Beiträge von Ralf Julke

Marco Böhme (Linke). Foto: DiG/trialon
Politik·Brennpunkt

Marco Böhme über Abwertung, Verdrängung und den drohenden Verlust von Lebensqualität im Leipziger Westen

Am 9. April hatte das Netzwerk Schlindewitz zur Veranstaltung „Riecht es hier nach Mieterhöhung?“ ins Neue Schauspiel Leipzig eingeladen. Zwei Tage später berichtete die LVZ darüber unter der Überschrift "Linken-Politiker: Einwohner sollen Stadtteile abwerten". Der Linken-Politiker war der Leipziger Landtagsabgeordnete Marco Böhme. Die L-IZ hat ihn mal gefragt, was er sich da eigentlich gedacht hat.

Verwaltungssitz Neues Rathaus. Foto: Ralf Julke
Politik·Leipzig

Willkommenskultur beginnt mit übersichtlichen Informationen zum Thema Asyl

Die Ressentiments, die derzeit bei scheinbar weltfremden Auftritten von Pegida und Legida aber auch bei seltsam faktenlosen Diskussionen etwa im Internet auftauchen, haben eine Wurzel auch in der völligen Ahnungslosigkeit der Akteure: Sie wissen praktisch nichts über die Flüchtlinge, die in Sachsen Asyl suchen, und auch nichts über die Zuständigkeiten von Bund, Land und Kommunen. Nun beantragt die Leipziger CDU-Fraktion: Leipzig muss auf allen Kanälen informieren.

Noch ist Griechenland im Euro. Foto: Ralf Julke
Politik·Kassensturz

Die Troika-Politik hat die griechische Katastrophe erst recht verschärft

Man kann sich ja schon richtig komisch vorkommen als Absolvent eines Schulsystems, in dem noch normale, anspruchsvolle Mathematik unterrichtet wurde. Auch wenn manche Leute behaupten, man brauche Mathematik im Leben nicht mehr, weil es überall diese kleinen Rechenmaschinen gibt, ist das Gegenteil der Fall. Am Beispiel Griechenlands zeigt sich zudem, dass gerade Journalisten dringend eine gute mathematische Bildung brauchen.

Kassensturz. Foto: Ralf Julke
Politik·Kassensturz

2014 stieg die Zahl der Studienanfänger in Sachsen wieder deutlich an

Mit Zahlen kann man hübsch jonglieren. Am 13. April packte das Sächsische Landesamt für Statistik die neuesten Zahlen zu Studierenden in Sachsen zusammen. Der Zuspruch ist ungebrochen. Nichts ist zu merken von den 2005 prognostizierten Rückgängen. Auch wenn sich dann im Detail deutliche Verschiebungen zeigen. Denn junge Leute studieren sehr gern das, was auch echte Berufschancen bietet.

Finanzbürgermeister Torsten Bonew im Leipziger Stadtrat. Foto: Sebastian Beyer
Politik·Leipzig

Leipzigs Finanzbürgermeister Torsten Bonew zu möglichen Überschüssen im Haushalt 2013 und 2014

LeserclubAm 8. April berichtete die L-IZ über eine Statistik des Sächsischen Landesamtes für Statistik zu den kommunalen Einnahmen und Ausgaben in Sachsen 2014. Immerhin zeigte die Veröffentlichung für Leipzig Erstaunliches: Millionen-Überschüsse für die Haushaltsjahre 2013 und 2014. Zahlen, die die Stadt Leipzig selbst noch nicht vermeldet hat. Aus gutem Grund, wie jetzt Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU) bestätigt.

Sven Schlebes: Ora et labora. Die großen Orden. Foto: Ralf Julke
Bildung·Bücher

Die großen Orden der katholischen Kirche in Wort und Bild

Das frühe 21. Jahrhundert ist ein Jahrhundert zwischen Depression und heilloser Euphorie. Ganze Gesellschaften scheinen aus dem Lot, die Aggressionen nehmen zu und zornesrote Kommentatoren schreiben das gern mal dem Triumphzug der Aufklärung zu. Braucht diese Zeit eine neue Spiritualität, könnten die Klöster und Orden wieder ein Bedürfnis erfüllen, das lange nicht so groß war wie heute?

Frühlingsgefühle: Blick über den Teich im Johannapark im April 2015. Foto: Ralf Julke
Bildung·Zeitreise

Wie die Leipziger zu einem ihrer schönsten Parks gekommen sind

Heute liegen die Leipziger freudenvoll auf der großen Wiese im Johannapark - und den meisten ist gar nicht bewusst, dass es mal eine Zeit gab, in der öffentliches Grün in Leipzig überhaupt nicht selbstverständlich war. Vielleicht hat Leipzigs Amt für Stadtgrün und Gewässer schon die Bestellung ausgelöst für lauter bunte Luftballons. Denn der Johannapark feiert in diesem Jahr 150 Jahre Öffentlichkeit.

Arnold Bartetzky: Die Gerettete Stadt. Foto: Ralf Julke
Bildung·Bücher

Die gerettete Stadt (2): Arnold Bartetzky versucht, 25 Jahre Leipziger Stadtbaugeschichte im Schnelldurchlauf zu erzählen

Gerade weil Arnold Bartetzky in "Die gerettete Stadt" die Entwicklungen seit 1989 alle noch einmal nachvollzieht, wird deutlich, was für eine Ochsentour Leipzig in diesen 25 Jahren durchgemacht hat - von der ruinierten Stadt hin zu einer Stadt, die heute bei vielen Stadtplanern, Investoren und Touristen als Hingucker gilt. Da und dort ganz sicher ein Vorbild für die Rückgewinnung eines historischen, kompakten und erlebenswerten Stadtbildes.

Arnold Bartetzky: Die gerettete Stadt. Foto: Ralf Julke
Bildung·Bücher

Die gerettete Stadt (1): Arnold Bartetzky versucht, 25 Jahre Leipziger Stadtbaugeschichte im Schnelldurchlauf zu erzählen

Es gibt Leute, die machen sich richtig viel Arbeit. Die knien sich noch einmal hinein in die ganzen vergangenen 25 Jahre der Leipziger Stadtentwicklung. Eine echte Schotterstrecke, von der man eigentlich - so im Nachhinein betrachtet - gar nicht mehr wissen will, wie heftig das war in den ersten zehn Jahren. Aber Dr. Arnold Bartetzky hatte das ja schon zum Thema eines ganzen Seminars am Institut für Kunstgeschichte der Uni Leipzig gemacht.

Elza Reich, ungarisch-jüdische Überlebende des KZ-Außenlagers Markkleeberg / Wolfswinkel. Foto: Flügelschlag Werkbühne e.V.
Bildung·Zeitreise

Mit dem Schneeblumen-Gedenkweg an das Schicksal von 1.500 Leipziger Zwangsarbeiterinnen erinnern

Am Montag, 13. April, gibt es einen ganz besonderen Spaziergang zur Erinnerung an das Ende der NS-Zeit in Leipzig. Der Schneeblumen-Gedenkweg ist den 1.250 ungarisch-jüdischen und den 250 französischen Frauen gewidmet, die Sklavenarbeit in der deutschen Rüstungsindustrie und beim Straßenbau verrichten mussten und am 13. April 1945 auf einen Marsch Richtung Theresienstadt getrieben wurden.

Straßenbahn der Linie 11 in Dölitz. Foto: Ralf Julke
Wirtschaft·Mobilität

Luxus-Jobticket für Landesbedienstete in Dresden und Knauserei im Rest des Landes

So wird das nie etwas. Die Umwelt- und Verkehrspolitik der sächsischen Staatsregierung hat nicht Hand und nicht Fuß, nichts passt zusammen. Und was getan wird, wird nur halb getan. Das betrifft auch das Thema Jobticket für die sächsischen Staatsbediensteten. Das sind immerhin 102.256. Da könnte man schon echte Pionierpolitik machen. Aber dazu fehlt der sächsischen Regierung einfach der Mumm, stellt die Grünen-Abgeordnete Eva Jähnigen nun fest.

Zugang zum Agra-Messepark. Foto: Ralf Julke
Politik·Brennpunkt

Linksfraktion und Bürgerverein Dölitz lehnen auch den dritten Versuch ab, den Park zur Eigenheim-Siedlung zu machen

Es war der dritte Versuch der Leipziger Stadtverwaltung, für das Messegelände der Agra auf Leipziger Flur ein neues Nutzungskonzept vorzulegen, der da Anfang März publik wurde. Und wieder war es nur ein verkappter Versuch, an dieser Stelle perspektivisch ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern zu platzieren. Geht's noch?, fragte die Linksfraktion Anfang April. Und legt jetzt einen eigenen Antrag vor.

Arnold Bartetzky: Die gerettete Stadt. Cover: Lehmstedt Verlag
Bildung

Arnold Bartetzky stellt sein Buch „Die gerettete Stadt. Leipzig 1990-2015“ vor

In der späten DDR-Zeit stand der dramatische Verfall Leipzigs stellvertretend für den Niedergang der Städte in Ostdeutschland. So bestimmte die im Wendeherbst offen gestellte Frage "Ist Leipzig noch zu retten?" nicht nur die hiesigen Debatten über die Zukunft der Stadt. Sie rüttelte die ganze Republik auf. Leipzig wurde gerettet – zumindest in weiten Teilen. Doch die Entwicklung verlief alles andere als geradlinig.

Leipzigs Sozialbürgermeister Thomas Fabian. Foto: Ralf Julke
Politik·Leipzig

Leipzigs Sozialbürgermeister schreibt Brandbrief an die Leipziger Landtagsabgeordneten

Immer kommt Leipzig zu spät. So einen Eindruck könnte man bekommen, wenn man die verzweifelten Bemühungen der Stadt sieht, in die diversen Investitionsförderprogramme des Freistaats zu schlüpfen. Nachdem jahrelang die Mittel für den Kita-Ausbau knapp waren, wird es jetzt für den Schulausbau eng. Und Leipzigs Sozialbürgermeister Thomas Fabian appelliert verzweifelt an die Regierungskoalition: Gebt mehr Fördermittel!

Prof. Dr. Michael Opielka. Foto: IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gemeinnützige GmbH
Bildung·Forschung

Uni Leipzig besetzt im Sommersemester erstmals eine Gastprofessur für Soziale Nachhaltigkeit mit IZT-Direktor Michael Opielka

Der Begriff "Nachhaltigkeit" wirkt in heutigen Diskussionen oft wie verbrannt, abgenutzt, wertlos. Das liegt nicht daran, dass er seinen Sinn oder seine Bedeutung verloren hätte, sondern daran, dass er massenweise missbraucht wird - auch von vielen Unternehmen, die alles andere sind als nachhaltig. Dabei hat die Zeit, über den Begriff ernsthaft nachzudenken und zu forschen, gerade erst begonnen. Auch an der Uni Leipzig.

Veranstaltungen·Bühne

KrimiLounge mit einer Kriminalhauptkommissarin und zwei Schreibtischtätern

Am Sonnabend, 18. April, findet im Restaurant "Stein" am Bayrischen Platz bereits zum zweiten Mal die KrimiLounge statt. Ab 20 Uhr lesen die Autoren David Gray und Andreas M. Sturm aus ihren spannenden, aber sehr unterschiedlichen Büchern: In Grays "Kanakenblues" zieht sich eine blutige Spur durch das nächtliche Hamburg. Es gibt zahlreiche Tote in dieser Nacht. Hauptkommissar Boyle macht sich auf die Suche nach dem "Kanakenmörder". Aber auch der Kommissar hat einiges zu verbergen.

Kassensturz. Foto: Ralf Julke
Politik·Kassensturz

Wann wird der Sächsische Traum zum Leitmotiv der Landespolitik?

Haben wir schon erzählt, dass Sachsen wächst? Haben wir. Die Zahlen werden von Monat zu Monat deutlicher, auch wenn das Statistische Landesamt um acht Monate mit der Zählung hinterher hängt. Jetzt hat es die Einwohnerzahlen für September 2014 vorgelegt. Um über 3.000 wuchs die sächsische Bevölkerung seit Dezember 2013.

In vielen Kleinstädten Sachsens das normal gewordene Bild: Von einem regen Zugverkehr kann keine Rede mehr sein. Foto: Michael Freitag
Wirtschaft·Mobilität

Grüne fordern 90 Prozent der Regionalisierungsmittel für einen Nahverkehr, der wirklich zukunftsfähig ist

Über die mehr als verhaltene Auskunft des sächsischen Verkehrsministers Martin Dulig (SPD) zu den Austeilungen der Regionalisierungsmittel an die Verkehrszweckverbände in Sachsen haben wir an dieser Stelle schon berichtet. Im Jahr 1 seiner Amtszeit als Verkehrsminister ist Dulig augenscheinlich noch nicht bereit, das Konzept seines Amtsvorgängers Sven Morlok (FDP) zu ändern. Obwohl Sachverständige eine deutliche Änderung fordern, kritisieren jetzt die Grünen.

Flieger über Leipzig. Foto: Ralf Julke
Politik·Region

Bürgerinitiative glaubt nicht mehr, dass Verkehrsminister Martin Dulig seine Versprechen hält

Viel war's nicht, was am 26. März in der Pressemitteilung der Fluglärmkommission des Flughafens Leipzig/Halle stand. Man hatte ein bisschen da weiter gemacht, wo man in der Sondersitzung am 24. Februar nicht weiter gekommen war. Schkopau bekam ein Bonbon und der Rest der ganzen Antragsteller so ein "Nuja, was wollt ihr". Dass die Bürgerinitiativen der vom Fluglärm betroffenen Gebiete wieder sauer sind, ist verständlich.

Beate Kruse. Foto: privat
Veranstaltungen·Bühne

Beate Kruse liest aus „Was machen die anderen nachts?“

Der Voland & Quist Literatursalon startet in die nächste Saison und den Anfang macht Beate Kruse mit ihrem Kurzgeschichtenband „Was machen die anderen nachts?" Die Ex-Sexkolumnistin des "Magazin" gewährt Einblicke in das Berliner Nachtleben: von „Wann ist es Liebe?“ über „Spielt die Größe eine Rolle?“ bis hin zu „Wie geht richtiger Sex?“ werden alle wichtigen Fragen rund um Körper, Liebe und One Night Stand beantwortet. Und zwar von einer, die es wissen muss.

Cora Chilcott. Foto: MType
Veranstaltungen·Bühne

Sagenhafte Balladen & schaurige Lieder – interpretiert von Cora Chilcott

Wer kennt sie nicht, "Die Bürgschaft"? Da tut sich mit wenigen Verszeilen ein spannendes Drama auf, eine schreckliche Tragödie, eine mitreißende Kriminalgeschichte, kunstvoll sprachlich verdichtet, an keiner Stelle langweilig und doch ist sie eine Ballade von zwanzig Strophen. Dichter wie Schiller, Goethe, Bürger und Herder schufen jene Geschichten von treuen Freunden, unerschrockenen Helden und Fabelwesen.

Künftig ein TÜV-geprüfter Kletterpfad für die Kinder - Zoodirektor Dr. Jörg Junhold probiert's schon mal aus. Foto: Ralf Julke
Kultur·Lebensart

Wie werden sich Geparden und Husarenaffen vertragen?

Auf dem neuen, hölzernen Pfad oberhalb der neuen Kiwara-Kopje geht es stufenlos weiter. Man könnte auch barrierefrei dazu sagen. Aber wer mit Rolli unterwegs ist, wird beim Erklimmen der Steigung wohl doch ein bisschen Hilfe brauchen. Oder auch nicht. Der Blick über die Savanne lockt und entschädigt. Denn eigentlich ist der erste Teil, den man so aus drei Meter Höhe überschaut, noch die alte Kiwara-Savanna.

Blick über die Leipziger Innenstadt Richtung Süden. Foto: Ralf Julke
Politik·Leipzig

Leipzig bekommt bis 2017 ein neues Stadtentwicklungskonzept

So alt ist es eigentlich noch nicht: Seit 2009 hat Leipzig ein SEKo - ein Stadtentwicklungskonzept. Aber es ist eigentlich schon wieder veraltet. Leipzig braucht ein neues. Und das liegt nicht nur daran, dass der Sächsische Innenminister die entsprechenden Förderprogramme umbenannt hat in INSEK. Es liegt auch daran, dass Leipzig ein ganz anderes Tempo aufgelegt hat als 2009 erwartet.

Die 47 Meter hohe Kuppel auf dem einstigen Verbandsgebäude deutscher Handlungsgehilfen. Foto: CIMA Group
Wirtschaft·Firmenwelt

Im einstigen Verwaltungshaus der Handlungsgehilfen sollen Wohnungen, Büros und vielleicht noch ein Hotel entstehen

Da ist jetzt Kuddelmuddel angesagt: das 1913 bis 1917 errichtete Gebäude in der Karl-Liebknecht-Straße 8 - 14 (damals noch Zeitzer Straße) hat einen neuen Besitzer. Den Leipzigern ist es als langjähriges Hauptverwaltungsgebäude der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) bekannt. Erworben hat den Komplex im Zentrum Süd an der Grenze zur Südvorstadt eine Investorengemeinschaft aus der Baywobau und zwei Privatinvestoren.

Anika Kreller: Leipzig Quiz. Foto: Ralf Julke
Kultur·Lebensart

Ein Leipzig-Quiz mit 100 Fragen für alle, die das Städtchen im wilden Sachsen noch nicht kennen

Nun, wer sich eindecken möchte zum Jubiläumsjahr 2015 in Leipzig, der bekommt jetzt immer mehr Souvenirs in den einschlägigen Läden: Quartette gibt's, Memory-Spiele gibt's - und nun auch ein Quiz in stilvoller blauer Schachtel. Eigentlich war's sogar überfällig, denn von Aachen bis Zürich gibt's schon lange diese kleinen roten, schwarzen oder blauen Kästchen aus dem Grupello Verlag.

Artenreichtum der Pflanzen an der Oberfläche erhöht auch den Artenreichtum im Boden. Foto: Ralf Julke
Bildung·Forschung

Jenaer Forscher zeigen, wie artenreiche Bodenmikroben den Boden zum Kohlenstoffspeicher machen

Vielleicht werden am Ende alle glücklich sein, dass das Deutsche Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) nach Leipzig, Halle und Jena gekommen ist. Denn irgendwie bündeln sich beim Thema Biodiversität eine Menge Themen, die mit dem Überleben der Menschheit zu tun haben. Mit dem Klimawandel übrigens auch. Denn es sind nicht nur Pflanzen, die das Treibhausgas Kohlendioxid binden.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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