele Ursachen. Auch die immense Flutung der modernen Städte und Straßen mit Unmengen von Licht gehört dazu. Selbst Menschen kommen aus dem Rhythmus, wenn es in ihrer Stadt nie dunkel wird. Lichtverschmutzung nennt man das Phänomen. Und selbst private Hausbesitzer rüsten ihre Häuser mit blendenden LED-Lampen auf. Leipzig braucht eine Lichtsatzung! Nö, sagt die Stadt.
Child in Time: Josef Haslingers Spurensuche in den Erinnerungswelten seiner Jugend
Josef Haslinger: Child in Time. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist mutig, was Michael Faber mit dem Neustart des Verlags Faber & Faber unternommen hat. In einer Zeit, da immer mehr Menschen sich im Geschnatter der neuen Medien verlieren, bringt er wieder Bücher für Bücherfreunde heraus. Bücher für Menschen, die wissen, dass Zeit etwas sehr Variables ist. Ein Ort zum Aufblättern. Bei Haslinger sowieso.
Protest in der Leipziger Innenstadt: Jugendliche wollen wählen dürfen
Jugendliche mit verklebten Mündern fordern ein Wahlrecht für Menschen unter 18. Foto: Tobias Möritz

Foto: Tobias Möritz

Für alle LeserWer einmal im Jahr die Tagesschau guckt und sich ansonsten nicht für Politik interessiert, darf in Sachsen wählen. Wer regelmäßig bei „Fridays for Future“ demonstriert und das politische Geschehen verfolgt, aber minderjährig ist, darf es nicht. Das wirkt ungerecht. Rund 40 Jugendliche sind am Samstag, den 17. August, in Leipzig auf die Straße gegangen, um ein Wahlrecht für Menschen unter 18 Jahren zu fordern.
SPD-Fraktion fordert die Schaffung eines Radschnellwegs von Lindenau in die Innenstadt
Der Unfallschwerpunkt Cottaweg / Jahnallee. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSeit eine ganze Reihe schwerer Unfälle mit Radfahrer/-innen in der Inneren Jahnallee auch die Verkehrsunfallkommission auf den Plan gerufen hat, reißen die Forderungen, auf der Jahnallee endlich sichere Radwege anzulegen, nicht ab. Regelmäßig gibt es Aktionen für dieses Anliegen in der Straße. Aber längst ist auch klar: Das Problem beschränkt sich nicht nur auf den Abschnitt zwischen Waldplatz und Leibnizstraße. Die SPD-Fraktion fordert eine Komplett-Lösung.
Jetzt hofft das Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen“ auf eine Mehrheit für die Gemeinschaftsschule im Landtag
Dr. Matthias Rößler und Doreen Taubert, Vertrauensperson des Volksantrags „Längeres gemeinsames Lernen in Sachsen“. Foto: Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen“

Foto: Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen“

Für alle LeserSeit dem Volksbegehren zum Sparkassenentscheid vor über 15 Jahren gab es keine so erfolgreiche Unterschriftensammlung mehr in Sachsen wie jetzt für den Volksantrag des Bündnisses „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“, das am Freitag, 16. August, insgesamt 133 Aktenordner mit 12.298 Unterschriftenbögen für den Volksantrag an den Präsidenten des Sächsischen Landtages, Dr. Matthias Rößler, übergab.
Dunja Hayali: Auf Tour durch’s Haymatland – Lesung am 5. Oktober im Kupfersaal
Foto: Jennifer Fey

Foto: Jennifer Fey

Dunja Hayali, geboren in Datteln als Tochter irakischer Eltern, präsentiert seit 2010 als Hauptmoderatorin das ZDF morgenmagazin, zuvor war sie Co-Moderatorin in heute journal und heute. Seit 2015 moderiert sie zudem das Talk-Magazin dunja hayali sowie seit 2018 das ZDF sportstudio. Sie unterstützt den Verein Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland, ist Mitglied im Aufsichtsrat von Save the children und engagiert sie sich für VITA e.V., der Menschen mit körperlicher Behinderung mit Assistenzhunden zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität verhilft.
Wochenprogramm Cinémathèque Leipzig vom 22. bis 28. August
Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Neben MID90s, Jonah Hills wunderbar nostalgischer Hommage an die 90er-Jahre, zeigen wir gemeinsam mit dem AK Geschichtsversessen einen Dokumentarfilm über die militante Frauengruppe „Rote Zora“. Die Filmvorführung wird von einer Einführung durch den AK Geschichtsversessen begleitet.
Am 30. August in der Moritzbastei: Nick Cave Live Drawing Concert
Moritzbastei. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Reinhard Kleist gehört zu den international bekanntesten deutschen Comic-Autoren. Seine graphic novels wurden in viele Sprachen übersetzt, besonders seine gezeichneten Biographien von Johnny Cash, den jüdischen Boxer Herzko Haft oder die Leichtathletin Samia Yusuf Omar, die auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer ertrank, erhielten neben großer Aufmerksamkeit auch viele renommierte Preise.
Unternehmen des ostdeutschen Maschinenbaus kritisieren: Das Problem der nicht ausbildbaren Schulabgänger nimmt wieder zu
Gründe für die Nichtbesetzung von Ausbildungsplätzen. Grafik: VDMA Ost

Grafik: VDMA Ost

Für alle LeserVielleicht war es Zufall, dass die ostdeutschen Maschinenbauer am Donnerstag, 15. August, parallel zum „Bildungsmonitor“ der INSM ihre Meldung zum Start des neuen Ausbildungsjahres veröffentlichten. Denn während die INSM beklagte, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss sei wieder gestiegen und den Freistaat Sachsen mal wieder als Klassenprimus lobte, stellten die Maschinenbauer etwas anderes fest: Viele Schulabgänger mit Zeugnis sind gar nicht ausbildbar. Ihnen fehlt das wichtigste Rüstzeug.
Kernkraft-Blasen dümpeln durch den sächsischen Landtagswahlkampf
Aus AfD-Sicht könnte da auch ein Kernkraftwerk rumstehen. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserOft genug hat man in der letzten Zeit das seltsame Gefühl, dass etliche Politiker/-innen ein völlig anders Schulsystem in einem völlig anderen Land besucht haben, in dem es weder Mathematik- noch Physikunterricht gibt, dafür so eine Art Phantastik-Unterricht mit den Schnapsideen der 1950er Jahre. Denn einige leugnen nicht nur hemdsärmelig den Klimawandel, etliche wollen mit aller Macht den Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen verhindern und versuchen, den Sachsen Kernkraft als tolle Idee anzudrehen.
Im Wahlbezirk 8329 in Lindenthal soll jetzt am 27. Oktober noch einmal gewählt werden
Gehöft in Lindenthal. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jener eine, nicht wahlberechtigte Wähler, den die Landesdirektion in Lindenthal gefunden hat, ausgerechnet die Grünen gewählt hat? Sodass die Entscheidung, ob die Grünen oder die CDU den Sitz im Ortschaftsrat bekommen, an diesem einen Bürger hängt, der unbedingt wählen wollte, obwohl er in Lindenthal nicht wahlberechtigt war? Jedenfalls muss in einem Lindenthaler Wahlbezirk jetzt nachgewählt werden.
Kalender für 2020: Durch Großzschocher spazieren mit dem Kopf im Nacken
Der Kalender „Großzschocher 2020“. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserGeschichte passiert ständig. Direkt vor unserer Nase, auch wenn wir es nicht merken und meinen, dazu brauche es ordentliche Schlachten, Regierungspaläste, Könige oder Revolutionen wie 1989. Aber dass man direkt dabei war bei jeder Menge „anderer“ Geschichte, das merkt man meist erst, wenn man alt wird und den Enkeln versucht zu erzählen, wie es früher in der eigenen Straße aussah. Und Werner Franke in Großzschocher hat jede Menge zu erzählen.
Sächsisches Verfassungsgericht: AfD darf nur mit 30 Listenkandidaten antreten
AfD-Kundgebung in Naunhof. Foto: René Loch

AfD-Kundgebung in Naunhof. Foto: René Loch

Für alle LeserDie AfD darf zur Landtagswahl am 1. September nur mit 30 Listenkandidaten antreten. Dies hat der Sächsische Verfassungsgerichtshof am Freitag in Leipzig entschieden. Für die Rechtspopulisten ist das Urteil ein Teilerfolg. Der Landeswahlausschuss hatte ihre Liste wegen formaler Mängel ursprünglich auf 18 Bewerber zusammengekürzt.
11. Platz bei der Schulabbrecherquote: Sachsens Bildungssystem ist weder erfolgreich noch sozial gerecht
Warum scheitern so viele Kinder im sächsischen Bildungssystem? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserZumindest einer jubelte am Donnerstag, 15. August, über den von der wirtschaftsnahen „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) vorgestellten „Bildungsmonitor 2019“: Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU): „Diese Ergebnisse zeigen: Sachsen hat nicht nur das leistungsfähigste Bildungssystem in Deutschland, sondern auch das sozial gerechteste.“ Da dürften sich nicht nur viele Eltern gefragt haben: In welchem Land ist Piwarz eigentlich Minister?
Lehreroffensive zeigt in Sachsen endlich ein bisschen Wirkung
Nicht nur Knaben haben so ihre Probleme mit Sachsens Schulen. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAm Donnerstag, 15. August, sah Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU) endlich „Licht am Ende des Tunnels“. Die vielen Änderungen bei der Werbung um neue Lehrer/-innen für Sachsen tragen erste Früchte. Auch wenn es zum Schuljahresstart noch nicht reicht, um alle ausgeschriebenen Stellen zu besetzen.