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Fratelli tutti: Warum wir endlich wieder Politiker brauchen, die begriffen haben, was Geschwisterlichkeit ist

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    Drei Enzykliken hat Papst Franziskus mittlerweile veröffentlicht, die dritte am 3. Oktober. Enzyklika kann man als Rundschreiben übersetzen. Aber was Franziskus da macht, ist eigentlich mehr, fast schon eine Streitschrift, mit der der seit 2013 amtierende Papst einer ganzen Gesellschaftsordnung ins Gewissen redet. Einer Gesellschaft, die die selbst verkündete Brüderlichkeit dem Wettbewerb und dem Egoismus geopfert hat. Corona hat eigentlich nur offengelegt, wie wenig von den so gern zitierten europäischen Idealen tatsächlich gelebt wird.

    Im Titel tauchen zwar zuerst nur die Brüder auf, die Fratelli, womit Franziskus sein großes Vorbild Franz von Assisi zitiert – und es im Text dann auch deutlich erklärt, dass er nicht nur die Brüder meint und schon gar nicht nur die Mitglieder der Amtskirche, sondern alle Menschen, Männer wie Frauen, Reiche wie Arme, Gläubige und auch die Leute, die ohne Gott im Leben auskommen. Die sich aber – wie er ebenfalls feststellt – oft viel christlicher verhalten als so mancher Amtsträger und Glaubensüberzeugte.

    Wofür er in einem Großteil dieses Büchleins das berühmte Gleichnis vom Samariter ausgiebig analysiert. Denn da steckt so einiges drin – auch der Blick auf die ach so wichtigen und so heftig beschäftigten Männer, die an dem Ausgeraubten einfach achtlos vorübergehen, aus welchen Gründen auch immer. Und es scheinen in keinem Fall gute Gründe zu sein – aber in der Regel jede Menge faule Ausreden.

    Ausreden, die von jeder Menge Egoismus, Gefühllosigkeit und Ignoranz erzählen, während der verachtete Samariter einfach hilft, weil es für ihn selbstverständlich ist, den Armen und Hilflosen beizustehen in der Not. Möglicherweise – Franziskus ist ja ein auch abseits der Bibel belesener Mann – weil für ihn noch die alten Traditionen der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft lebendig sind und gelten. Das, was Franziskus in der Botschaft Jesu am wichtigsten findet: Dessen Appell an die wieder gelebte Geschwisterlichkeit. Etwas, was Franziskus in der heutigen globalisierten Welt schmerzlich vermisst.

    Die Reaktionen der Staaten(nicht)gemeinschaft auf den Ausbruch der Corona-Pandemie haben nur zu deutlich gezeigt, dass die gesamte Globalisierung eigentlich nur von Nützlichkeitsdenken und Eigeninteressen getragen ist. Jeder denkt nur an sich allein. Und am schäbigsten haben sich einmal mehr die reichen unter den Staaten benommen, die sich immer so viel einbilden auf ihre Ideale. Von denen aber in der gelebten Politik nichts übrig bleibt.

    „Was bedeuten heute einige dieser Begriffe wie Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit, Einheit?“, schreibt er. „Sie sind manipuliert und verzerrt worden, um sie als Herrschaftsinstrumente zu benutzen, als sinnentleerte Aufschriften, die zur Rechtfertigung jedweden Tuns dienen können.“

    Denn wer genau hinschaut sieht, dass alle diese schönen Ideale nicht für all jene gelten, die von den Marktakteuren als wert- und nutzlos markiert und ausgegrenzt werden. Und das sind nicht nur die armen Länder des Südens, es sind auch die Armen und Ausgegrenzten in den Ländern der sogenannten „freien Welt“.

    Denn wenn man Freiheiten nur unbeschränkt genießen kann, wenn man sie sich auch leisten kann, dann sind alle, die sich nicht freikaufen können, logischerweise unfrei und erleben die ach so freie Gesellschaft als eine Welt der Abqualifizierung, Ausgrenzung und Ausbeutung. Und Verdächtigungen. Denn wer arm ist und abhängig und auf Almosen angewiesen, der erlebt eigentlich jeden Tag, wie ihn die Besitzenden verdächtigen – als Schmarotzer, Faulpelz, Asozialer. Da hat er sich wohl nur nicht genug angestrengt, um auch reich zu werden.

    Die wirklich Reichen sind völlig blind dafür, wie es den Menschen eigentlich geht, auf deren Armut ihr Reichtum begründet ist.

    So deutlich haben selbst Franziskus‘ Vorgänger im Papstamt nicht den Finger in die Wunde gelegt.

    „Auf diese Weise verarmt die Gesellschaft und reduziert sich auf die Selbstherrlichkeit des Stärkeren“, schreibt Franziskus im Kapitel „Ohne einen Plan für alle“. „Die Politik ist daher nicht mehr eine gesunde Diskussion über langfristige Vorhaben für die Entwicklung aller und zum Gemeinwohl, sondern bietet nur noch flüchtige Rezepte der Vermarktung, die in der Zerstörung des anderen ihr wirkungsvollstes Mittel finden.“

    Und damit meint er nicht mal Deutschland, obwohl hier der Befund genauso gilt. Denn dieser Papst interessiert sich auch dafür, was Globalisierung wirklich ist, wer davon profitiert und wer eigentlich die Hoheit über die Meinungsbildung hat. Womit schon deutlicher wird, warum unsere Welt heutzutage derart in Misstrauen und Verachtung abgeglitten ist. Denn die, die man öffentlich verächtlich macht oder gleich zu Terroristen erklärt, mit denen muss man ja nicht reden, die muss man auch nicht als Gesprächspartner akzeptieren. Mit denen „springt man um“, zeigt ihnen die Instrumente. Denen droht man einfach. Drohung ist längst das populärste Stilmittel der westlichen Außenpolitik geworden.

    Die Fähigkeit zum respektvollen Gespräch – sprich: zu Geschwisterlichkeit – ist nicht zu sehen. Überall ringt jeder allein für sein bisschen Status und Macht. Und versagt damit vor den Herausforderungen, vor denen die gesamte Menschheit jetzt steht. Und wie kein Papst zuvor benennt er den Baufehler der heutigen Marktwirtschaft, die ja nicht nur lauter Produkte für den Müll herstellt, sondern auch systematisch Menschen zu Ausschuss erklärt: „Diese Aussonderung zeigt sich auf vielfältige Weise, wie etwa in der Versessenheit, die Kosten der Arbeit zu reduzieren, ohne sich der schwerwiegenden Konsequenzen bewusst zu werden, die eine solche Maßnahme auslöst; denn die entstandene Arbeitslosigkeit führt direkt zu einer zunehmenden Verbreitung von Armut.“

    Was so entsteht, ist eine Gesellschaft des radikalisierten Individualismus, in der die Starken nicht mehr für die Schwachen und Aussortierten einstehen, sondern sie verachten und abwerten. Das Leid der Erniedrigten wird völlig ignoriert, genauso wie das Leid der geschundenen Natur und der ausgeplünderten Erde. Als könnten die „Geretteten“ sich tatsächlich einfach mit Geld loskaufen aus jeder Verantwortung und aus allen Folgen. Während echte menschliche Verbindungen gekappt werden und immer mehr Menschen immer einsamer werden. Corona hat das erst so richtig sichtbar gemacht.

    „Aber radikaler Individualismus ist das am schwersten zu besiegende Virus“, schreibt Franziskus. „Er ist hinterhältig. Er lässt uns glauben, dass alles darauf ankommt, unseren eigenen Ambitionen freien Lauf zu lassen, als ob wir durch Akkumulation individueller Ambitionen und Sicherheiten das Gemeinwohl aufbauen können.“

    Und auch das falsche Bild von Freiheit, das in den Köpfen auch der meisten Europäer steckt, nimmt er auseinander. Denn absolut gedachte Freiheit zerstört jede Gesellschaft. „Wenn nämlich das Recht eines jeden nicht harmonisch auf das größere Wohl hin ausgerichtet ist, wird es schließlich als unbegrenzt aufgefasst und damit zur Quelle von Konflikten und Gewalt“, zitiert er aus seiner Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg 2014.

    Die absolut gesetzte Freiheit derer, die sich alles leisten, zerstört die Freiheit aller – und zuallererst die der Armen. Oder besser: arm Gemachten. Denn Menschen sind nicht von Natur aus arm, sondern arm gemacht, weil sie von den Gütern der Welt abgeschnitten werden. Weil andere sich diese Güter aneignen und nicht mal daran denken, damit das Gemeinwohl zu stärken, also die gesamte Gemeinschaft zu stärken.

    Aber dazu braucht man ein offenes Herz und nicht das Krämerdenken, das die von Egoismus beherrschte Gier der Marktradikalen prägt. „Diejenigen, die keine solche geschwisterliche Uneigennützigkeit üben, machen ihr ganzes Dasein zu einem mühseligen Geschäft, weil sie das, was sie geben, immerzu gegen das aufrechnen, was sie als Gegenleistung erhalten.“

    Und so benehmen sich die Krämerseelen ja nicht nur im privaten oder staatlichen Raum. So gehen sie auch mit der Welt um: Wenn es keinen Profit abwirft, sind sie zum Geben gar nicht erst bereit. Das Denken hat längst auch alle internationalen Beziehungen zerfressen. Und der Westen geht dabei ganz und gar nicht als Vorbild voran, sondern schmiedet lieber Verträge, die seinen Vorteil (und damit die Zerstörung der Welt) untermauern und verfestigen.

    Und zwar nicht nur im Sinne von „Make America Great again“. Jeder Wirtschaftsgipfel erzählt von dieser Unfähigkeit, die Interessen und Wünsche der anderen auch nur zu akzeptieren und mitzudenken. Aus lauter nationalistischem Kleinklein entsteht aber keine lebendige Welt.

    Jeder tut so, als lebte er in seinem eigenen Raumschiff. Eine Illusion, die Corona eigentlich hinweggefegt hat. Und trotzdem machen alle weiter wie bisher. „Aber die Chancen, die das Ende des Kalten Krieges bot, wurden nicht ausreichend genutzt, weil es an einer Zukunftsvision und einem allgemein geteilten Bewusstsein für unser gemeinsames Schicksal fehlte. Stattdessen gab man der Verfolgung privater Interessen nach, ohne sich um das universale Gemeinwohl zu kümmern. So hat sich das trügerische Gespenst des Krieges erneut einen Weg gebahnt.“

    Immer wieder kommt Franziskus auf das Gleichnis vom hilfreichen Samariter zurück und arbeitet heraus, dass sich all die propagierten Ideale von Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit genau da in ihrer Wahrheit zeigen, wo es um den Umgang mit den Armen, Entrechteten und Ausgegrenzten geht. Die Armen werden „zu gut kontrollierten, harmlosen Wesen“ gemacht.

    Und da man so tun kann, als habe man alles gut unter Kontrolle, werden die eigentlichen Konflikte verharmlost und so getan, als könne man an ihnen so gar nichts ändern. Aber weder Rassismus noch Sklaverei, Drogen- und Waffenhandel und andere Formen der organisierten Kriminalität sind gottgegeben. Sie erzählen vielmehr von einer zerstörten Gemeinschaft, in der der Egoismus sich als alleiniges Kriterium für „Freiheit“ ausgibt.

    Und Franziskus sieht klarer als andere, dass auch die privatwirtschaftliche Sensationspresse ihre makabre Rolle dabei spielt, den Streit und die Demütigung täglich neu aufzuschäumen. „Es herrscht der Brauch, den Gegner schnell zu diskreditieren und mit demütigenden Schimpfwörtern zu versehen, anstatt sich einem offenen und respektvollen Dialog zu stellen, bei dem man die Synthese sucht, die weiterführt. Das Schlimmste ist, dass diese im medialen Kontext einer politischen Kampagne übliche Sprache derart verbreitet ist, dass sie von allen tagtäglich verwendet wird.“

    Wer den anderen permanent verunglimpft, kann natürlich so tun, als könne einer allein die Sache besser machen, als spielten all die anderen, die in diesem Geschimpfe, Erniedrigen und Ausbooten unterliegen, keine Rolle, wenn es um eine gemeinsame Zukunft geht. Was natürlich nicht gelingen kann. Stellenweise wird sehr deutlich, wie Franziskus sich eine Welt vorstellt, in der sich die Menschen endlich wieder auf gleicher Ebene begegnen und gemeinsam beginnen, das Gemeinsame auszuloten und die Dinge gemeinsam zum Besseren zu wenden.

    Danach wird es sehr biblisch und sehr christlich, wenn Franziskus schreibt: „Es muss gesehen werden, dass die Hauptursache für die Krise der modernen Welt ein betäubtes menschliches Gewissen und eine Entfremdung von religiösen Werten sowie die Dominanz von Individualismus und materialistischen Philosophien sind, die die Menschen vergöttlichen und weltliche wie auch materielle Werte an die Stelle der höchsten und transzendenten Prinzipien setzen.“

    Da war er eigentlich in seiner Analyse des Beispiels des hilfreichen Samariters schon weiter, wo er eben diese allgemein menschlichen Werte als allgemeingültig begreift – und eben nicht als religiös. Womit er eigentlich seine gründliche Analyse wieder entschärft, statt ihr die ganze Wucht zu lassen, die in der Kritik einer zu Geschwisterlichkeit unfähigen Politik steckt. Einer Politik, die sichtlich lieber spaltet, erniedrigt, ausgrenzt und provoziert, statt das Gemeinsame auszuloten und ein Gemeinwohl für alle anzustreben.

    Auch und gerade für die Armen, die sich nicht wehren können und nicht teilhaben an der Macht. Denn wenn sie teilhätten an der Macht, wären sie ja nicht arm, sondern würden „die Medien“ nutzen, um für sich Stimmung zu machen. Dort aber kommen sie meist nur als Hilflose, Bettelnde und Schattengestalten am schmutzigen Rand vor, dort, wo das Licht nicht hinkommt. Und der Glanz der Freiheit schon mal gar nicht.

    Eigentlich ist das Buch wirklich eine Streitschrift, das die eigentlich Gemeinten wieder nicht lesen werden. Denn was wird sie die Botschaft eines ins Gewissen redenden Papstes kümmern, wenn ihnen auch die Milliarden Armen völlig egal sind?

    Papst Franziskus Fratelli tutti, St. Benno Verlag, Leipzig 2020, 9,95 Euro.

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    1 KOMMENTAR

    1. Gedanken zum https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter:
      Nicht ich bestimme, wer mein „Nächster“ ist. Sondern ich helfe einem anderen Menschen in Not, zu erkennen, dass ich ein ihm nahestehender Mitmensch sein könnte.
      D.h. ich versetzte ihn in die Lage, anderen und damit auch mir ein Nächster sein zu können und zu wollen.
      Also, im Umkehrschluss, jemand, der unsolidarisch und egoistisch handelt, kann niemals mein Nächster sein.
      Weil, wenn ich unsolidarisch und egoistisch handle, also mir selbst der Nächste bin, würde ich mir selbst nicht der Nächste sein wollen. Weil ich auch dann nichts Gutes von mir zu erwarten hätte.
      Irgendwie so, verstehe ich die Samariter-Geschichte.
      Aber die Welt ist nicht das Liebes-Reich Gottes.
      Und der Samariter gibt auch „sein“ Geld der Herberge, um den anderen Menschen heilen zu lassen.
      Wenn die „Herbergen“ von allen getragen würden, finanziell nach Vermögen, moralisch von allen,
      dann könnte jeder ein „Samariter“ sein.
      Keine Almosen, sondern das Recht als Mensch zu leben, zur Grundlage der Weltgemeinschaft.
      Und das mit Kain und Abel wird nicht besser, wenn es in der Geschichte noch eine Schwester gäbe.
      Wenn ‚Clans‘, wie z.B. auch in der US-amerikanischen Geschichte, mit ererbtem auf Ausbeutung anderer erworbenem Vermögen, die „Weltherrschaft“ übernehmen,
      werden auch diese bestimmen, wer „dazu“ gehört, und wer alimentiert wird. Oder auch nicht.
      Letztens gab es ja schon mal, bezüglich der Samariter-Beispiel-Geschichte, die Auslegung eines evangelischen Pfarrers aus Nürnberg.
      Der meinte, wen er nicht sieht, kann er ruhigen Gewissens ertrinken lassen. Zumal wenn derjenige sich selbst in Gefahr gebracht hat. Ist das so?
      Davon abgesehen, dass auch er sicher nicht an einem Strand leben möchte, an dem ertrunkene Menschen angespült werden. Der, dem der Samariter aus Lebensnot geholfen hat, wurde unterwegs von Räubern überfallen, hätte ja auch zu Hause bleiben können, wie z.B. die Mauer-Toten auch.
      Wie auch immer, irgendein Gott wird die Welt nicht richten.
      Dem egoistischen Kapitalismus müssen soziale Grenzen gesetzt werden, der IWF darf kein Land mehr als nicht lebenswert, weil nicht finanzierbar abwerten, weil wir hier ja nun nicht wirklich alle aufnehmen können.
      Aber so als Tourist aus Deutschland/Europa, freundlich in allen (naja erst mal fast allen) Ländern der Welt, willkommen geheißen zu sein, wäre doch mal was.
      Wenn die Menschen dort, sich auch ein Bild von uns auch hier vor Ort machen könnten. Ohne Hass, mit der Möglichkeit, nach Ausbildung und Lehre ihre Herkunftsstaaten aufzubauen.
      Oder hier zu bleiben und mit ihrer Kenntnis unser Wissen von der Welt zu erweitern.
      Uns als ihren „Nächsten“ verbunden.
      So ganz ohne „Glauben“..

      PS: Der Name „Ellen“ steht auf meiner Geburtsurkunde, heißt wohl in der Langform „Gott ist mein Licht“. Ob meine Eltern das geglaubt haben, denke ich nicht. Kann sie auch nicht mehr danach fragen. Ansonsten geht’s meiner „Frisur“ gut, Haare sind nach der Chemo-Therapie sehr gut nachgewachsen. Zum Glück bin ich ja keine „öffentliche Person“. Also nicht für die AfD (oder andere) in ein kommunales Amt gewählt, bleibe also soweit „hinter meinem Baum“ ^^

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