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Julia muss sterben: Endlich die verspätete Leipzig-Premiere im Rahmen der Filmnächte auf der Pferderennbahn

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    Der in Leipzig entstandene Film „Julia muss sterben“ feiert am Samstag, 24. Juli, seine Leipziger Premiere beim Sommerkino auf der Galopprennbahn Scheibenholz. Nach langer Verzögerung aufgrund der Corona-Pandemie kann der 90-minütige Spielfilm „Julia muss sterben“ von Regisseur Marco Gadge nun endlich seine Kinopremiere in Leipzig feiern.

    Die Filmnächte auf der Galopprennbahn Scheibenholz bieten den perfekten Rahmen, um mit dem Filmcast und -team gemeinsam den Kinostart einzuläuten. Offiziell kommt „Julia muss sterben“ ab dem 29. Juli auch bundesweit in die Kinos. Eine Premiere in der sächsischen Großstadt lag den Filmemachern besonders am Herzen, da die Tragikomödie im Sommer 2019 komplett in Leipzig gedreht wurde und ein großer Teil des Teams aus der Region stammt.

    Viele Schauspieler/-innen des Films wie zum Beispiel Sabrina Amali, Stephan Grossmann, Thilo Prothmann und Michel Diercks werden ebenfalls bei der Premiere vor Ort sein.

    Beginn der Veranstaltung ist um 21 Uhr. Tickets zur Vorstellung gibt es auch für öffentliches Publikum über die Online-Plattform etix und an der Abendkasse.

    Julia muss sterben – Teaser

    Die Handlung dreht sich um Lya, die ihrem Vater Schlaftabletten in den morgendlichen Tee rührt, um heimlich an der Schauspielprüfung teilzunehmen. Und das alles nur, weil Lya findet, dass acht Jahre Vaterpflege genug Tribut an ihre irakische Familie ist. Natürlich fliegt der Plan auf, doch ihre beiden neuen Freunde Clara und Kasper begleiten Lya durch den chaotischen Tag an der Schauspielschule.

    Der Film wird von der Mitteldeutschen Medienförderung und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien gefördert. Darüber hinaus gab es Unterstützung vom Saarländischen Rundfunk und dem Ludwig Kameraverleih.

    Der Leipziger Kinostart für den Film ist dann am 29. und 30. Juli im Kino Luru in der Spinnerei.

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