10.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

ARCHIV

Tägliches Archiv: 9. April 2016

Sachsens Innenminister in Erklärungsnot zum Bildungsstand der Polizei

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 29Es gibt Tage, da schaut man in sein überquellendes E-Mail-Postfach und denkt: Da fehlt doch etwas. Und am Tag darauf ebenfalls. Bis einem einige – genauer: 16 – Tage später klar wird, dass da bestimmte Institutionen und Behörden offensichtlich nicht antworten wollen oder können. In diesem Fall das Sächsische Ministerium des Innern (SMI) zu einer parlamentarischen Auskunft des Innenministers in Sachsen. Dabei war die Bitte um Informationen eine einfache, und neben dem SMI eigentlich an die fünf sächsischen Polizeidirektionen in Leipzig, Chemnitz, Dresden, Görlitz und Zwickau gerichtet. Anfragen, die das SMI kurz nach dem 22. Februar 2016 einkassierte, um sie zentral zu beantworten.

Würdigung einer Soul-Legende: Whitney-Houston-Tribute im Haus Leipzig

Vor ihrem zu frühen Tod tauchte die US-amerikanische Soul-Sängerin Whitey Houston nur noch mit ihrem Drogenkonsum, ihrem Ehedrama mit Rapper Bobby Brown und ihren verfehlten Auftritten in den Schlagzeilen auf. Ihre große Glanzzeit hatte sie in den Achtziger- und frühen Neunzigerjahren. Im Haus Leipzig wird ihr musikalisches Schaffen noch einmal gewürdigt.

Ausstellungseröffnung am 29. April: „Freimaurer, Symbole und Logen“

Rätselhafte Gesten, geheimnisvolle Rituale, vernebelt vom Rauch des Mystischen und oft genug beladen mit Verschwörungstheorien von Teufelsanbetung, Klüngel und heimlicher Weltherrschaft aus dem Untergrund – spontane Gedanken beim Stichwort Freimaurer. Doch wie sieht die Realität aus? Eine Briefmarken-Ausstellung Ende April bietet Gelegenheit zur Meinungsbildung und zum persönlichen Austausch abseits aller Klischees.

VCD begrüßt Ausbaupläne zur Georg-Schumann-Straße

Die VCD-Ortsgruppe Leipzig begrüßt die neuen Pläne zur weiteren Umgestaltung der Georg-Schumann-Straße. Kerstin Dittrich, die Sprecherin der Ortsgruppe Leipzig sagte: „Die Neuaufteilung des Verkehrsraums hat sich klar bewährt. Wir freuen uns, dass auch die Testphase so positiv ausgefallen ist. Nach dem bereits begonnenen Umbau der Straße vor der Agentur für Arbeit hätte uns jede andere Entscheidung überrascht.“

Sonderpreis des Sächsischen Wirtschaftsministeriums geht nach Dresden

Für den 19-jährigen Alexey Antsipkin aus Dresden hat sich die Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“ gelohnt. Er forschte an hauchdünnen und sehr biegsamen Polymerfolien, die die bisherige Stromversorgung von medizinischen Implantaten ersetzen können. Durch die Bewegung der Folien lässt sich elektrische Energie gewinnen. Alexey Antsipkins Idee war dabei, die hauchdünnen Folien während der Operation des Implantats an verschiedenen Stellen in den Körper einzusetzen.

Intransparente Macht, flüchtiger Reichtum und der Leidensdruck der Leipziger im prekären Unterbau

Selbst die FAZ hat sich mittlerweile intensiv mit der zunehmenden Schere zwischen Reich und Arm beschäftigt. Sogar noch vor Bekanntwerden der Panama-Affäre. Scheinbar streiten sich die Ökonomen, ob die zunehmende Ungleichheit nun gut oder kontraproduktiv für unsere Gesellschaft ist. In der neuen Ausgabe der „Leipziger Zeitung“, die am Freitag, 8. April, erschien, beschäftigen sich die Autoren mit ein paar Facetten des Problems, wie es in Leipzig sichtbar wird.

SSV Markranstädt vs. 1. FC Lok 0:0

Auch nach 20 Spielen ist der Oberliga-Spitzenreiter noch ungeschlagen. Allerdings erlebten die Mannen von Heiko Scholz am Freitagabend in Markranstädt vor über 2.100 Zuschauern bereits die vierte Punkteteilung in diesem Jahr.

Verhandlungen mit möglichem Investor für die Kita Friedrich-Bosse-Straße 21 laufen

In der Interims-Kindertagesstätte im Opferweg in Wahren ist nun passiert, was eigentlich nicht hätte passieren sollen: Im Juni wird die Kindergarteneinrichtung aufgelöst, ohne dass es den geplanten neuen Standort in der Friedrich-Bosse-Straße 21 gibt. Die Kinder müssen in anderen Einrichtungen unterkommen.

Topf & Quirl: Kalter Hund

Man kennt ihn als Schwarzen Peter, als Kalte Schnauze oder auch als Lukullus – der Kalte Hund hat es schon bei Vielen in den Wortschatz, aber vor allem auf den Kuchenteller geschafft, und erfreut sich seit einigen Jahren größter Beliebtheit. Während die Zubereitung mal wieder denkbar einfach und rasant getätigt ist, ist der Geschmack nach feiner Kakaocreme und buttrigen Keksen mehr als köstlich und erinnert den ein oder anderen vielleicht an Kindergeburtstage auf saftigen Wiesen.

Was man entdecken kann, wenn man einen Nationalpark mit Blick fürs kleine Besondere erkundet

Als Schauplatz für allerlei Morde hat der Leipziger Krimi-Autor Henner Kotte die Sächsische Schweiz schon für sich entdeckt. Und da er gern so realitätsnah wie möglich arbeitet, hat er sich die Tatorte natürlich auch angeschaut. Und irgendwie öffnete sich dabei sein Herz ganz weit – nicht für die Täter, sondern für die Landschaft. Solche Berge gibt es ja in Leipzig nicht.

Aktuell auf LZ