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Wie Gewerkschaften in Schweden und Deutschland auf Rechtspopulismus reagieren

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    Unter diesem Motto steht eine Veranstaltung der ver.di Jugend Leipzig-Nordsachsen in Kooperation mit dem Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Mitteldeutschland.“ Nicht nur in Deutschland haben derzeit rechte Bewegungen Rückenwind: In Schweden haben die Schwedendemokraten – eine rassistische, nationalistische Partei – konstante Umfragewerte von knapp 20 %. Es gibt viele Parallelen zur AfD: Die Hetze gegen Flüchtende und Minderheiten, ein bemüht bürgerliches Auftreten bei gleichzeitiger Vernetzung mit militanten Faschist*innen.

    Der schwedische Gewerkschaftsverband „Landsorganisationen i Sverige“ (LO) organisierte Kampagnen, um die Zustimmung zu den menschenfeindlichen Positionen der Schwedendemokraten in den eigenen Reihen und in der gesamten Gesellschaft zurückzudrängen – aktuell haben die Schwedendemokraten rückläufige Umfrageergebnisse.

    Nach einer Vorstellung ihrer Strategie durch Johan Ulvenlöv vom LO wollen wir einen kurzen Blick auf die Ansätze innerhalb der deutschen Gewerkschaften und speziell von ver.di in der Region werfen. Anschließend bleibt Zeit für Fragen und Diskussion.

    Die Veranstaltung findet am 20.03.2017, beginnend um 18 Uhr, im Volkshaus Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 32, Erich-Schilling-Saal, 5. Etage, statt. Übersetzungen Deutsch-Englisch werden sichergestellt.

    Zu Gast sind:
    Johan Ulvenlöv vom schwedischen Gewerkschaftsverband LO
    Hussein Jinah, stellv. Vorstandsvorsitzender Bundesmigrationsausschuss ver.di

    In eigener Sache: Lokaler Journalismus in Leipzig sucht Unterstützer

    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2017/03/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

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