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Thema

Georg-Schumann-Straße

Tödliche Schüsse auf jungen Gastwirt in Gohlis: Angeklagter wegen Mordes verurteilt

Vor fast zweieinhalb Jahren erschoss ein heute 36-Jähriger einen jungen Gastwirt vor einem Lokal in der Georg-Schumann-Straße. Nach einer längeren Flucht wurde der Täter in Spanien gefasst – und erhielt nun sein Urteil vom Leipziger Landgericht.

Grüne Perle in Möckern: Umgestalteter Park an der Auferstehungskirche lädt wieder ein

Bis jetzt war es eher eine große Wiese mit kleinem Spielplatz und Bäumen drumherum: der Park an der Auferstehungskirche in Möckern. Einst der Friedhof des Ortsteils im Leipziger Nordwesten. 2020 begann die komplette Umgestaltung des Parks, die jetzt vollendet ist. Das Amt für Stadtgrün und Gewässer meldete am Mittwoch, 22. Dezember, Vollzug.

Nacht der Kunst im Leipziger Norden: Prolog im Gohliser Schlösschen und Sebastian Gögel in der Info

Es geht zumeist unter im Trubel des Leipziger Frühherbstes mit seinen vielen Festivals: Immer Anfang September feiert die Magistrale Georg-Schumann-Straße ihre „Nacht der Kunst“, in der die lange Straße durch Gohlis, Möckern und Wahren zeigt, dass auch hier Künstler/-innen und Galerien ihr Zuhause haben. Am 4. September findet nun schon die 12. Nacht der Kunst statt.

Leserbrief zu HauptnetzRad in Leipzig & Antwort der Redaktion: Problemstelle Nr. 3, die Georg-Schumann-Straße

„Wie verhindert man, dass Radfahrer auf den Fußweg ausweichen? Richtig: Man knallt den Fußweg mit Werbedisplays zu ...“ Radfahren ist auf dem Fußweg lt. StVO nicht erlaubt. Das sieht auch der ADFC so. Aber der allgegenwärtige Regelverstoß wird ja durch diese Berichterstattung auch noch legitimiert. V.a. im Hinblick auf diese Stelle, wo die Fußgänger durch entgegenkommende Radler ernsthaft gefährdet werden.

HauptnetzRad in Leipzig: Problemstelle Nr. 3, die Georg-Schumann-Straße

Wie verhindert man, dass Radfahrer auf den Fußweg ausweichen? Richtig: Man knallt den Fußweg mit Werbedisplays zu. Eigentlich sollte das ja keine Serie über das werden, was Leipzigs Stadtplaner den Fußgänger/-innen zumuten. Das wäre eine eigene Serie wert, die ebenso davon erzählen würde, dass Verkehr in Leipzig von Autofahrern geplant wird, die die Belange der schwächeren Verkehrsteilnehmer nicht wirklich begreifen können.

Bürgerverein Gohlis plädiert für halbseitige Gleisseparierung in der Georg-Schumann-Straße

2024 planen die Stadt Leipzig und die LVB die Georg-Schumann-Straße zwischen Böhmestraße und Chausseehaus in einer Komplexmaßnahme umzubauen. Dazu fand am 23. November eine digitale Bürgerinformationsveranstaltung mit der Detailvorstellung der Varianten des Ausbaus statt. Zwei Varianten stellten die LVB auf diesem bislang noch nicht modernisierten Stück Georg-Schumann-Straße vor.

Varianten für weitere Umgestaltung der Georg-Schumann-Straße werden vorgestellt

Im Jahr 2024 planen das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig, die Leipziger Verkehrsbetriebe und die Leipziger Wasserwerke die Umgestaltung der Georg-Schumann-Straße zwischen Böhmestraße und Delitzscher Straße. Für die Baumaßnahme wurden in der Vorplanung zwei Hauptvarianten erstellt.

Info-Zentrum in der Georg-Schumann-Straße zeigt ab 28. August „30 Jahre Mauerfall“ von Mahmoud Dabdoub

Mahmoud Dabdoub ist einer der aufmerksamsten Leipziger Fotografen der Gegenwart. Und auch 1989 und 1990 hat er fotografiert, war an vielen der Schauplätze der damaligen Zeit dabei und hat Fotos gemacht, die die Zeit auf den Punkt bringen. Schon 2019 zeigte er eine beeindruckende Ausstellung zur „Nacht der Kunst“ auf der Georg-Schumann-Straße. Und auch in diesem Jahr wird es eine geben.

Leipzigs Grünflächenamt will dem Park an der Auferstehungskirche endlich eine Schönheitskur verpassen

Zwischen Dantestraße und Jupp-Müller-Straße in Möckern befindet sich ein Park. So ganz normal, dass er nicht mal auf der Website des Leipziger Grünflächenamtes auftaucht und auch nicht im 2013 im Passage Verlag erschienenen Parkführer „Leipzigs Grün“. Einen Namen hat er auch nicht. Höchste Zeit, findet das Magistralenmanagement der Georg-Schumann-Straße, an der der Park ja auch liegt, dass man sich jetzt endlich mal um die Verschönerung dieses Kleinods kümmert. Mit Bürgerbeteiligung natürlich.

Ausstellungseröffnung zur Geschichte der „Schumi“ in den letzten 30 Jahren

Der Landtagsabgeordnete Holger Mann lädt am 03. Mai um 18 Uhr zur Ausstellungseröffnung der Wanderaustellung des Bürgervereins Möckern-Wahren e.V. zur Geschichte der Georg-Schumann-Straße ein. Die Schau auf insgesamt 18 Tafeln zeigt die Geschichte der Magistrale und angrenzender Gebiete in den letzten 30 Jahren. So spiegeln die Tafeln die Stadtteilgeschichte von Möckern und Wahren und zeigen, wie sich die beiden Stadtteile in der Nachwendezeit entwickelt haben.

Nachbarschaftspicknicke Georg-Schumann-Straße

Unter dem Motto „Auf die Plätze, PICKNICK, Los!“ startete am Sonnabend, dem 21. Juli 2018 der Auftakt der vom Magistralenmanagement initiierten Nachbarschaftspicknicke entlang der Georg-Schumann-Straße in Wahren.

Alter Slogan passt nicht wirklich zur Georg-Schumann-Straße

Das mit dem Slogan für die Georg-Schumann-Straße war ja dann wohl wieder Quatsch aus der Marketing-Tüte. Kein Mensch konnte sich den Werbespruch, den man sich 2012 für die Georg-Schumann-Straße hat einfallen lassen, merken. Im Grunde steckte nur drin, was sich das damalige Magistralen-Management wünschte, was auf der Magistrale im Leipziger Nordwesten passieren sollte: Geschäftig sollte sie werden, spannend und auch ein bisschen sozial.

Der dritte Brand in kurzer Zeit: Nun an der Georg-Schumann-Straße

Erst die Eisenbahnstraße, gestern Morgen die Torgauer und nun die Georg-Schumann-Straße. Die Parallele zwischen den letzten beiden Fällen, also Torgauer und dem heutigen Samstag: es handelte sich um leerstehende Immobilien in Leipzig, die in Flammen aufgingen. Wie auch bei dem bewohnten Haus an der Eisenbahnstraße darf man getrost auch in diesen beiden Fällen von Brandstiftung ausgehen. Heute nun schlugen ab etwa 14:45 Uhr die ersten Flammen aus einem Haus an der Sasstraße/Georg-Schuman-Straße hervor, der Rauch steht über Gohlis und die Feuerwehr löscht.

SPD Leipzig-Nord verteidigt die Georg-Schumann-Straße und fordert bessere Mobilitätsangebote für den Norden

Für FreikäuferDas, was Burghard Jung, Dorothee Dubrau und Michael Jana am 24. Oktober vorstellten, waren sechs durchaus diskussionswürdige Mobilitätskonzepte für Leipzig bis zum Jahr 2030. Vor allem zeigen sie, dass Leipzig mit Klein-Klein nicht mehr weiterkommt und die anstehenden Probleme nicht lösen kann. Die Georg-Schumann-Straße ist dafür aus Sicht der SPD-Gruppe Leipzig Nord das lehrreichste Beispiel.

Broschüre zeigt, wie sich die Georg-Schumann-Straße seit 2012 verändert hat

So schnell gibt es ein kleines Jubiläum: Fünf Jahre sind vergangen, seit in der 5,46 Kilometer langen Georg-Schumann-Straße der Straßenraum neu aufgeteilt wurde. Ohne viel Brimborium – ein paar weiße Fahrbahnmarkierungen, fertig die Neuaufteilung. Zum kleinen Jubiläum hat das Magistralenmanagement jetzt eine bunte Broschüre aufgelegt.

Mit Rabe und Känguru durch die Georg-Schumann-Straße

Ein Rabe für die Kultur, das Känguru für Sport und Bewegung und ein Erdmännchen für Treffpunkte und Informationsangebote wecken ab sofort in einem eigens für Kinder erstellten Stadtplan die Lust am Entdecken der Georg-Schumann-Straße. Der tierische Stadtführer, der sich in ähnlicher Form bereits beim ebenfalls vom Kinderbüro initiierten Plan für die Innenstadt bewährt hat, ist im Kinderbüro Leipzig (Johannisallee 20) sowie im Infozentrum Georg-Schumann-Straße erhältlich.

Studierende haben Ideen entwickelt, wie man die Magistrale im Leipziger Norden beleben kann

Eine Straße wiederbeleben ist ein bisschen wie Zeitung machen. Am Ende muss es fließen, braucht es markante Geschichte, unverwechselbare Eindrücke und ein paar hübsche Stellen zum Verweilen. An letzteren fehlt es auf der Georg-Schumann-Straße ganz augenscheinlich. So könnte man das Ergebnis eines Real-Labors Leipziger Studierender auf den Punkt bringen.

Georg-Schumann-Straße: Neues Magistralenmanagement arbeitet sich ein

Neue Ideen für die Entwicklung der Georg-Schumann-Straße stehen im Fokus des neuen Magistralenmanagements. Stephan Grandke (Tripolis GbR) sowie Maria Köhler und Talina Rinke (Agentur KOKOMA) wollen vor allem die Kommunikation mit den Stadtteilakteuren intensivieren und die Wahrnehmung der Magistrale in der Öffentlichkeit verbessern. Sie gehören der Bietergemeinschaft rund um das Leipziger Büro Ungestalt GbR an, welche die turnusmäßige Ausschreibung des Managements durch die Stadt Leipzig gewonnen hat.

Aktionstag für die Georg-Schumann-Straße

Ideen und Impulse zur weiteren Entwicklung der Georg-Schumann-Straße will ein Aktionstag am 21. Juni vermitteln. Mit ihm findet das kooperative Lehrprojekt „Real.L – vom Reallabor zu nachhaltigen Lösungen“ seinen Abschluss. Unterstützt vom Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, haben Studierende der Universität Leipzig und der HTWK für Leipzigs längste Magistrale Vorstellungen und Konzepte zu fünf thematischen Schwerpunkten entwickelt, die sie an diesem Tag an verschiedenen Orten entlang der Georg-Schumann-Straße vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Infoabend zum Thema „Urban Gardening und insektenfreundliche Pflanzen“

Als nahezu letzte Handlung lädt das derzeitige Magistralenmanagement der Georg-Schumann-Straße zusammen mit dem Netzwerk Grüne Schumann zu einem Infoabend zum Thema Urban Gardening und insektenfreundliche Pflanzen. Das Treffen findet statt am 31.05.17 um 18:00 Uhr im Café HomeLE in der Georg-Schumann-Straße 130.

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