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27 Unternehmen laden zur Themenroute „Offenes Werktor“ ein, Museen, Depots und eine Fotoausstellung machen neugierig

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    Gucken, wie andere arbeiten. Das ist vom 11. bis 14. August wieder möglich. Denn dann finden in der Leipziger Wirtschaftsregion zum vierten Mal die „Tage der Industriekultur“ statt. Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, auf verschiedenen Routen die Region Leipzig als Industriestandort der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennenzulernen.

    Bei Führungen und Vorträgen können die Besucher mit Unternehmensvertretern ins Gespräch kommen, Kontakte knüpfen sowie sich an der Technik des produzierenden Gewerbes begeistern.

    „Mit der vierten Auflage des Tages der Industriekultur wollen wir als Verein wieder dem Ziel ein Stück näher kommen, im Leipziger Veranstaltungsjahr ein Kulturfestival für, mit und über die Industrie fest zu verankern. Besonders freut mich, dass es mit der Route ‚Offenes Werktor‘ gelingt, die Verzahnung von Stadt und Land der Industriemetropole Leipzig sichtbar zu machen“, bekräftigt Professor Dr.-Ing. Markus Krabbes, Vorstandsvorsitzender des Industriekultur Leipzig e.V.

    „Wissbegierige oder auch karriereorientierte Besucher erleben beim ‚Offenen Werktor‘ hautnah, dass Industrie vielseitig und innovativ ist, ressourcenschonend und umweltbewusst produziert, Arbeitsplätze schafft und motivierte Köpfe sucht. Deshalb am besten gleich anmelden“, ruft Dr. Thomas Hofmann, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Leipzig, zur Teilnahme auf.

    Die Eröffnungsveranstaltung findet übrigens am Donnerstag, 11. August, im Kunstkraftwerk in der Saalfelder Straße 8b statt.

    Da gibt es ab 17 Uhr ein buntes Kunstangebot mit Geräuschen, Musik, Fotografien, Texten und bewegten Bildern rund um die (Leipziger) Industriekultur unter dem Motto „Industrie|Kultur|Festival Kosmos und Chaos – Die Eröffnung“.

    Gegen 18 Uhr gibt es dann auch entsprechende Grußworte von Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Uwe Albrecht, Bürgermeister für Wirtschaft und Arbeit der Stadt Leipzig, und Andreas Heilmann, Vizepräsident der IHK zu Leipzig. Diese Veranstaltung ist übrigens genauso kostenfrei im Eintritt wie eine Veranstaltung, die schon am Morgen stattfindet.

    Das ist die Fachtagung „Luftfahrt in Leipzig. Gestern, heute und morgen“, eine Veranstaltung von DGLR, VDI und HTWK Leipzig am Donnerstag, 11. August, ab 10:30 Uhr in der VDI GaraGe (Karl-Heine-Straße 97).

    Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig unterstützt übrigens die Veranstaltung des Industriekultur Leipzig e.V. als Kooperationspartner und organisiert die Themenroute „Offenes Werktor“. Dabei öffnen Unternehmen aus der Industrie aber auch industrienahe Dienstleister ihre Tore und geben Einblicke in ihre Produktionsbereiche. Daran beteiligen sich erneut 27 Unternehmen aus der Stadt Leipzig, dem Landkreis Leipzig und dem Landkreis Nordsachsen.

    Informationen und Anmeldungen zur Themenroute „Offenes Werktor“.

    Natürlich kommen auch die Liebhaber der historischen Industriekultur in Leipzig auf ihre Kosten. Es gibt eine „Route Buch- und Messestadt“ genauso wie eine „Route Wirtschaftsgeschichte und Wissenschaft“ oder „Museen und Sammler“, wo man dann das Automatenmuseum genauso findet wie das Buch- und Schriftmuseum oder Führungen durch die Konsumzentrale. Und am Wochenende gibt es dann auch Einladungen ins Eisenbahnmuseum oder ins Historische Straßenbahndepot.

    Und sogar eine kleine Galerie in der Südvorstadt macht mit: die Galerie Süd in der Karl-Liebknecht-Straße 84. Während der Tage der Industriekultur vom 11. bis 14. August ist die Ausstellung von Daria B. „Verlassen – Vergessen – Vergöttert“ –  schon vom 10 bis 18 Uhr zu besichtigen.

    Die offizielle Vernissage ist erst danach, am Montag, 15. August, um 19 Uhr.

    Die Foto-Ausstellung in Leipzig im Rahmen der „4. Tage der Industriekultur“ ist eine visuelle Reise durch interessante, geschichtsträchtige, verlassene Gebäude und Industriegebiete in Leipzig und Deutschland.

    Zusätzlich, nach dem Erfolg des letzten Jahres, werden von Daria B. gleichzeitig auch Fotoführungen in alten und prachtvollen Gebäuden, wie dem Stadtbad Leipzig, angeboten, wo die Hälfte der Eintrittsgelder an das Stadtbad gespendet werden. Auch weitere FotoWalks sind in diesem Zeitraum in Leipzig geplant.

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