Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Verkehrseinschränkungen rund um Bundesliga-Spiel

Zum Spiel von RB Leipzig gegen Schalke 04 am Samstag, 13. Januar, 18:30 Uhr, sind umfangreiche verkehrsorganisatorische Maßnahmen im Umfeld erforderlich, zumal 20 Uhr das Konzert von André Rieu in der Arena Leipzig mit etwa 6.000 Besuchern beginnt. Zur Gewährleistung der Rettungswege an der Red Bull Arena werden im Bereich der Goyastraße und Eitingonstraße Halteverbote angeordnet. Besucher werden ausdrücklich um Freihaltung dieser Straßen sowie der Feuerwehrzufahrten (insbesondere an der Rettungswache) gebeten.

Im östlichen und westlichen Waldstraßenviertel wird ein Sperrkreis zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Straßen und Sicherung der Rettungswege eingerichtet. Drei Stunden vor Spielbeginn werden folgende Straßen gesperrt: Waldstraße zwischen Waldplatz und Zöllnerweg, Friedrich-Ebert-Straße von Westplatz bis Waldplatz, das westliche Waldstraßenviertel (begrenzt durch Waldstraße, Gustav-Adolf-Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Goyastraße), das östliche Waldstraßenviertel (begrenzt durch Waldstraße, Jahnallee, Leibnizstraße und Elstermühlgraben).#

Die kontrollierte Einfahrt in das vorbezeichnete Gebiet ist aus der Leibnizstraße in die Hinrichsenstraße und aus der Goyastraße in die Waldstraße Richtung Süden für Bewohner, Taxi und Lieferfahrzeuge möglich. Die Leibnizstraße ist wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens im Abschnitt zwischen Gustav-Adolf-Straße und Hinrichsenstraße nur aus Richtung Süden befahrbar. Auch das Abbiegen vom Zöllnerweg in die Leibnizstraße ist nicht möglich. Radfahrer können an den Stellen in den Sperrkreis einfahren, an denen es das jeweilige Verkehrszeichen gestattet oder das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ angebracht ist.

Eine Ausfahrt aus dem Sperrkreis ist jederzeit möglich am Waldplatz zur Jahnallee, aus der Waldstraße in Richtung Norden und von der Friedrich-Ebert-Straße zur Jahnallee. Ab der Kreuzung Leutzscher Allee/Zöllnerweg/Waldstraße ist eine Nutzung des Zöllnerweges in östliche Richtung sowie der Leutzscher Allee in westliche Richtung möglich. Im Stadionumfeld kann es zu operativen Verkehrsraumeinschränkungen kommen. Es stehen dort und auf dem Kleinmessegelände nur begrenzt Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Besucher des Fußballspiels sollten deshalb die ausgeschilderten P+R-Plätze „Leipziger Messe“, „Schönauer Ring“, „Plovdiver Straße“, „Völkerschlachtdenkmal“ und „Lausen“ nutzen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe werden ab drei Stunden vor Spielbeginn die Verbindung vom Hauptbahnhof zum Sportforum verstärken und folgende Sonderlinien einsetzen: Linie 4E (Hauptbahnhof, Sportforum/Feuerbachstraße), Linie 51 (Wahren, Feuerbachstraße/Sportforum), Linie 56 (P+R-Platz Leipziger Messe, Hauptbahnhof Westseite, Sportforum/Jahnallee).

Eine Fahrplanübersicht über den sowie die zusätzlich eingesetzten Sonderlinien haben die Leipziger Verkehrsbetriebe unter www.l.de veröffentlicht. Weitere Auskünfte erhalten die Fahrgäste am Servicetelefon (0341) 19449 oder über die kostenlose App easy.GO. Die Fußball-Eintrittskarte berechtigt jeweils vier Stunden vor und nach dem Spiel zur kostenlosen Nutzung von Bussen, Straßenbahnen und Nahverkehrszügen in den Tarifzonen 110, 141, 142, 151, 152, 153, 156, 162, 164, 165, 167 und 168 des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes. Infos: www.leipzig.de/anreise-red-bull-arena.

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Die April-Stadtratssitzung (Fortsetzung vom 18.04.) im Livestream & im Videomitschnitt
Die Ratsversammlung im Leipziger Neuen Rathaus. Foto: L-IZ.de

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Stadträte beantragen mehr Investitionen für Toiletten und Spielplätze am Kulki
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Für eine Bewerbung als Kostenlos-Modellkommune fehlt schlicht die Grundlage
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Mit Constanze Derham die faszinierende Kunst des Quiltens und Patchens entdecken
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Für alle LeserEs ist schon erstaunlich, wie viel Arbeit sich Menschen machen, um schöne Dinge herzustellen. Nicht zu kaufen, sondern selbst anzufertigen. Aus schönen Stoffen, mit faszinierenden Ideen. Vielleicht ändert sich ja tatsächlich so langsam etwas in unserer Kaufen-und-Wegschmeißen-Gesellschaft. Vielleicht lernen wir mit solchen Büchern wieder, die selbst gemachten Dinge zu achten. Es ist ja nicht das erste Buch von Constanze Derham.
Zumindest die Riesenfrachtflieger von Volga Dnepr stehen ab 2019 nicht mehr für NATO-Flüge bereit
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LVB wollen ein neues Auskunftssystems für Störungen im Leipziger Liniennetz testen
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Der Sächsische Landtag diskutiert am Mittwoch über das Artensterben im Freistaat
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Für alle LeserKünftige Generationen werden von uns sagen: Sie hatten genügend Fakten. Sie hatten alle Möglichkeiten, umzusteuern. Und sie haben dennoch eines der größten Artensterben auf der Erde zugelassen. Wenn sie Glück haben, gibt es von einigen der ausgestorbenen Tiere noch Bilder, vielleicht sogar ein Präparat im Museum. Aber die Geschichtsbücher werden von einer politischen Ignoranz erzählen, die an der Vernunft der Menschen zweifeln lässt. Am Mittwoch ist das Artensterben Thema im Sächsischen Landtag.
Ein Gutachten für die INSM plädiert für einen sozialen Ausgleich über die Einkommensteuer
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Für alle LeserMan staunt doch immer wieder. Dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) den Solidaritätszuschlag nicht mag, hat sie ja schon mehrfach verlautbart. Jetzt hat sie die im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD verankerte Absicht, den Soli für einen Teil der Steuerzahler abzuschaffen, von einem Finanzrechtler untersuchen lasen. Und das Ergebnis ist verblüffend.
„Indianer Nordamerikas“ – Mit Siegfried Jahn die reichen Kulturen auf Postkarten entdecken
Siegfried Jahn, Rudolf Oeser: Indianer Nordamerikas auf historischen Postkarten. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserSiegfried Jahn ist ein Leipziger Urgestein. Die Leipziger kennen den 66-Jährigen als Inhaber der kleinen Buchhandlung „Interart“, die er von 1995 bis 2017 in der Königshaus-Passage betrieb, wo man die Mosaik-Bücher bekam und alle Indianer-Bücher, die einst in DDR-Verlagen erschienen. Die Ureinwohner Nordamerikas liegen Jahn zeitlebens am Herzen. Jetzt hat er sein schönstes Hobby in einem eindrucksvollen Buch sichtbar gemacht.
Premiere in den Cammerspielen: „I would prefer not to“
I would prefer not to: Foto: Mathias Schäfer

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„Ich möchte lieber nicht“. Sich einfach mal den Aufgaben im Arbeitsalltag verweigern und schauen, wie die anderen reagieren. Die Hauptfigur in Herman Melvilles Erzählung „Bartleby der Schreiber“ tut genau das. Was dann passiert? Die Antwort darauf gibt es in der neuen Inszenierung von DAS ÜZ in Koproduktion mit den Cammerspielen (Regie: Christian Hanisch), die am Donnerstag, 26. April, 20 Uhr, Premiere hat.
Warum Laptops und Suchmaschinen in der Schule mit der Bildung mündiger Menschen nichts zu tun haben
Bücher statt Laptops! Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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