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Infoabend des Projekts „Lebendigen Luppe“ über die Vegetation des Auwalds

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    Ein zentrales Ziel des Projekts "Lebendige Luppe" ist die Verbesserung des ökologischen Zustands von Teilen des Leipziger Auwalds. Dabei geht es vor allem darum, die Wasserversorgung, auf die dieser spezielle Lebensraum mit seinen vielen Tier- und Pflanzenarten angewiesen ist, zu verbessern. Durch Deichbau und andere menschliche Aktivitäten fehlen der Natur seit vielen Jahrzehnten die auentypischen Prozesse, wie beispielsweise Überschwemmungen und schwankende Grundwasserstände.

    Aber warum ist der Auwald so schützenswert, was unterscheidet ihn von einem anderen Waldtyp? Und was ist eigentlich eine „natürliche“ Auenvegetation? Solche Fragen werden beim nächsten Infoabend der Lebendigen Luppe beantwortet. Dazu lädt das Projekt am 9. September 2015 von 18 bis 20 Uhr ins Kontaktbüro in Leipzig-Gohlis (Michael-Kazmierczak-Straße 25, Eingang Coppistraße). Der Auenexperte Mathias Scholz vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, das im Rahmen des Projekts an der naturwissenschaftlichen Begleitforschung beteiligt ist, wird dann die ökologischen Besonderheiten einer Auenlandschaft vorstellen und über die Situation in der Region Leipzig informieren.

    Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung erforderlich – telefonisch unter 0341 86967550 oder per E-Mail an info@Lebendige-Luppe.de. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

    Die „Lebendige Luppe“ erhält als erstes sächsisches Projekt eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt, das durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit realisiert wird. Gefördert wird es zudem durch den Naturschutzfonds der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt. Die „Lebendige Luppe“ ist ein Schlüsselprojekt des Grünen Ringes Leipzig und des NABU Leipzig.

    Weitere Informationen gibt es auf der Projekt-Homepage http://www.Lebendige-Luppe.de sowie auf dem Facebook- oder Twitter-Account des Projekts.

    Das Kontaktbüro in der Michael-Kazmierczak-Straße 25 (Eingang Coppistraße) hat Montag von 9 bis 18 Uhr und Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

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