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Thema

Georg-Schumann-Straße

Bürgerverein Gohlis plädiert für halbseitige Gleisseparierung in der Georg-Schumann-Straße

2024 planen die Stadt Leipzig und die LVB die Georg-Schumann-Straße zwischen Böhmestraße und Chausseehaus in einer Komplexmaßnahme umzubauen. Dazu fand am 23. November eine digitale Bürgerinformationsveranstaltung mit der Detailvorstellung der Varianten des Ausbaus statt. Zwei Varianten stellten die LVB auf diesem bislang noch nicht modernisierten Stück Georg-Schumann-Straße vor.

Varianten für weitere Umgestaltung der Georg-Schumann-Straße werden vorgestellt

Im Jahr 2024 planen das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig, die Leipziger Verkehrsbetriebe und die Leipziger Wasserwerke die Umgestaltung der Georg-Schumann-Straße zwischen Böhmestraße und Delitzscher Straße. Für die Baumaßnahme wurden in der Vorplanung zwei Hauptvarianten erstellt.

Info-Zentrum in der Georg-Schumann-Straße zeigt ab 28. August „30 Jahre Mauerfall“ von Mahmoud Dabdoub

Mahmoud Dabdoub ist einer der aufmerksamsten Leipziger Fotografen der Gegenwart. Und auch 1989 und 1990 hat er fotografiert, war an vielen der Schauplätze der damaligen Zeit dabei und hat Fotos gemacht, die die Zeit auf den Punkt bringen. Schon 2019 zeigte er eine beeindruckende Ausstellung zur „Nacht der Kunst“ auf der Georg-Schumann-Straße. Und auch in diesem Jahr wird es eine geben.

Leipzigs Grünflächenamt will dem Park an der Auferstehungskirche endlich eine Schönheitskur verpassen

Zwischen Dantestraße und Jupp-Müller-Straße in Möckern befindet sich ein Park. So ganz normal, dass er nicht mal auf der Website des Leipziger Grünflächenamtes auftaucht und auch nicht im 2013 im Passage Verlag erschienenen Parkführer „Leipzigs Grün“. Einen Namen hat er auch nicht. Höchste Zeit, findet das Magistralenmanagement der Georg-Schumann-Straße, an der der Park ja auch liegt, dass man sich jetzt endlich mal um die Verschönerung dieses Kleinods kümmert. Mit Bürgerbeteiligung natürlich.

Ausstellungseröffnung zur Geschichte der „Schumi“ in den letzten 30 Jahren

Der Landtagsabgeordnete Holger Mann lädt am 03. Mai um 18 Uhr zur Ausstellungseröffnung der Wanderaustellung des Bürgervereins Möckern-Wahren e.V. zur Geschichte der Georg-Schumann-Straße ein. Die Schau auf insgesamt 18 Tafeln zeigt die Geschichte der Magistrale und angrenzender Gebiete in den letzten 30 Jahren. So spiegeln die Tafeln die Stadtteilgeschichte von Möckern und Wahren und zeigen, wie sich die beiden Stadtteile in der Nachwendezeit entwickelt haben.

Nachbarschaftspicknicke Georg-Schumann-Straße

Unter dem Motto „Auf die Plätze, PICKNICK, Los!“ startete am Sonnabend, dem 21. Juli 2018 der Auftakt der vom Magistralenmanagement initiierten Nachbarschaftspicknicke entlang der Georg-Schumann-Straße in Wahren.

Alter Slogan passt nicht wirklich zur Georg-Schumann-Straße

Das mit dem Slogan für die Georg-Schumann-Straße war ja dann wohl wieder Quatsch aus der Marketing-Tüte. Kein Mensch konnte sich den Werbespruch, den man sich 2012 für die Georg-Schumann-Straße hat einfallen lassen, merken. Im Grunde steckte nur drin, was sich das damalige Magistralen-Management wünschte, was auf der Magistrale im Leipziger Nordwesten passieren sollte: Geschäftig sollte sie werden, spannend und auch ein bisschen sozial.

Der dritte Brand in kurzer Zeit: Nun an der Georg-Schumann-Straße

Erst die Eisenbahnstraße, gestern Morgen die Torgauer und nun die Georg-Schumann-Straße. Die Parallele zwischen den letzten beiden Fällen, also Torgauer und dem heutigen Samstag: es handelte sich um leerstehende Immobilien in Leipzig, die in Flammen aufgingen. Wie auch bei dem bewohnten Haus an der Eisenbahnstraße darf man getrost auch in diesen beiden Fällen von Brandstiftung ausgehen. Heute nun schlugen ab etwa 14:45 Uhr die ersten Flammen aus einem Haus an der Sasstraße/Georg-Schuman-Straße hervor, der Rauch steht über Gohlis und die Feuerwehr löscht.

SPD Leipzig-Nord verteidigt die Georg-Schumann-Straße und fordert bessere Mobilitätsangebote für den Norden

Für FreikäuferDas, was Burghard Jung, Dorothee Dubrau und Michael Jana am 24. Oktober vorstellten, waren sechs durchaus diskussionswürdige Mobilitätskonzepte für Leipzig bis zum Jahr 2030. Vor allem zeigen sie, dass Leipzig mit Klein-Klein nicht mehr weiterkommt und die anstehenden Probleme nicht lösen kann. Die Georg-Schumann-Straße ist dafür aus Sicht der SPD-Gruppe Leipzig Nord das lehrreichste Beispiel.

Broschüre zeigt, wie sich die Georg-Schumann-Straße seit 2012 verändert hat

So schnell gibt es ein kleines Jubiläum: Fünf Jahre sind vergangen, seit in der 5,46 Kilometer langen Georg-Schumann-Straße der Straßenraum neu aufgeteilt wurde. Ohne viel Brimborium – ein paar weiße Fahrbahnmarkierungen, fertig die Neuaufteilung. Zum kleinen Jubiläum hat das Magistralenmanagement jetzt eine bunte Broschüre aufgelegt.

Mit Rabe und Känguru durch die Georg-Schumann-Straße

Ein Rabe für die Kultur, das Känguru für Sport und Bewegung und ein Erdmännchen für Treffpunkte und Informationsangebote wecken ab sofort in einem eigens für Kinder erstellten Stadtplan die Lust am Entdecken der Georg-Schumann-Straße. Der tierische Stadtführer, der sich in ähnlicher Form bereits beim ebenfalls vom Kinderbüro initiierten Plan für die Innenstadt bewährt hat, ist im Kinderbüro Leipzig (Johannisallee 20) sowie im Infozentrum Georg-Schumann-Straße erhältlich.

Studierende haben Ideen entwickelt, wie man die Magistrale im Leipziger Norden beleben kann

Eine Straße wiederbeleben ist ein bisschen wie Zeitung machen. Am Ende muss es fließen, braucht es markante Geschichte, unverwechselbare Eindrücke und ein paar hübsche Stellen zum Verweilen. An letzteren fehlt es auf der Georg-Schumann-Straße ganz augenscheinlich. So könnte man das Ergebnis eines Real-Labors Leipziger Studierender auf den Punkt bringen.

Georg-Schumann-Straße: Neues Magistralenmanagement arbeitet sich ein

Neue Ideen für die Entwicklung der Georg-Schumann-Straße stehen im Fokus des neuen Magistralenmanagements. Stephan Grandke (Tripolis GbR) sowie Maria Köhler und Talina Rinke (Agentur KOKOMA) wollen vor allem die Kommunikation mit den Stadtteilakteuren intensivieren und die Wahrnehmung der Magistrale in der Öffentlichkeit verbessern. Sie gehören der Bietergemeinschaft rund um das Leipziger Büro Ungestalt GbR an, welche die turnusmäßige Ausschreibung des Managements durch die Stadt Leipzig gewonnen hat.

Aktionstag für die Georg-Schumann-Straße

Ideen und Impulse zur weiteren Entwicklung der Georg-Schumann-Straße will ein Aktionstag am 21. Juni vermitteln. Mit ihm findet das kooperative Lehrprojekt „Real.L – vom Reallabor zu nachhaltigen Lösungen“ seinen Abschluss. Unterstützt vom Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, haben Studierende der Universität Leipzig und der HTWK für Leipzigs längste Magistrale Vorstellungen und Konzepte zu fünf thematischen Schwerpunkten entwickelt, die sie an diesem Tag an verschiedenen Orten entlang der Georg-Schumann-Straße vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Infoabend zum Thema „Urban Gardening und insektenfreundliche Pflanzen“

Als nahezu letzte Handlung lädt das derzeitige Magistralenmanagement der Georg-Schumann-Straße zusammen mit dem Netzwerk Grüne Schumann zu einem Infoabend zum Thema Urban Gardening und insektenfreundliche Pflanzen. Das Treffen findet statt am 31.05.17 um 18:00 Uhr im Café HomeLE in der Georg-Schumann-Straße 130.

Georg-Schumann-Straße präsentiert zur Buchmesse ein eigenes Leseprogramm

Selbst abgehärteten Lesern ist das Leipziger Lesefest „Leipzig liest“, das parallel zur Buchmesse stattfindet, meist viel zu viel. Allein das Veranstaltungsbuch ist 300 Seiten dick. Man könnte irre werden, weil gleichzeitig an allen Ecken der Stadt Lesungen mit spannenden Autoren und Büchern stattfinden. Da wirkt so ein Tipp aus dem Nordwesten wie ein Rettungsring: Einfach mal um die Ecke gehen.

Jetzt werden Geschichten und Wünsche für eine grüne Georg-Schumann-Straße gesammelt

Selbst Leipzigs Stadtverwaltung war jahrelang ratlos, was man mit den großen alten Magistralen anstellen sollte. Und wie man die Anwohner für so eine elend lange Straße begeistern könnte. Geht das überhaupt? Können Magistralen wie die Georg-Schumann-Straße eine eigene Identität entwickeln? Das ist ein Thema, mit dem sich die Gruppe Liminale Räume (LMN) beschäftigt. Liminal? Ist die Straße vielleicht krank?

Georg Recreates Good Style (GRGS) übergibt Spenden der Magistrale Georg-Schumann-Straße

Das studentische Projekt GRGS übergab heute dem Förderverein Georg-Schumann-Straße e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 988,02 Euro zur gemeinnützigen Verwendung auf der Magistrale. GRGS steht für einen Pop-up-Store, der als studentischer Experimentier-Raum im September 2016 für eine Woche seine Türen öffnete und dort ein eigens kreiertes Label zum Verkauf anbot. Die Ziele waren die Attraktivitätssteigerung der Georg-Schumann-Straße mit der Gewinnung neuer Zielgruppen sowie die Aktivierung und Bespielung leer stehender Gewerbeflächen.

Holger Mann und Daniela Kolbe wollen mit dem „Jedermanns“ wieder Präsenz zeigen im aufstrebenden Leipziger Norden

Traurig waren Daniele Kolbe und Holger Mann am Mittwochabend, 25. Januar, ganz bestimmt nicht. Die ganze Republik diskutierte seit 24 Stunden über Sigmar Gabriels Vorstoß, Martin Schulz nicht nur zum neuen Parteivorsitzenden, sondern auch zum SPD-Kanzlerkandidaten zu machen. Und die beiden SPD-Abgeordneten waren sichtlich heiterer Dinge. Noch dazu, wo das „Jedermanns“ feierlich eröffnet wurde.

Georg-Schumann-Straße am S-Bahnhof Möckern offiziell wieder frei für alle Verkehrsarten

Montagmorgen, 28. November. Diesmal ohne Bandanschnitt, dafür mit großem Lebkuchenherz mit Zuckerschrift „Verkehrsfreigabe Georg-Schumann-Straße 28. November 2016“ am ersten richtig frostigen Tag des Jahres. Denn der Verkehr rollt längst wieder in jenem Abschnitt zwischen dem S-Bahnhof Möckern und dem Huygensplatz. Als wäre nie etwas gewesen. Nicht mal zehn Monate Baustelle. Und auch kein Streit.

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