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Die neue Leipziger Zeitung Nr. 96. Foto: LZ

Die neue Print-LZ Nr. Nr. 96: Ein Vorfall im Westin, ein Prozess in Dresden und ein paar Gedanken zum Schuldgefühlsspeckmantel

Einmal im Monat flattern den Inhaber/-innen eines LZ-Abos die frisch gedruckten Exemplare der „Leipziger Zeitung (LZ)“ in den Briefkasten, Lesestoff für ein sehr langes Wochenende. Auch diesmal, da uns die sächsischen Dramen alle wieder eingeholt haben. Zeit, einfach mal wieder zu bündeln, was sonst als Nachrichtenhäppchen für Aufregung sorgt. Klar, auch „Der Westin-Vorfall“, der an Unklarheiten nichts zu wünschen übrig lässt.

Auch das Verhältnis der Zuschauer/-innen zur "Glotze" hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Foto: Ralf Julke

Grüne Fraktion legt Positionspapier vor: Wie weiter mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

Wie weiter mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Welche Rolle sollte er eigentlich spielen in unserer Gesellschaft und welche Aufgaben wahrnehmen? Darüber wurde nicht wirklich diskutiert in den zurückliegenden Jahren, das Thema war irgendwie nicht drängend genug. Und auch die hohe Politik sah nicht so viel Grund für eine Modernisierung, solange die Sender irgendwie ihren gesellschaftlichen Auftrag erfüllten. Nur: Warum liefen ihnen da die jüngeren Zuschauer weg?

Ach, macht doch, was ihr wollt .. Foto: Ralf Julke

Leipziger Zeitung Nr. 95: Leipzig zwischen Bundestagswahl und Klimakrise

Und da läuft sie nun froh und erleichtert in den Sonnenuntergang. „Macht doch, was ihr wollt ...“, lässt Schwarwel die unverkennbare Gestalt sagen, die so sichtlich erleichtert von allen Regierungsgeschäften davonspaziert. Obwohl wir natürlich noch nicht durch sind und eine Menge Parteien und Politiker/-innen jetzt erst recht darüber grübeln, wie man aus dem Ergebnis der Bundestagswahl eine gut funktionierende Bundesregierung machen kann.

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