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CDU Altwest kritisiert Vorplanung Georg-Schwarz-Straße

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    Dass die CDU den STEP Verkehr hart bekämpft hat ist Vergangenheit. Die Inhalte dieses Verkehrskonzeptes werden nun allerdings in die Tat umgesetzt. Die Georg-Schwarz-Straße in Lindenau und Leutzsch soll nach einer Vorlage der Verwaltung umfangreich saniert werden. In der Vorlage mit enthalten ist auch die neue Verkehrsführung für den Abschnitt zwischen Hans-Driesch- und Philipp-Reis-Straße.

    „Es zeigt sich, dass eine in erster Linie autofeindliche Politik durchgesetzt werden soll, wozu der STEP die Grundlage gelegt hat“, so Stadtrat Michael Weickert, Ortsverbandsvorsitzender der CDU Altwest. Besonders die Parkplatzsituation wie auch die Verkehrsführung in dem dicht besiedelten Gebiet an den Leutzsch-Arkaden bereitet den Christdemokraten Sorge. Die Georg-Schwarz-Straße soll in der Vorzugsvariante nur noch einseitig für parkende Autos verfügbar sein, Fahrradfahrer aber jeweils einen breiten Radfahrstreifen bekommen.

    „Dass Radfahrstreifen auf den wichtigen Magistralen den Verkehr behindern hat das Beispiel Georg-Schuhmann-Straße eindrücklich gezeigt. Ich frage mich auch, wo die Menschen in diesem Stadtteil alsbald überhaupt noch parken sollen“, so Weickert.

    Der Ortsverband plant daher einen Bürgerstammtisch am 11.06. um 19:00 in der St. Laurentius Gemeinde in Leutzsch, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Die Christdemokraten wollen gegebenenfalls die Vorlage mit eigenen Änderungsanträgen verändern und dazu die Meinung der Bürger vor Ort einholen.

    Wichtigstes Ziel der CDU ist es, dass die Georg-Schwarz-Straße als „Lebensader“ des Leipziger Westens für alle Verkehrsteilnehmer und besonders auch für den ruhenden Verkehr nutzbar bleibt, um die Attraktivität des Stadtteils nicht zu gefährden.

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