Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Routen beschieden

Demonstrationen am Montag, 11. Januar

Das Ordnungsamt der Stadt Leipzig hat für die am Montag, 11. Januar, im Zeitraum von 18:30 bis 22 Uhr geplante Demonstration des eingetragenen Vereins „Legida“ mit angemeldeten 1.000 bis 2.000 Personen folgende Route beschieden: Parkplatz Naturkundemuseum (Auftakt) → Pfaffendorfer Straße → südlicher Nordplatz → Nordstraße → Uferstraße → Pfaffendorfer Straße → Parkplatz Naturkundemuseum (Abschluss). Zudem ist auf dem Nordplatz eine Kundgebung der „Offensive für Deutschland“ zwischen 19 und 20:30 Uhr mit 80 bis 100 Personen geplant.

Weitere Versammlungsanmeldungen für Montag, 11. Januar
Aufzug der Initiative „Legida? Läuft nicht.“ – Augustusplatz → Georgiring → Ostknoten → Willy-Brandt-Platz → Goethestraße → Richard-Wagner-Straße → Am Hallischen Tor → Brühl → Richard-Wagner-Platz, 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr, mit ca. 2.000 Personen.
Schweigedemonstration „Wenn reden sinnlos ist“ – Johannisplatz → Querstraße → Wintergartenstraße → Georgiring → Grimmaischer Steinweg → Johannisplatz, 18:00 bis 21:00 Uhr, ca. 200 Teilnehmer (Routennutzung ausschließlich auf anliegenden Fußwegen).

Kundgebung unter dem Motto „NEIN zu Rassismus, JA zu Vielfalt – Für einen Willkommensplatz in der Leipziger Innenstadt“ auf dem Richard-Wagner-Platz, 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr mit ca. 5.000 Teilnehmern.

Kundgebung unter dem Motto „Leipzig grüßt Dresden“ am Wintergartenhochhaus,   17:00 Uhr bis 18:30 Uhr mit ca. 100 Teilnehmern.

Mahnwachen des Erich-Zeigner-Haus e. V. unter dem Motto „Willkommen in Leipzig“, zwischen 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr jeweils mit ca. 10 Teilnehmern in der Goethestraße am Mahnmal für die Sinti und Roma und Mahnwachen an 20 im Waldstraßenviertel verlegte Stolpersteine.

Kundgebung unter dem Motto „Gohlis für Religionsfreiheit und Toleranz“ am Nordplatz, 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr mit ca. 200 Teilnehmern.

Darüber hinaus finden folgende Versammlungen statt:

Lichterkette unter dem Slogan „Leipzig bleibt helle“ auf den Gehwegen entlang des Innenstadtringes geplant, wozu sich die Teilnehmer ab 17:00 Uhr an verschiedenen Orten in der Innenstadt treffen und die Lichterkette zwischen 18:45 Uhr und 19:00 Uhr geschlossen halten wollen, ca. 5000 Teilnehmer.

Aufzug „Leipzig bleibt helle“ Nikolaikirchhof → Schumachergäßchen → Reichsstraße → Grimmaische Straße → Thomasgasse → nördlicher Thomaskirchhof (Anschluss an die Lichterkette „Leipzig bleibt helle“), 18:00 bis 18:30 Uhr, ca. 1.000 Teilnehmer.

Verkehrseinschränkungen für Montag, 11. Januar

Im Rahmen der angemeldeten Demonstrationen und Kundgebungen sind am Montag etwa ab 16:30 Uhr Beeinträchtigungen insbesondere auf dem Augustusplatz, auf den Innenfahrbahnen des Georgiringes, des Willy-Brandt-Platzes, Am Hallischen Tor, dem Brühl, dem Thomaskirchhof sowie in der Pfaffendorfer Straße, am Nordplatz und den angrenzenden Straßen im genannten Verlauf des Aufzuges des Legida e.V. zu rechnen. Für den Zeitraum des Schließens der Lichterkette um den Ring (18:45 bis 19:00 Uhr) wird das Ein- und Ausfahren aus der Innenstand nicht oder nur eingeschränkt möglich sein. Das Ordnungsamt empfiehlt Verkehrsteilnehmern, in den angegebenen Zeiträumen die Aufzugsrouten zu meiden. Zusätzlich kann es zu Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr kommen. Ziel ist jedoch, dass der öffentliche Personennahverkehr auf dem nördlichen, östlichen und südlichen Ring stattfinden kann.

Die LVB werden hierzu gesondert informieren. Weitere Informationen stehen auf http://www.lvb.de oder http://www.lvb.de/v.

Legida/PegidaMelderLVBDemonstrationNo Legida
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GlobaLE Kino diese Woche in Grünau, Gohlis & Lindenau
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The Inner Land: Fünf Künstler zeigen in der Galerie Reiter ihre schöpferischen Landschaften
Stephan Huber: 1952 - 2019. (Detail). Foto: Reiter Galerie

Foto: Reiter Galerie

Für alle LeserSage niemand, Künster/-innen würden sich nur mit lauter Provokationen und kryptischen Konstruktionen beschäftigen. Die meisten stellen sehr irdische Themen ins Zentrum ihres Schaffens. Und etliche schauen auch – wie alle anderen Menschen auch – neugierig nach, was sie eigentlich in ihren inneren Landschaften so alles entdecken. Am Samstag, 26. September, eröffnet in der Galerie Reiter die Ausstellung „The Inner Land“.