Rückmelder

Im Bereich „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Welche damit stets durchgehende Zitate der namentlich genannten Absender außerhalb unseres redaktionellen Bereiches darstellen.

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Klaus Richard Grün mit seinem Buch "Finanzrevisor Pfiffig aus der DDR". Foto: Ralf Julke
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Leserbrief zum Leserbrief in eigener Sache

Von Klaus Richard Grün: Am 21.12.2015 erreichte mich ein von der L-IZ an mich gerichteter Leserbrief. Darin wurde meine Serie gewürdigt sowie zum Ausdruck gebracht, dass der Umgang der Regierenden mit Steuergeld erschreckend ist und der Verfasser meine Bemühungen zur Verbesserung dieses Zustandes begrüßt.

Seit Dezember 2013 galt in der Bernhard-Göring-Straße die Sonderregelung. Foto Ralf Julke
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Leserbrief zum Artikel: Bernhard-Göring-Straße soll verkehrsberuhigt werden mit Radspuren in beide Richtungen

Von Robert Zinke: Die "Grünen", die sich da jetzt wundern, sind wohl selber nicht stadtauswärts gefahren auf der B.-Göring Straße, als der Autoverkehr in eben jene Richtung nur einspurig war. Am Ende des Artikels wird von Unfällen gesprochen. Ich erlebte selbst keine Unfälle, bin aber auch nicht überrascht darüber. Es war einfach wenig Platz, zuwenig, um den Mindestabstand einzuhalten. Somit war es nicht unbedingt eine Freude, mit dem Fahrrad Richtung Süden zu fahren.

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Offener Brief eines Wirtschaftsflüchtlings

Leserbrief von Gunnar Schuetzenduebe: Vor zehn Jahren floh ich aus einer Region, in der es für mich keine Perspektiven gab. Nicht nur die wirtschaftliche Lage war katastrophal, sondern auch die politische. Denn aufgrund der schlechten Bedingungen kam es zu Radikalisierungen nicht weniger und diese Springer bestiefelten und Bomber bejackten machten den letzten normal denkenden Menschen das Leben schwer.

Zugpferd im ZVNL: die Mitteldeutsche S-Bahn, die seit 2013 in Betrieb ist. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief zu Leipzigs Entwicklung strahlt immer auf die ganze Region aus – in guten wie in schlechten Zeiten

Von Max Schmidt: Die Analyse der aktuellen Ist-Situation sollte auch die Metropolregion Leipzig-Halle einbeziehen. Alle angeführten Entwicklungslinien seit der friedlichen Revolution 1989 treffen sowohl für die Stadt Leipzig mit dem Umland als auch für die Stadt Halle zu. Daher sind Synergieeffekte dann leichter zu heben, wenn die Metropolregien Halle-Leipzig in Gänze betrachtet wird. Zum Nutzen beider Städte!

Abschiedsschild in der Linie 9. Foto: Patrick Kulow
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Leserbrief: Ach du grüne 9! Ein Nachruf.

Von Holm Chemnitzer: Ob sie "Sternbahn", "28" oder "9" hieß, die heutige LVB-Linie 9 war über einhundert Jahre lang maßgeblicher Motor der Oetzsch-Gautzscher Orts- sowie der Markkleeberger Stadtentwicklung. Sie war einst quietschendes, heute zumeist sanft rollendes, am Bahngleisübergang inmitten Markkleebergs auch polterndes Wahrzeichen. Sie hat den immer aufstrebenden Ort Markkleeberg mit Leipzig wie auch die Großstadt mit eigenen Außenposten verbunden.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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