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Das in Leipzig lebende Musikerehepaar Anna-Maria Maak & Sef Albertz sucht Unterstützer fürs zweite Album

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    Mit dem neuen Klavieralbum „In the Secret of the World“, welches nach „Resplendences around Bach“ (2018) den dramaturgischen Bogen weiterspannt und damit ein großes künstlerisches Konzept vervollständigt, geben die Leipziger Pianistin Anna-Maria Maak und der Komponist Sef Albertz eine künstlerische Antwort in Zeiten von Corona. Aber damit das Album im Frühjahr erscheinen kann, braucht es noch kräftige Unterstützung.

    „Viele Facetten flossen in das Album ein“, berichten die Pianistin Anna-Maria Maak und der Komponist Sef Albertz. „Ruhige, kontemplative Musik mischt sich mit Werken voller Leidenschaft, die von Popmusik und argentinischem Tango beeinflusst sind. Das Album wird mit einem besonderen Highlight vervollständigt: die Ersteinspielung der ersten Solo-Klaviermusik von Krzysztof Penderecki – das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem renommierten polnischen Komponisten und Maak & Albertz.“

    Maak & Albertz | The New Piano Album | www.startnext.com/ma

    „Trotz dieser unsicheren Zeit, die für die meisten Künstler eine große Herausforderung darstellt, wollen wir das neue Album veröffentlichen. Mit unserer Musik bewegen wir uns im Geheimnis der Welt – ‚In the Secret of the World‘ – ohne den Drang, ein Geheimnis zu lüften, sondern im Wahrnehmungsbereich unerklärlicher, tiefer Empfindungen, die unser Leben bereichern und uns miteinander verbinden“, erklären Maak & Albertz.

    Damit das Album im Frühjahr 2021 erscheinen kann, haben die beiden eine Crowdfundingkampagne gestartet. Wie man die beiden Musiker bei der Umsetzung dieses Projekts unterstützen kann und welche Dankeschöns und geschenktauglichen Gegenleistungen sie sich für ihre Unterstützer ausgedacht haben, kann man auf der Seite www.startnext.com/ma erfahren. Die Kampagne läuft noch bis zum 22. Dezember. Immerhin werden 12.000 Euro benötigt.

    Wofür, erzählen die beiden auch: „Wir benötigen zunächst finanzielle Mittel, um den Aufnahmeprozess abzuschließen. Dazu zählen Kosten für das Aufnahmestudio, den Tonmeister, den Klavierstimmer usw. Um das Album zu produzieren entstehen Lizenzgebühren, Herstellungskosten, es muss das Artwork kreiert, der Vertrieb und die Öffentlichkeitsarbeit angestoßen werden. Sobald es die Einschränkungen durch Corona zulassen, wollen wir Releasekonzerte in verschiedenen Orten verwirklichen. Auch dabei entstehen Kosten, u. a. für die GEMA.“

    Und wer das Projekt unterstützt, kann sich auf einen Platz bei einem der Release-Konzerte freuen oder eine CD von den beiden. Was zumindest eine gute Idee ist, wenn man vor Weihnachten noch nicht weiß, was man sich eigentlich selber wünscht fürs neue Jahr.

    Leipziger Zeitung Nr. 85: Leben unter Corona-Bedingungen und die sehr philosophische Frage der Freiheit

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