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Durchgeblättert: Leipziger Verlage auf der Buchmesse (4)

Marko Hofmann
Seemann-Hentschel Verlag
Seemann-Hentschel Verlag
Foto: Jan Kaefer
Pippi Langstrumpf, Knigge und Adolf Hitler in einem Buch. Was nach Lexikon oder einer durchgeknallten Story klingt, ist Bestandteil des neuesten Projekts eines vergleichsweise jungen Leipziger Verlags. Ein Platzhirsch setzt dagegen auf Altbewährtes, aber nicht Altbackenes. Ach so: Wie stehen Sie eigentlich zur Eierschecke?


Fayçal Hamouda feierte im Januar ein kleines Jubiläum. Sein Verlag wurde fünf Jahre alt und bereits zum fünften Mal ist er auf der Leipziger Buchmesse vertreten. „Es ist immer derselbe Platz, aber mein Stand hat sich vergrößert“, lächelt Hamouda. Von einem Ansturm wie bei den großen, alteingesessenen Verlagen kann hier noch nicht die Rede sein. „Einen Verlag aufzubauen braucht Zeit und Geduld, ich bin mit dem Ansturm auf meinen Stand auf jeden Fall zufrieden und auch mit der bisherigen Tätigkeit“. 57 Bücher hat Hamouda in fünf Jahren herausgebraucht. Auf der Buchmesse stellt er zwei neue vor.

„Buchgeschichten. Wege zur Weltliteratur“ ist ein vielversprechendes Projekt des Leipziger Professors der Buchwissenschaft Siegfried Lokatis mit seinen Studenten. „38 von ihnen haben sich mit der Editionsgeschichte eines von ihnen jeweils ausgewählten Werkes beschäftigt. Von ‚Pippi Langstrumpf’ bis ‚Mein Kampf’ ist hier alles dabei“. So einiges haben sie ans Licht gebracht. Wer wusste denn schon, dass „Mein Kampf“, was hier in Deutschland nicht verlegt werden darf, in der Türkei sogar ein Bestseller war und wer kann die Frage beantworten, was passiert, wenn der Freistaat Bayern nach 70 Jahren die Urheberrechte an diesem Werk verliert und es gemeinfrei wird, also wieder verlegt werden darf?

Eine Reduzierung von „Buchgeschichten“ auf dieses Zeugnis des Wahns wird dem Buch nicht gerecht, erst recht nicht, da die Abhandlung darüber nur zwei Seiten einnimmt. Aber sie illustriert, wie breitgefächert Editionsgeschichte sein kann.

Fayçal Hamouda - Eine Revue der revolutionären Geschehnisse in seiner Heimat und in Ägypten ist bereits in Planung. Die Edition Hamouda nun seit 5 Jahren auf der Buchmesse.
Fayçal Hamouda - Eine Revue der revolutionären Geschehnisse in seiner Heimat und in Ägypten ist bereits in Planung. Die Edition Hamouda nun seit 5 Jahren auf der Buchmesse.
Foto: Marko Hofmann

Die Beiträge zu Goethes Werther oder Dantes Göttlicher Komödie oder ganz anderen wissen dies ebenfalls zu beweisen. In eine ganz andere Richtung geht das neueste Werk des Leipziger Schriftstellers Frank Kreisler. Sein Kinderbuch „Die Mumien mit der Zankapfeluhr“ ist eine Mischung aus Fantasy und Kriminalfall und eigentlich passt es gar nicht ins Programm des Verlags. „Der Verlag soll den Kulturdialog anregen und ursprünglich wollte ich überwiegend einen Beitrag leisten, um den Mittelmeer-Raum und Deutschland zusammen zu bringen, aber weil Übersetzungen aus dem Mittelmeerraum ihre Zeit brauchen, musste ich mich leicht umorientieren. Ich bin froh, dass ich Frank Kreisler und andere deutsche Autoren gewinnen konnte“, so Hamouda.

Kreislers Roman „Magisches Kanu“ wird sogar dieses Jahr das zweite Mal in die Druckerpresse gelegt. Als gebürtiger Tunesier, der seit 20 Jahren in Deutschland lebt, hat Hamouda die Geschehnisse in Nordafrika mit einem besonderen Blick verfolgt. „Über das, was in Tunesien und Ägypten passiert ist, bin ich sehr froh. Die Völker sind bereit für Demokratie. Ich mache mir aber Sorgen, über das, was in Libyen passiert. Jeder weiß, dass der Gaddafi verrückt ist, aber damit unsere Autos billiger fahren und wir preiswerter heizen können, haben wir einen Schritt auf ihn zu gemacht. Ich hoffe, dass sich das libysche Volk behaupten kann“. Eine Revue der revolutionären Geschehnisse in seiner Heimat und in Ägypten ist bereits in Planung. „Im Herbst soll es in der Zeitschrift Liaisons ein Dossier über die ‚Neue Freiheit’ geben. Die Kontakte zu freien Journalisten und deutschen Studenten in diesen Ländern sind schon geknüpft, auch zu Studenten die auf dem Tahrir-Platz gekämpft haben“. Man darf also gespannt sein.

Der Leipziger Seemann Henschel Verlag ist schon deutlich länger als Edition Hamouda im Buchgeschäft, aber genauso im Bereich Kultur aktiv.
Der Leipziger Seemann Henschel Verlag ist schon deutlich länger als Edition Hamouda im Buchgeschäft, aber genauso im Bereich Kultur aktiv.
Foto: Jan Kaefer


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Der Seemann Henschel Verlag ist schon deutlich länger als Edition Hamouda im Buchgeschäft, aber genauso im Bereich Kultur aktiv. Mitarbeiterin Marion Henninger preist mir gegenüber zunächst besonderes die neuen Bildbände über Schauspieler Steve McQueen und dessen Kollegin Liz Taylor an. „Sind da auch alle ihre Ehemänner drin?“, frage ich Henninger. Ich musste es einfach tun. „Ja, deswegen ist er auch so dick“, antwortet sie cool. Vor allem zu sehen: Liz Taylor vor und hinter Kamera. Entspannt mit einer Zigarette oder hochkonzentriert am Schminktisch. Die Biographie von Sopranistin Reneé Fleming steht in derselben Ecke. „Die Biographie meiner Stimme“ gibt Einblicke in das harte Leben einer Opernsängerin, wie mir Henninger erklärt. „Sie erzählt ungewöhnlich offen über die Belastungen in diesem Beruf und über die Vorgänge an verschiedenen Theatern“.

Mit Bernd Sikoras „Industriearchitektur in Sachsen“ beginnt der kurze Blick auf die Werke mit Regionalbezug aus der Edition Leipzig. „Man vergisst ja gern, dass Sachsen eine Wiege der Industrialisierung in Deutschland war und mit einem Blick auf die Umwidmung ehemaliger Industriebauten wird uns das wieder ins Gedächtnis gerufen.“ Sikora hat die schönsten zusammengestellt.

Mit Matthias Donaths und André Thiemes Machwerk „Sächsischen Mythen. Elbe, August, Eierschecke“ endet unser Schnelldurchlauf durch die Novitäten. „Wie stehen Sie so zur Eierschecke?“ Heininger gesteht, dass ihre Erfahrungen mit dem typisch sächsischen Kuchen aufgrund ihrer Herkunft von auswärts noch keine Größenordnungen angenommen haben. „Bisher war es aber immer lecker“.

Ein Mythos ist übrigens auch die Leipziger Messe. Damals in jedem Fall, aber auch noch heute? Den Leipziger Verlegern wird die abschließende Beantwortung dieser Frage egal sein, sie haben die Messe in den vier Tagen als Rummel- und Tummelplatz scheinbar erfolgreich genutzt. Mythos hin oder her.

Informationen zu diesen Leipziger Verlagen im Netz
Edition Hamouda
Seemann Henschel Verlag



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