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Podiumsdiskussion am 13. September: Bücher- und Schallplattenschmuggel in der DDR

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    Die gute alte Vinyl-Schallplatte als Sammlerobjekt, als Fetisch oder als ganz normaler Tonträger ist längst wieder salonfähig oder sogar „in“ und medial auf Endlosrille. Die Podiumsdiskussion über Schallplatten- und Bücherschmuggel in der DDR will anekdotenhaft die kreative Beschäftigung mit der Beschaffung von vor allem westlichem Kulturmaterial in der DDR besprechen. Eine damals geradezu unendliche Geschichte zwischen Frust, Jubel, Enttäuschung, Genugtuung und staatlicher Repression.

    Ein Bezug dafür ist eine Abschlussarbeit an der Universität Leipzig zum Thema „Heiße Ware und schwarzes Gold“.

    Die Veranstaltung findet in mitten der von Eiko Kühnert und Alexander Dreyhaupt hergestellten Ausstellung über „Politik eine Platte machen“ statt. Beide sind seit 2014 auch bekannt als „Salon Ohrthodox“.

    Es diskutieren:

    Anne Hahn, Autorin, Bücher über DDR-Punk, Fußballfans und literarische Aufarbeitung der eigenen Fluchtgeschichte „Gegenüber von China“
    Tobias Bieheim, Autor „Heiße Ware und schwarzes Gold“
    Eiko Kühnert, Ausstellungsmacher „Über Politik eine Platte machen“
    Egbert Pietsch, Gründer und Herausgeber des Leipziger Stadtmagazins „Kreuzer“

    Moderation
    Alexander Dreyhaupt, Ausstellungsmacher „Über Politik eine Platte machen“

    Heiße Ware und schwarzes Gold
    Bücher- und Schallplattenschmuggel in der DDR
    am Dienstag, dem 13. September 2016,19 Uhr,
    in der Veranstaltungsetage der Friedrich-Ebert-Stiftung, Burgstraße 25, Leipzig

     

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