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Versammlungsgeschehen im Bereich der Polizeidirektion Leipzig

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    Die Polizeidirektion Leipzig hat mit Unterstützung der sächsischen Bereitschaftspolizei einen Einsatz zur Absicherung eines Versammlungsgeschehens durchgeführt (Zeit: 25.10.2021, gegen 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr).

    Gegen 18:00 Uhr versammelten sich etwa 300 Personen auf dem Alexis-Schumann-Platz, um an der Versammlung unter dem Motto „Demokratie jetzt oder nie-mals mit Nazis“ teilzunehmen. Nach dem Verlesen der Auflagen setzte sich die Versammlung als Aufzug entlang der geplanten Aufzugsstrecke in Bewegung. Wenig später wurde aus dem Aufzug heraus durch Unbekannte ein Rauchtopf gezündet. Zudem vermummten sich mehrere Versammlungsteilnehmer in Höhe des Richard-Wagner-Platzes.

    Die Versammlung unter dem Motto „Freiheit für alle Menschen! Impfpflicht nein Danke!“ begann gegen 19:00 Uhr mit circa 90 Personen auf dem Richard-Wagner-Platz. Während des geplanten Aufzugs kam es mehrfach zu Sitzblockaden seitens des Gegenprotestes. Im Rahmen der Kontaktaufnahme durch die Versammlungsbehörde wurden Spontanversammlungen angezeigt und genehmigt. Im Bereich des Tröndlinrings wurde der Aufzug an einer Sitzblockade vorbeigeführt. Auf Höhe des Halleschen Tors war ein Umlaufen der Sitzblockade nicht möglich, sodass in Absprache mit dem Versammlungsleiter und der Versammlungsbehörde die Aufzugsstrecke geändert wurde.

    Im Bereich des Thomaskirchhofs bildeten gegen 20:40 Uhr circa 150 Personen abermals eine Sitzblockade. Die Personen wurden durch die Versammlungsbehörde angesprochen. Sie zeigten eine Spontanversammlung an, die im Anschluss genehmigt wurde. Der Auflage, die Versammlung im Bereich des Märchenbrunnens durchzuführen, kamen nur wenige Teilnehmer nach, sodass ein Vorbeiführen des Aufzugs nicht möglich war. Nach Rücksprache mit der Versammlungsbehörde kehrte der Aufzug in Richtung des Ausgangspunktes um. Daraufhin löste sich die Spontanversammlung gegen 21:00 Uhr auf.

    Gegen 21:40 Uhr waren beide Versammlungen beendet. Es wurden Ermittlungen wegen mehrerer Verstöße gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen.

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