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Bereits zum zweiten Mal besucht die Bildkünstlerin und Modedesignerin Lia Bach (Künstlername) am Freitag, dem 2. Oktober, das nach wie vor recht junge Café Il Mago in der Georg-Schumann-Straße 51. Die Münchnerin studierte Modedesign in Paris und Hamburg, ist Mutter von zwei Kindern und betreibt zudem ein Ladengeschäft in Münchens Innenstadt. Vornehmlich entwirft die 31‑Jährige stylische Damenmode aus hochwertigen Materialien und Fair Trade Mode mit Persönlichkeit.
In ihrer Bilderkunst, die ab dem 2. Oktober im Café Il Mago zu erleben sein wird, bewegt sich Lia Bach im Spannungsfeld von floralem Impressionismus und existentiellem expressiven Ausdruck. Motto: „Die Seele sichtbar machen“.
Vielen Gästen des Erlebnis-Cafés Il Mago ist die Münchenerin im Rahmen der „Nacht der Kunst“ bereits bekannt.
Inhaber und Betreiber Tamás Magó lädt alle Kunstinteressierten zur Vernissage am kommenden Freitag, 2. Oktober, ab 17:00 Uhr ein. Freier Eintritt, ein Sekt zur Begrüßung.
Die Ausstellung ist bis zum 22. Oktober zu erleben.
Das Café Il Mago
Das Café Il Mago wurde als Raum entworfen, um eine kreative und ästhetische Umgebung zu schaffen, die es Menschen mit offenem Geist ermöglicht, sich auszutauschen. Für die Georg-Schumann-Straße durchaus etwas Besonderes. Das Café hat sogar ein eigenes Manifest, in dem es unter anderem heißt: „Dieser Raum wurde entworfen, um eine kreative und ästhetische Umgebung zu schaffen, die es Menschen mit offenem Geist ermöglicht, sich auszutauschen. Einerseits, um ihren eigenen Horizont zu erweitern und anderen nicht nur zuzuhören, sondern aufzuhorchen. Oft verbirgt sich im Gesagten mehr, als spontan verstanden wird.
Ein gemeinsamer Platz am zentralen runden Tisch bietet eine immer wieder interessante Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen.
Auch Kinder sind willkommen, von deren unverfälschter Wahrnehmung wir lernen können, uns zu erinnern, was unsere Träume waren und insgeheim noch sind. Für diese wurde ein Bereich geschaffen, der ihnen entspricht und anregend für ihre
Phantasie wirken kann.
Wir verstehen uns nicht als Café im gewohnten Sinn, sondern wollen einen Kontrast zum Standardangebot bieten. Aus diesem Grund servieren wir Kaffee und Tee nicht maschinengemacht, sondern von Hand aufgegossen und liebevoll serviert.“
Das kann man nur ausprobieren.
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