Artikel vom Sonntag, 8. Januar 2012

Schwarwels Fenster zur Welt: Happy Birthday Pummelchen?

Täuscht das oder werden die Kims eigentlich immer kleiner und nun auch noch dicker? Aber genialer eben auch. Kommt wohl vom vielen Essen, denn das verstärkt ja bekanntlich das Hirnwachstum. Oder waren es doch seiner drolligen Hände Arbeit, die den genialen Geist des Kim Jong Un zu ungeahnten Höhen aufsteigen ließ? Papa mochte Filme - er scheint Panzer schön zu finden.
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Unerlaubter Netzwerk-Zugriff in Markranstädt: Bürgermeisterin nimmt Stellung, CDU fordert Konsequenzen bei KDN

Ja, wer war's denn nun in Markranstädt? Wer hat da unerlaubt von außen aufs Netzwerk der Stadtverwaltung zugegriffen? Dass es entsprechende Zugriffe gab, darüber informierte am 5. Januar Bürgermeisterin Carina Radon (CDU) den Stadtrat. Am 7. Januar berichtete dann die LVZ darüber. Und sorgte für einige Verwirrung. Auch bei der Bürgermeisterin. Weiterlesen

Schweinevogel von Schwarwel (137): Mailboxnachricht

Beglückend. Jemand hat an einen gedacht, eine freundliche Botschaft hinterlassen und so die raschen Abstimmungsprozesse des Lebens in Gang gehalten. Dumm nur, dass man eben keine Widerworte finden kann, wenn sich der Anrufer mit dem Automaten unterhalten hat. Denn wie nun wirklich allseits bekannt sein dürfte, nicht immer herrscht eitel Sonnenschein, wenn man seinen digitalen Quatscher abruft.
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Standortegesetz ist reine Geldverschwendung: Grüne appellieren mit Entschließungsantrag an CDU und FDP

309 Millionen Euro teuer werden die Behördenumzugspläne der sächsischen Staatsregierung im so genannten "Standortegesetz", mit dem die sächsische Verwaltung eigentlich modernisiert und verschlankt werden soll. Doch der ganze Umzugszirkus kostet augenscheinlich nur Geld. Die Einsparungen werden schlicht über Personalkürzungen erreicht. Die Grünen werben deshalb noch einmal intensiv für ihren Entschließungsantrag zum Thema. Weiterlesen

Eine Liebesgeschichte der besonderen schwejkschen Art: Tatar mit Veilchen

Wenn dieses Buch nicht unter den Nominierungen zum "Preis der Leipziger Buchmesse 2012" auftaucht, hat der Verlag Voland & Quist wieder einmal gewaltiges Pech gehabt. Und Jaromir Konecny sowieso, den Wikipedia in seiner Einfalt immer noch als tschechischen Schriftsteller verkauft. Der Mann lebt seit 1982 in Deutschland und schreibt Liebesgeschichten, wie man sie seit Kästner und Tucholsky wohl nicht mehr gelesen hat. Weiterlesen